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Düsseldorf: MEJA MWANGI liest aus seinem Roman BIG CHIEFS 18.9.

Meja Mwangi (Kenia) liest aus seinem Roman BIG CHIEFS: Vor den Toren einer afrikanischen Großstadt, in einer Grube, die für den Müll ausgehoben wurde, leben die Aussortierten der Gesellschaft in Hunger und Elend. In einer Hütte sitzt ein blinder Alter, der sich erinnert, wie alles begann, der alles gesehen und gehört hat: das Machtspiel der „Big Chiefs“, von denen er selbst einer war, die Verschwörung, das Schleifen der Macheten, das Morden. Der Junge, der die Hütte mit ihm teilt, klagt den Alten an, weil dieser nichts verhindert hat. In ihm wächst die Wut und er verlässt eines Nachts die Grube, um einen lang gehegten Plan auszuführen. „Düsseldorf: MEJA MWANGI liest aus seinem Roman BIG CHIEFS 18.9.“ weiterlesen

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Polizei Dortmund: Nach Deutschland gelockt – afrikanischer Junge eingesperrt u. missbraucht

Die Polizei in Dortmund sucht per Fahndung nach einem Kinderschänder, der einen 14 jährigen Jungen aus dem Sudan o. Kenia jahrelang, auch hier im Ruhrgebiet, sexuell missbraucht haben soll. Aus der Fahndungsmeldung: „Der Täter nannte sich Jürgen und könnte einen beruflichen Bezug nach Afrika haben. Das Einfamilienhaus des Mannes dürfte sich im Bereich des östlichen Ruhrgebiets befinden. Morgens soll er zu seiner Arbeitsstelle fahren und am Spätnachmittag zurück kehren.  Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Vorname eventuell Jürgen, etwa 45 Jahre alt, ca. 190 cm groß, kräftige / muskulöse Statur, dunkle lange Haare, die zum Pferdeschwanz gebunden sind, Ohrring im … Polizei Dortmund: Nach Deutschland gelockt – afrikanischer Junge eingesperrt u. missbraucht weiterlesen

The First Grader – Der älteste Grundschüler der Welt

Laut Guinness-Buch der Rekorde ist der älteste Grundschüler aller Zeiten der Kenianer Kimani Ng’ang’a Maruge  (jetzt 90 Jahre alt). Der Urgroßvater begann seine schulische Laufbahn erst mit 84 Jahren, als 2003 in Kenia die Grundschulgebühr gestrichen wurde. Weder die Tatsache, das er die Schulbank mit einem seiner Enkel drücken muss, noch die vorübergehende Verlegung in ein Flüchtlingslager nach den Wahlausschreitungen von 2008, hielten ihn davon ab, seine Grundschulausbildung fortzusetzen. 2005 reiste er nach New York und sprach als Gastredner beim UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung über die Bedeutung der frei zugänglichen Grundschulausbildung. Sein Leben wird übrigens gerade verfilmt. Originaltitel „The First … The First Grader – Der älteste Grundschüler der Welt weiterlesen

Stehen ostafrikanische DAAD Stipendiaten unter Pauschalverdacht wg. Geldwäsche?

Prof. Dr. Axel Meyer, Evolutionsbiologe und Zoologe an der Universität Konstanz berichtet, das ein bekanntes deutsches Geldinstitut seinen Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Stipendiaten aus Kenia und anderen ostafrikanischen Ländern, Bank Konten ohne Begründung gekündigt habe:

In meinem Labor haben wir immer wieder Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Sie erhalten monatlich etwa 1.000 Euro direkt vom DAAD aus Bonn auf ihr deutsches Bankkonto überwiesen. Der DAAD ist Kunde der XXX Bank und empfiehlt auch seinen Stipendiaten, ein Konto bei der „XXXbank“ zu eröffnen.

Paul, DAAD-Stipendiat aus Kenia, eröffnet also bei der XXX in Konstanz ein Konto. Wenige Wochen später erhält er aber einen Brief, in dem ihm mitgeteilt wird, dass sein Konto gekündigt ist. Gründe werden nicht genannt, nur irgendein Paragraf der AGB und der Name und die Telefonnummer einer Mitarbeiterin für Rückfragen. Der Student solle ein Konto bei einer anderen Bank eröffnen, dann würde sein Guthaben dorthin überwiesen, schreibt man ihm.  Mehr hier im brightsblog

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Celebrate OBAMA! The Kenyan-American Party in Köln: 6.2.

Partybericht d. KStA: Zur „Official African American Obama-Party“ in den Opernterrassen hatte sich niemand Geringeres angekündigt als Said Hussein Obama, der Onkel des US-Präsidenten. Eine kölsch-kenianische Feier war versprochen wurden – und nach einem schleppenden Beginn wurde es tatsächlich noch ganz nett…..Um 21 Uhr soll es soweit sein. Doch von Onkel Said Hussein ist weit und breit keine Spur. Vor dem Eingang stehen die Gäste in der Kälte an, obwohl drinnen kaum jemand ist. Was die Gäste vor der Tür noch nicht wissen: Drinnen ist es genauso kalt wie draußen und das angekündigte Buffet mit kenianischen Spezialitäten scheint in einem geheimnisvollen Raum zu sein, den niemand kennt. Essen gibt es jedenfalls nicht. Dafür viele Kellnerinnen mit weißen T-Shirts und „Yes, we can“-Aufdruck…..mehr im KStA und köln.de

Termin:BLACK HISTORY MONTH – auch in NRW. Den Anfang macht die Kenyan Community mit einer Mega Obama Party zur Amtseinführung von Barack Obama in Köln / NRW… The Kenyans are inviting you – Celebrate Barack Obamas Victory with us … mit Musik & Party auf 3 Ebene. DJs aus Kenia und der USA, Soul Food & Drinks. Als Special Guest erwartet werden der kenianische und amerikanische Botschafter, sowie die Oma (!!!) von Barack Obama aus Kenia. Am 6.2. in der Opernterrassen Köln.

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