Ein Klitschko wäre ja noch ok, aber zwei? – "Das Ausländerkontingent" im Fitnessstudio


“Migranten in Nordrhein-Westfalen haben offenbar nicht immer problemlos Zugang zu Fitnessstudios.” schreibt die Halterner Zeitung und bringt ein Beispielfall aus Lünen in NRW:

Hilfe / Wehren? Action ! Zu diesem Fall hat Der Braune Mob eine Aktion gestartet:
>> Der Braunen Mob e.V.<<

 

Dort diskriminiert mindestens ein Fitness studio, zwar das Studio „Fitness Hall“ (Horstmar), Menschen wegen ihrer Herkunft bzw. der Herkunft ihrer Eltern oder ihrer Grosseltern (und ihres Geschlechts, denn “suedlaendische” Frauen sind willkommen).  Praxis dieses Studios ist es,  die Anzahl sog. „südländischer Männern“ (männliche Migranten aus dem Magreb, der Türkei, dem Nahen Osten, Afrika excl. südafrikanische Buren & Engländer) über eine sog. “Ausländerquote” zu begrenzen. Die Obergrenze liegt bei 150 Migranten pro Studio, d.h. 15o Migranten dürfen gemeinsam mit ihren “mitteleuropäischen” Kollegen in die Mucki Bude, beim 151sten greift dann aber “ein gewisses Temperament im Blut“ der sportiven Migranten um sich, das keinem “Mitteleuropäer” mehr zugemutet werden sollte….  Das  dies „möglicherweise als diskriminierend und rassistisch empfunden werden könnte“, ist dem Geschäftsführer aber schon klar…

Ein Klitschko wäre ja noch ok, aber zwei?

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