via anders deutsch: Gestern im Kino war ich sehr positiv überrascht von Tandoori Love. Eine gut gemachte Begegnung von Bollywood und Schweizer Dörfler_innen. Gerade am Anfang nimmt der Film da auch immer mal die Perspektive der indischen Filmcrew ein und betracht die Schweizer_innen als die Exot_innen. Wunderbar auch die indische Filmdiva, die Heidi nachspielen will.

Schwer getan, habe ich mich allerdings etwas mit dem Verstehen. Für die Inder_innen hätte ich keine Untertitel gebraucht. Das Englisch war kein Problem und mit dem bisschen Hindi wäre ich auch klar gekommen. Was die Schweizer Hauptdarsteller_innen gesagt haben, habe ich allerdings nur zum Teil verstanden. Daher kann ich nicht beurteilen, ob die Filmkritik, die hölzerne Dialoge moniert, richtig ist.

Die Story (Filmverleih)

Da tanzen sogar die Kühe, als eine indische Filmcrew das Berner Oberland in Beschlag nimmt! Und auch das bis anhin geruhsame Leben der Kellnerin Sonja gerät völlig aus den Fugen: Mitten im Supermarkt fällt ein unbekannter Inder vor ihr auf die Knie und macht ihr in bester Bollywood-Manier einen Heiratsantrag. Singend, wohlverstanden. Sonja ist irritiert – und zugleich fasziniert… Rajah, der Sänger, entpuppt sich als Koch der indischen Filmequipe. Mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten verdreht er in der Folge nicht nur Sonja den Kopf, sondern auch ihrem Verlobten Markus. Der wittert das grosse Geschäft und heuert Rajah als neuen Chefkoch seines Landgasthauses an. Und so prallen bald Welten aufeinander: Alteingesessene Stammtischgenossen treffen auf eine zickige Filmdiva, ein verwirrter Hund macht Bekanntschaft mit Chilischoten – und Sonja steht vor der grössten Entscheidung ihres Lebens…

Quelle: http://andersdeutsch.blogger.de/stories/1336727/, (c) Urmila.

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