Realitätsverlust: Werbeaktion des Vereins „Pro Rauchfrei“


Der Verein Pro Rauchfrei vergleicht Raucherkneipen mit Apartheid.

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5 Comments

  1. Ich hab ja in letzter Zeit schon mehrmals gehört, dass Raucher sich mittlerweile „diskriminiert“ fühlen, es aber gern mit einem „heul doch!“ abgetan bzw. gar nicht weiter ernst genommen.
    Aber die Apartheid so direkt mit so einer Lappalie in Bezug zu setzen, ist schon ziemlich geschmacklos!

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  2. Du hast recht. Es sit eine Lappalie, dass ein Raucher vor die Tür geht, genauso wie man zur Toilette geht.

    Mit dieser Lappalie spart der Wirt hohe Umbaukosten, reduziert seine laufenden Kosten und hat auch mehr Umsatz, und alle sind zufrieden, weil keiner mehr ausgegrenzt wird.

    Hier wird weniger verlangt, als in einem Flugzeug, wo der Raucher keinen Ausweg nach draußen hat.
    Um die Problematik zu verstehen, muss man heutzutage überzeichnen. Deshalb finde ich den Vergleich durchaus akzeptabel. Anders verstehen es die Leute doch nicht, um welche Lappalie hier Raucher eigentlich streiten.

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  3. @victoriy
    um mal die raucher in schutz zu nehmen: die kampagne ist von einer NICHTRAUCHER Initiative geschaltet worden….es sind also nicht die raucher selbst die ihre situation mit der apartheid vergleichen……….

    naja, so oder so total schwachsinnig und wundert mich, dass die das noch nicht von ihrer seite genommen haben

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  4. Der Vergleich mit Apartheid ist auch insofern besonders bescheuert, daß ich als Raucher nach wie vor überall hingehen kann, nur eben nicht rauchend.
    Die Problematik ums Rauchen herum ist allerdings polarisierend in einer Weise, die ich beunruhigend finde, weil ich es grundsätzlich beunruhigend finde wenn eine Gruppe versucht gegen eine andere zu mobilisieren auf Grund von Emotionen

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  5. Wer denkt denn an die Nichtraucher?? Ich finde es eine Zumutung dass ich den Rauch anderer Leute einatmen muss wenn ich mir mit meinem Freund einen schönen Abend im Restaurant machen will. Aber ich fühle mich auch auf der Straße von Rauchern belästigt, wenn sie direkt vor mir gehen und mir der Rauch genau ins Gesicht fliegt.
    Das ist meine Gesundheit und ich denke dass die Gesundheit einfach vorgeht. Wie kommt denn ein Nichtraucher dazu an Lungenkrebs zu erkranken, wenn er bewusst gesund lebt, nur weil ein Raucher seinen Freiraum nicht einschränken will.

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