Prof. Dr. Axel Meyer, Evolutionsbiologe und Zoologe an der Universität Konstanz berichtet, das ein bekanntes deutsches Geldinstitut seinen Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Stipendiaten aus Kenia und anderen ostafrikanischen Ländern, Bank Konten ohne Begründung gekündigt habe:

In meinem Labor haben wir immer wieder Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Sie erhalten monatlich etwa 1.000 Euro direkt vom DAAD aus Bonn auf ihr deutsches Bankkonto überwiesen. Der DAAD ist Kunde der XXX Bank und empfiehlt auch seinen Stipendiaten, ein Konto bei der „XXXbank“ zu eröffnen.

Paul, DAAD-Stipendiat aus Kenia, eröffnet also bei der XXX in Konstanz ein Konto. Wenige Wochen später erhält er aber einen Brief, in dem ihm mitgeteilt wird, dass sein Konto gekündigt ist. Gründe werden nicht genannt, nur irgendein Paragraf der AGB und der Name und die Telefonnummer einer Mitarbeiterin für Rückfragen. Der Student solle ein Konto bei einer anderen Bank eröffnen, dann würde sein Guthaben dorthin überwiesen, schreibt man ihm.  Mehr hier im brightsblog

Advertisements