München's Kolonialviertel

Eine informative Broschüre zur Kolonialgeschichte der bayrischen Landeshauptstadt München hat das nordsüdforum München e.V. erstellt. Die Broschüre Münchens Kolonialviertel thematisiert die Auseinandersetzung um die Umbenennung von kolonial-belasteten Straßennamen in München und gibt Einblicke in die deutsche Kolonialgeschichte. „München's Kolonialviertel“ weiterlesen

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Mönchengladbach. Aktion zur Entfernung von kolonialen Strassennamen.

Paul Emil von Lettow-Vorbeck (geb. 1870, † 1964) war als Kommandeur der dt. Kolonialarmee in Kenia u. Tanzania („Deutsch-Ostafrika“) für die Ermordung von mind. 100.000 AfrikanerInnen verantwortlich. In Mönchengladbach soll deswegen sein Namen vom Straßenschild gestrichen werden. Mönchengladbach. Aktion zur Entfernung von kolonialen Strassennamen. weiterlesen

Zur Usambarastrasse im Kölner Stadtteil Nippes

Bei der Usambarastraße mag man unweigerlich an das Usambaraveilchen denken, eine hierzulande bekannte Topfpflanze, die vornehmlich bei älteren Damen die Fensterbänke ziert. Ganz abwegig ist die Verbindung von Straßenname zu Pflanze nicht. Denn Usambara bezeichnet eine Bergregion im Nordosten Tansanias, die nicht nur dem Veilchen, sondern auch der Straße im Kölner Stadtteil Nippes seinen Namen verlieh. „Zur Usambarastrasse im Kölner Stadtteil Nippes“ weiterlesen

„Ein Platz an der Sonne“ für Deutschland – Kolonialschlachruf als Motto der ARD-Fernsehlotterie

In der BZ recherchiert Marvin Oppong den kolonialen Bezug der Formulierung „Ein Platz an der Sonne“: Seit Jahren wirbt die ARD-Fernsehlotterie mit ihrem Titel „Ein Platz an der Sonne“ kurz vor der „Tagesschau“ um 20 Uhr. … Doch das Bild vom „Platz an der Sonne“, das die ARD seit 1956 „„Ein Platz an der Sonne“ für Deutschland – Kolonialschlachruf als Motto der ARD-Fernsehlotterie“ weiterlesen