Via Taz: Ein Mathematik-Doktorand aus Kamerun sagt, die Bundespolizei in Heidelberg habe ihn ins Gesicht geschlagen. Die bestreitet die Vorwürfe. … Seit der Fall durch die Medien geht, sagt er, meldeten sich immer wieder Asylbewerber und Afrikaner und berichteten von Polizeigewalt, darunter ein Afrikaner, dem Ähnliches vor Jahren in Heidelberg passiert sei. Die Dunkelziffer sei hoch, viele fürchteten bei Gegenanzeigen der Polizei um ihre Aufenthaltserlaubnis. Auch M. habe zunächst nicht an die Öffentlichkeit gewollt, da er Angst um seine Doktorandenstelle hätte. Seinen Fall wollen mehrere afrikanische Organisationen nun nutzen, um auf Polizeigewalt aufmerksam zu machen. Weiter lesen: http://www.taz.de/nc/1/politik/deutschland/artikel/1/1-knochenbruch-2-versionen

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