Initiative “Grüner Rassismus Nein Danke” gegründet

Nach Erfahrungen mit mangelnder Einsicht und Kritikfähigkeit der Grünen nach Protesten gegen ein rassistisches und sexistisches Grünen-Wahlplakat gründete sich nun die Initiative “Grüner Rassismus Nein Danke!” um eine öffentliche Aufarbeitung diskriminierender Praktiken und Lernresistenz zu erreichen. „Initiative “Grüner Rassismus Nein Danke” gegründet“ weiterlesen

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Nach der Wahl 2009: MdB Josef Philip Winkler (Grüne) aus Koblenz

Seit 2002 ist Josef Philip Winkler Mitglied des Deutschen Bundestages und ist hier seitdem Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Migrationspolitik. Von 2002 bis 2005 war er außerdem demokratiepolitischer Sprecher. Seit Oktober 2005 ist Winkler zusätzlich Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog und leitet die Arbeitsgruppe Religionspolitik der Fraktion. Josef Winkler ist seit 2002 Obmann der Grünen im Petitionsausschuss und Mitglied im Innenausschuss. Im Internet: http://www.josef-winkler.de „Nach der Wahl 2009: MdB Josef Philip Winkler (Grüne) aus Koblenz“ weiterlesen

Grüne Mannheim: Mannheimer Regionalzeitung berichtet über den Hornung Fall

Mannheimer Morgen: Die Mannheimer Lokalzeitung Mannheimer Morgen (75.000 Leser) und das Morgenweb, das Online Nachrichtenportal für den Rhein-Neckar Raum berichten unter dem Titel  „Wahlkampf-Endspurt mit Ellbogen“ u.a. über den Fall Thomas Hornung: Der lahmste Wahlkampf der Geschichte? „Yes, we gähn“? […]

Mit harscher Kritik in einem Internetforum der afrodeutschen Community muss sich derweil auch Thomas Hornung (Grüne), Mitarbeiter Gerhard Schicks, auseinandersetzen.

Er soll in Diskussionen mit einer dunkelhäutigen Studentin am Rande des Wahlkampfauftritts von Jürgen Trittin am vergangenen Mittwoch und tags darauf in Schicks Büro zumindest einmal das Wort „Negerplakat“ verwendet haben – ein http://www.afrohorizont.de/2009/09/18/die-gruenenmannheim/“>Vorwurf, den Hornung vehement bestreitet. Er sieht sich im Gegenteil sogar verleumdet.

Hintergrund des Streits ist der Unmut der jungen Frau über ein Wahlplakat eines Grünen-Kreisverbands in Nordrhein-Westfalen, welches das Gesäß einer schwarzen Person, an das zwei weiße Hände greifen und die Aufschrift: „Für uns der einzige Grund, schwarz zu wählen“, zeigt.

Davon, so Hornung, habe sich die Partei bereits vor Wochen distanziert.

Eine E-Mail, in der er nach den beiden Disputen „Missverständnisse bedauert„, will die Studentin jedoch nicht als Entschuldigung akzeptieren.[…]

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Was tut eigenlich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes – Anfrage der Bündnis 90/Die Grüne

Seit August 2006 gibt es sie, die zentrale Antidiskriminierungsstelle des Bundes – ADS, die bundesweite Schaltzentrale im „Kampf gegen Diskriminierung in Deutschland“.

Was tut eigentlich die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“? Wie geht es mit deren „Kampf gegen Diskriminierung“ so voran? Was ist denn aus Frau Dr. Martina Köppen’s „Pakt mit der Wirtschaft“ geworden, jetzt in der Krise? Das fragen sich nicht nur Otto-Normal-Diskriminierte, sondern auch einige Abgeordnete des Bundestages: Mit einem 45 Punkte umfassenden Fragenkatalog möchte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Effektivität der Antidiskriminierungsstelle feststellen und hat zu diesem Zweck eine „Kleinen Anfrage“ (16/12488) im Bundestag eingereicht.

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