Der Obama von der Wolga


Joaquim Crima (37) träumt vom großen Wandel. Obwohl dort wo er zu Hause ist, in Russland, in den vergangenen Jahren hunderte Afrikaner und Migranten verletzt oder getötet wurden. Joaquim Crima kam mit 17 per Staats – Stipendium aus Guinea-Bissau zum Studieren in die damalige Sowjetunion; er hat einen Abschluss in Biochemie und ist heute Geschäftsführer eines mittelständischen Agrarbetriebs  in der russischen Kleinstadt Srednaya Akhtuba (bei Wolga). Und möchte dort demnächst Bürgermeister werden.

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http://derstandard.at/fs/1246543845518/Der-Obama-von-der-Wolga

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/137236/index.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/russland-obama-von-der-wolga-1.39101

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