Viele Migranten leben und arbeiten in Deutschland unter sehr schwierigen Bedingungen. Die Branche ist fast egal – über miese oder nichtexistente Zahlungsmoral klagen fast alle, die Zeiten des Wirtschaftswunders sind längst vergessen. Fest steht: Es ist hart verdientes Geld, sehr hart verdientes Geld. Und ein nicht unwesentlicher Teil davon wird in unsere Herkunftsländer investiert. Entweder für die Familie, zum Aufbau von Existenzen, zum Bau eines eigenen Zuhauses – für später… Wenn ich in Rente bin, gehe ich zurück.

Aber wie gut funktioniert dieses Lebenskonzept tatsächlich in der Realität? Die Gründungsmitglieder der X e. G. sind Silkata Akua Şahin-Adu und ihr Ehemann Rıza Şahin sowie Silvia Abena Osei. Sie haben eines gemeinsam: sie sind als „Migranten zweiter Generation“ in Deutschland. „Wir haben inzwischen alle die deutsche Staatsbürgerschaft, aber die glaubt einem sowieso keiner bei unseren Namen.“ sagt Rıza Şahin, Bauingenieur und Projektleiter bei H&M. Weiterlesen im S-Plan Blog von Silkata.

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