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TV Tipp: Aus Afrika an den Rhein, Eine Doku von Vincent Djeumo. 31.10. ZDF

Der TV Tipp: “Sie sind als Arbeitsmigranten, Asylbewerber oder Studierende hierher gekommen: Menschen aus Afrika. Rund 200.000 leben in Deutschland. Viele haben sich hier eine neue Existenz aufgebaut, fühlen sich heimisch und legen Wert auf eine baldige Integration.” Ein Filmporträt der afrikanischen Community in Düsseldorf mit Beiträgen von Jugendprojekte, den afrikanischen Kirchengemeinden, Afroshops in Eller, u.v.m. Eine Doku von Vincent Djeumo.31.10. ZDF Infokanal. Samstag, 31.10.2009 06:30 – 06:45 Uhr, VPS 31.10.2009 06:30, Länge: 15 min bzw. Samstag 23:00 – 23:15 Uhr. http://infokanal.zdf.de/ZDFde.

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Talkshow mit Ranga Yogeshwar als Gast

Sein Job ist es Wissenschaft populär zu vermitteln. Ranga Yogeshwar moderiert im Fernsehen nicht nur “Die große Show der Naturwunder”, “Quarks und Co” oder die Sendung “Wissen vor acht”. Er beschäftigt sich auch mit alltäglichen Fragen des Alltags und erforscht zum Beispiel, warum Frauen kalte Füße haben.

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TV: SOKO Leipzig mit Tyron Ricketts, 11.9.

SOKO Leipzig mit ‘ner neuen Staffel. Freitag, 11. September 2009 um 21 Uhr 15 im ZDF: Das nette Mädchen mit Tyron Ricketts als Kommissar ….

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Yared Dibaba – neue TV Projekte

dibabaEs war schon ein kleiner Hingucker, als vor 2 Jahren ausgerechnet die wegen ihrer Nazi-freundlichen Äusserungen gefeuerte blonde Ansagerin Eva Hermann durch einen schwarzen Moderator ersetzt wurde. Statt “Hermann & Tietjen” hiess es nun beim NDR „Die Tietjen und Dibaba“. Jetzt hört Yared Dibaba (40) auf; am Freitag wird die Sendung das letzte Mal mit ihm ausgestrahlt. Zu den Gründen seines Weggangs erklärt er in der BILD: „Das hat sich so ergeben. Unstimmigkeiten gab es keine. Es bot sich einfach an, der Zeitpunkt passte. Ich habe Angebote für Projekte bekommen, auf die ich mich sehr freue.“ Und hat ein Buch geschrieben: „Der Heimatforscher“ (erscheint am 1. September, 9,95 Euro). Die neuen Projekte / Formate sind:

Mehr in der Bild.

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Wahl 2009: Charles M. Huber rät zur CDU / CSU – 18. 8. im ZDF


CDU Wahlspot mit Charles M. Huber
Link: http://www.youtube.com/watch?v=IMHl6jk_u0s, cdutv auf Youtube
(Der Artikel ist informativ gedacht, keine Wahlempfehlung o. -Werbung)

Ende der 1970er trat der Schlagersänger Roberto Blanco als  “Stimmungskanone” auf einem CSU Parteitag auf. „Gell, Roberto, wir Schwarzen halten zam” … soll der damalige bayrische Ministerpräsident und CSU Vorsitzende Franz Josef Strauss damals zu ihm gesagt haben. Sowas galt damals als peinlich, galt sogar als eine durch nichts zu entschuldigende, Kulleraugen Onkel Tom mässige Peinlichkeit mit ausgesprochen hohem Fremdschäm – Faktor. Früher mal.

Heutzutage wählen Schwarze Deutsche konservativ oder kandidieren als PolitikerInnen für die Christdemokraten. Ein Tabu ist das schon lange nicht mehr. Warum auch!

Ob bayrische Urgewächse wie der Schauspieler Charles M. Huber (“Der Alte”, “Mandela Musical”) oder afrodeutsche NeubürgerInnen, beispielsweise aus Kamerun oder Angola Zugewanderte, wie die Freiburger Stadträtin Dr. Sylvie Nantcha oder der von der NPD bedrohte Thüringer CDU Kreispolitiker Zeca Schall.

Charles M. Huber auf www.team2009.de: “Ich bin dabei, weil Angela Merkel den Mut hat, fundamentale Themen wie die Menschenrechte anzugehen. Sie hat ihre Wähler nicht enttäuscht und Wort gehalten. Das ist wichtig, denn ich bin sicher: Die zukünftige Politik wird von integeren Figuren wie Angela Merkel geprägt – anders geht das nicht.”[1]

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TV: Thomas Sankara, Arte 4.8.09

Das soll es auch schon gegeben haben: ein Staatspräsidenten, der sich und seine Minister dazu zwang, im  Renault R 5 vorzufahren, der statt mit 10 Reihen von Orden garnierte Armeeuniformen oder italianischen Massanzüge, Kleidung aus heimischer Produktion auftrug, nicht sofort seine halbe Grossfamilie verbeamtete, sondern allzu träge Beamte feuerte….Thomas Sankara, von 1983 bis 1987 war er Präsident von Burkina Faso, wurde dann während eines Putsches in Ouagadougou ermordet. Anführer des Putsches und neuer Präsident war Sankaras Freund und Weggefährte Blaise Compaoré, Staatschef von 1987 bis heute.

Der Film ist auch auf Youtube zu finden:


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„US-Serien: Wird das Fernsehen im Herbst “einfarbig”?“

Pointer: Via Serienjunkies: Der amerikanische Medienjournalist Rick Porter (Zap2it) hat sich mal die Mühe gemacht, und die Zahlen für die neuen amerikanischen Fernsehserien zusammengetragen, die direkt im Herbst an den Start gehen[..]. Demnach haben die Broadcast-Networks 20 neue drehbuchbasierte Serien bestellt. Dafür wurden 135 Schauspieler als Hauptdarsteller verpflichtet[..].

Von diesen 135 sind 30 Angehörige von Volksgruppen, die in den Vereinigten Staaten als Minderheiten gelten: Afro-Amerikaner, Latinos, Asiaten oder Darsteller gemischter Herkunft. Das entspricht einem Anteil von 22 Prozent und liegt damit in der Nähe der 25 Prozent, die Minderheiten nach der letzten Volkszählung (2000) an der US-amerikanischen Gesamtbevölkerung ausmachen.

Von diesen 30 sind jedoch nur sehr wenige auch die Protagonisten ihrer Serien. Weiterlesen bei Serienjunkies
(c) Serienjunkies

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ZDF „heute journal“-Moderatorin Dunja Hayali im Interview

ZDF „heute journal“-Moderatorin Dunja Hayali im Interview in der FR: “Bei mir war das auch eher Zufall. Ich habe über zwei Ecken von einem ZDF-Casting erfahren, und da bin ich dann hingegangen. Ich war immer an politischen Nachrichten interessiert. Meine Familie stammt aus dem Irak, Themen aus dem Nahen Osten fand ich schon als Kind spannend. Ich habe aber nie im Irak gelebt, immer in Deutschland. Deshalb kann ich auch mit innenpolitischen Themen etwas anfangen. Außerdem bin ich halt neugierig, will immer alles wissen und am liebsten als Erste, da ist man in einer Nachrichten-Redaktion gut aufgehob” [...]

Sie haben beide Neuland betreten [...] Frau Hayali als erste Frau mit Migrationshintergrund. Fühlten Sie sich ausgenutzt?

Hayali: Sicherlich hat mein Migrationshintergrund eine Rolle bei der Einstellung gespielt. Aber ich habe Claus Kleber bei unserem ersten Gespräch direkt gesagt, dass ich den Job nicht haben wolle, wenn ich nur aus sendertaktischen Gründen eingestellt werden solle. Er antwortete, dass diese Frage ihn nicht interessiere, er wolle eine kompetente Mitarbeiterin. Nach der ersten Sendung kam die große Medienwelle, und alle sind auf das Migrationsthema aufgesprungen. Was okay war, wenn man aber darauf reduziert wird, dann wird es anstrengend. Der Migrationshintergrund sollte niemals der Grund sein, irgendeinen Job auf dieser Welt zu bekommen, warum auch? Also entweder kann man’s oder man kann es nicht.

Wie haben die Zuschauer reagiert?
Hayali: Zu 99 Prozent positiv. Viele Ausländer schrieben mir, dass sie sich freuten, dass da jemand von ihnen vor der Kamera sitzt.

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Sklavenwitze bei VOX (RTL)

Via derBrauneMob: In der beliebten VOX Kochsendung „Perfektes Dinner”, am 6.5. um 19.00 Uhr, wurde ein sogenannter „Karibischer Abend” zelebriert. [...] Der „Höhepunkt”:

Die Piratin (Anm. Cora 24, Musikerin und Eventmanagerin aus Berlin) in (un)gehöriger Manier und Tonfall, rief „ihre Sklaven”, dunkel bemalt und entsprechend gekleidet, zum musizieren um die Gäste zu beglücken. Danach haben die Sklaven natürlich das Lammcarré – Restessen von den Gästetellern bekommen – beim stehen in die Hand gedruckt zum Knochen abnagen – und dann „Huschhusch raus mit euch!”

Das hat die deutsch-kenianische Journalistin und Autorin Akinyi Princess of K’OrindaYimbo (Frau Akinyi-Weiniger) zum Anlass genommen, sich in einem offenen Brief an Bundespräsident Horst Köhler zu wenden und eine Entschuldigung einzufordern.

Die transatlantische Sklaverei ist kein Thema zum Scherzen und schon gar nicht in dieser schäbigen und billigen Art und Weise. In den USA, Großbritannien oder Frankreich hätte diese Sendung überhaupt nicht die geringste Chance gehabt, gesendet oder zu Ende gesendet zu werden. Auch in Deutschland hätte man solche „Scherze“ über Juden nicht einmal gewagt. Dies stellt eine Diskriminierung dar, die nicht akzeptiert werden darf.

Bei der Gastgeberin des Dinners dürfte es sich wohl um die Berliner Sängerin Cora Lee handeln, die ihre Rock Band CorleeMad als Überraschungsgag in Piraten- und Sklavenkostümen gesteckt hat. Gäste dieser eigenartigen Dinnerrunde in Berlin waren Timur (32), Bildungsberater für jugendliche Migranten (!!!), Schülerin und Hobby-Artistin Mira (18), Stephan (49 Jahre, plant Story-Events und moderiert) und Rechtsanwältin Katja (47).

Aber gesehen habe ich die Sendung selbst nicht und ob der Bundespräsident da der richtige Adressat ist, sei dahin gestellt, vielleicht tut es auch der TV Sender …. Alle Infos beim braunenMob e.v.

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Update zum Film: Die Ausreißer – Der Fall der Familie Cengiz

RTL die AusreiserDas Video ist nicht mehr bei RTL abrufbar, sondern bei Clipfish (-> hier der Link). Laut Info des Streetworkers Thomas Sonnenburg lebt Cengiz jetzt in einer eigenen Wohnung in Berlin und beginnt gerade eine Lehre im Metallbau: Rückblickend auf die Zeit als Ausreiser meint er:  “Man sollte nie den Respekt vor der Familie verlieren. Vergesst nie, wo ihr herkommt, wer ihr seid und wer sich die Mühe gemacht hat, das alles aufzuziehen”.  (-> http://www.thomas-sonnenburg.de).

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TV-TIP: Black Deutschland, NDR, 20. April 2009 23:45 Uhr

In dem Dokumentarfilm “Black Deutschland” stellt Oliver Hardt eine intime Studie über das Denken und Fühlen einer gar nicht so kleinen Minderheit in Deutschland dar. Der Filmautor porträtiert schwarze Kulturschaffende. Auf emotionale Weise, aber dennoch reflektiert und humorvoll, vermitteln sie eine Idee, was es heißt, als Nicht-Weißer in einer Gesellschaft zu leben, die sich als “weiß” definiert. Mitwirkende im Film sind u. a. Darius James, Sam Meffire, Tyron Ricketts, Noah Sow und Vincent Mewanu. …

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TV-Tipp:Unter 4 Augen: Im Gespräch mit Charles M. Huber, 17.04.2009 | 23.30 Uhr im BR

Freitag abend spricht  Charly Huber (Krimiserie “Der Alte”) über seine Lebensgeschichte als senegalesischer Niederbayer und die Suche nach seiner afrikanischen Familie….17.04.2009 | 23.30 Uhr im Bayrischen Fernsehen / Sendung Unter 4 Augen.

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TV Total – Obama in Deutschland


Teil 1/2 – 7.4.2009

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Berlin: The Future of Black Media – Schwarze Filmemacher in Deutschland zeigen ihr Potential, 23.2.09

Termin: Die 2006 gegründete Arbeitsgemeinschaft SFD – Schwarze Filmschaffende in Deutschland lädt am 23.2. zu einem Get-Together in Berlin – mit Schauspielern, Drehbuchautoren, Filmemachern und Regisseuren. Agenda des Abends – so die Einladung – ist es, “Einblicke gewähren in Filme, Filmstoffe, ungedrehte Szenen, einfallsreiche Geschichten, spannende Ideen, unbekannte Perspektiven, innovative Projekte, neue Bilder – Potential”. The Future of Black Media – Schwarze Filmemacher in Deutschland zeigen ihr Potential. Berlin. 23.2.09

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Pierre Geisensetter – ganz nah dran an den Hollywood-Stars …

Pierre Geisensetter moderiert für das ZDF die Sendung “Leute heute (LH)” und war – sehr elegant im schwarzen Frack und Fliege  – bei der Verleihung der Oscars 2009  “ganz nah dran an den Hollywood-Stars …den Oscars und den Partys” (ZDF). Zumindest ist er so ehrlich und gibt zu, das er zwar am roten Teppich anmoderierte, aber auch keine Karten für die Oscar Verleihung hatte und das Geschehen auf TV Screens auf einer Oscar Party in L.A. verfolgen musste bzw. durfte.  (=> im Chat).  Zur Sendung Leute heute Oscar-Spezial.

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RTL News jetzt mit Afrika Kompetenz – Nanu?

rtl21rtl12

Live aus Abuja / Nigeria??? (c) http://www.rtl.de/rtlaktuell

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15.1. – Martin Luther King Jr. 80. Geburtstag / Radiotipp

Am 15. Januar wäre Reverend Martin Luther King Jr. 80. Geburtstag gewesen, wäre er nicht 1968 ermordert worden. Der Deutschlandfunk sendet am 17.1. ab 23.05 eine “Lange Nacht” über Martin Luther King jr.

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15%

Dschungelcamp

RTL wird 25 und leitet eine neue Qualitätsoffensive ein: Das Dschungelcamp – Ich bin ein Star. Hol mich hier raus! Mit dabei sind diesmal Günther Kaufmann, der es eigentlich gar nicht mehr nötig hätte, und der hässliche Lorenzo von DSDS, die jetzt mit 670 Milliliter-Silikon-Implantat happy als Frau Lorielle London ist. Wenn man Jimmy Hartwig, Naddel, Milli Vanilli – Fabrice, Michael Hakim Meziani und Dom Rep. Migrantin Heydi Núñez Gómez (who?) noch dazuzählt, liegt die Afro Quote der Trash-Serie bei sagenhaften 15%!
(More later)

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Fernsehtipp: WDR “Kölner Treff” mit Noah Sow, u.a. 9.1.2009

Fragen / Kontakt?
Der Braune Mob e.V.
anti – rassistische Media Watch Organisation:

http://www.derbraunemob.de


Noah Sow’s Homepage
http://www.noahsow.de


Das Buch
Deutschland Schwarz-Weiss:
http://www.deutschland-schwarzweiss.de


Aktuelle Comedy Show
edutainment attacke
http://www.myspace.com/edutainmentattacke

Noah Sow als Last-Minute-Gast in der WDR Sendung “Kölner Treff”, mit Schauspieler Matthias Brandt, Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan, TV-Schauspielerin und Autorin Barbara Wussow, Journalist, Buch- und Fernsehautor Matthias Matussek und Diplompsychologe und Autor Stephan Grünewald. Moderatorin: Bettina Böttinger. Thema: Deutschland. Freitag, 09. Januar 2009, 21.45 – 23.10 Uhr.

Die Sendung wird am Sonntag, 11. Januar 2009, 08.05 – 09.30 Uhr wiederholt. Stand zumindest so auf der WDR Homepage. Am Sonntag wurde die Sendung dann auf  6:40 Uhr bis 8:05 vorverlegt, ops!?.

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Günther Kaufmann über seine SOKO Dreh in Namibia

Und wie aufregend war es, in Afrika zu drehen?

Kaufmann: Speziell in Namibia gibt es ja die uralt eingefleischten Rassisten. Es gibt deutsche Straßen, ein altes „Amtsgericht”, Schilder mit der Aufschrift „Arian Street”, also „arische Straße”. Ich habe keinen Rassismus erlebt, bei mir trauen die sich wohl nicht. Ich brülle selber wie ein Löwe, wenn es sein muss. Aber Tyron hat eine Sache erlebt: Eine ältere weiße Frau hatte in einer Bank eine Schwarze fürchterlich angebrüllt. Da hat Tyron sich eingemischt und ihr den Kopf gewaschen. Die Frau war fassungslos – für die war so ein Umgang mit Schwarzen völlig normal.

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Fernsehtipp: SOKO Leipzig “Verloren in Afrika” – ZDF 9.1.2009

Mit Tyron Rickett, Günter Kaufmann, Jonathan Kinsler, Joana Adu Gyamfi, Ibrahima Sanogo, Peter Butler u.a.

Live Stream: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Live-Stream_SOKO_Leipzig/618212/226008

Der Film greift erneut brisante Themen und Verwicklungen aus der ostdeutschen Vergangenheit auf, mit denen die Ermittler in Leipzig immer wieder konfrontiert werden. Da ist zum einen Tyrons Vater, der als Vertragsarbeiter in die DDR kam, aber allen völkerfreundschaftlichen Parolen zum Trotz dort keine wirkliche Chance auf Familienglück hatte. Außerdem das Schicksal der afrikanischen Kinder, die in den 80er Jahren in der DDR zu linientreuen Kämpfern für den Sozialismus in Afrika erzogen wurden.

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Q & A mit Tyron Ricketts

tyron ricketttsFrage: Welches war Ihr schlimmster Albtraum?
Ricketts:
Eines Abends in Berlin waren beinahe alle meine Ex-Freundinnen gleichzeitig in der selben Location wie ich …! Ups!

Frage: Wann hätten Sie gern Gedächtnislücken?
Ricketts:
An besagtem Abend.

Frage: Worüber können Sie sich schwarz ärgern?
Ricketts: Ich ärger mich lieber weiß! Ansonsten hilft atmen

Das vollständige Interview findet sich unter 20 FRAGEN AN . . .: Tyron Ricketts, Märkische Allgemeine Zeitung, 3.1.2009

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Günther Kaufmann: “Wir sind Obama. Ich bin dran”

kaufmannDer Schauspieler Günther Kaufmann hat unglaublich taffe Zeiten hinter sich. 2002 wurde er zu 15 Jahren Haft verurteilt und musste ins Gefängnis: um seine krebskranke damalige Frau zu entlasten, hatte er aus Liebe einen Mord gestanden, den er nie begangen hat. Erst nach 2 Jahren wurde der wahren Mörder gefunden und Kaufmann kamm wieder frei. Heute lebt er mit neuer Frau in Bremen und hat auch beruflich als Schauspieler ein kleines Comeback geschafft.

Ein Portät über ihn ist unter dem (sooo originellen) Titel “Günther Kaufmann: Wir sind Obama” hier zu lesen: http://de.tv.yahoo.com/15122008/20/guenther-kaufmann-obama.html

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Die Wahrheit: Howard X und die schwarze Macht des ZDF

[TAZ / VON HARTMUT EL KURDI] Das Jahr war fast schon vorüber, hatte mich durchgehend gelangweilt und ich rechnete nicht mehr damit, dass irgendetwas Bedeutendes passierte. Da … schlug die Bombe ein. Mein persönlicher Smash Hit des Jahres. Ich hatte mich desorientiert in Carmen Nebels ZDF-Weihnachtsshow hineingezappt und hörte ein Lied von Howard Carpendale beginnen. [...], der gesanglich mit folgenden Worten eröffnete: “Ich kenn ihn aus dem Fernsehen / Seit über einem Jahr / Am Anfang war ich skeptisch / Doch am Ende war mir klar / Wenn einer etwas ändert / Dann ist es sicher er …

Und spätestens jetzt wusste ich, worum es ging und hatte Angst vor jeder weiteren Zeile.

Doch Howie kannte keine Gnade: “Und ich hätt auch mitgeschrien / Wenn ich dabei gewesen wär: Yes we can!

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Kein Fernsehtipp – Afrika im Herzen (ARD)

[ND] »Mängel im Paradies« Kritische Anmerkungen zum Afrika-Bild im deutschen Fernsehen: Das Fernsehen zeigt Afrika meist nur aus zwei Perspektiven: Als Armutshölle oder Romanzenkulisse. Deutsche wie Christine Neubauer in »Afrika im Herzen« (heute, 22.12., 20.15 Uhr, ARD) verkörpern diesen Philorassismus als selbstlose Helfer im Kreise folkloristischer Eingeborener.

Lesetipp
So schreiben Sie über Afrika: Eine Anleitung Deutsche Übersetzung

How To Write About Africa Original (Granta 2007)

Binyavanga Wainaina, Jg. 1971, ist kenianischer Schriftsteller und Journalist. Er ist Gründer und Leiter der Literaturzeitschrift Kwani

Denkt er ans Image seiner Heimat in den Medien, flüchtet sich Binyavanga Wainaina gern in Galgenhumor. »Zeigen Sie niemals das Bild eines modernen Afrikaners«, rät der kenianische Schriftsteller in einer Anleitung zum Korrespondentenbericht. »Verwenden Sie stattdessen: eine Kalaschnikow, hervortretende Rippen, nackte Brüste.« Außerdem sei Afrika stets als Gebiet zu schildern, in dem Wetter, Kriege und Tiere, Rhythmus, Riten, Krankheit, Tod und Misserfolg regieren.

Und vor allem: als ein Land, trotz über 50 Einzelstaaten…. Read the rest of this entry »

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ZDF-Dokumentation “Die Weggeworfenen – Geschichte einer Abschiebung”

Video online

Die Dokumentation in voller Länge in der ZDF MediaThek

Video – Die Weggeworfenen – Geschichte einer Abschiebung

Auf Youtube


Hintergründe der Abschiebung

- ZEIT

- ZDF Dokumentation

- TAZ


Kontakt zum Unterstützerkreis

Wiltrud Lambinet-Potthoff, Tel.: 06421/78786

Dora Dimitroulia, Tel.: 06421/78959

(Quelle: ZDF)

Ein Porträt einer im September 2006 aus Deutschland nach Togo abgeschobenen Familie zeigt der Film “Die Weggeworfenen – Geschichte einer Abschiebung”, der am Mittwoch, 17. Dezember 2008, um 0.15 Uhr im ZDF zu sehen war.

Im September 2006 wurde die Familie Kpakou nach Togo abgeschoben, nach 13 Jahren in Deutschland. Die Familie war Anfang der Neunziger vor einer brutalen Diktatur in die Bundesrepublik geflohen. Die Kinder wuchsen hier auf und kannten nicht viel mehr als den kleinen Fachwerkort Cölbe bei Marburg. Bis eines Morgens um fünf Uhr die Polizisten in der Wohnung standen. Eine halbe Stunde hatten sie Zeit, um ihre Koffer zu packen, 20 Kilo pro Person. Mit dem ersten von Deutschland organisierten europäischen Sammelabschiebeflug wurden sie zurück nach Afrika gebracht.

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Klare Ansage! US-Protest gegen rassistische Beleidigungen von Obama im österreichischen TV

Der rassistische Totalausfall eines österreichischen Journalisten gegen den designierten US Präsidenten Barack Obama hat Folgen: der US Botschafter legte Protest gegen die Beleidigung ein und forderte eine eindeutige und offizielle Entschuldigung des verantwortlichen TV Senders:

Die US-Regierung hat beim öffentlich-rechtlichen österreichischen Fernsehensender ORF gegen rassistische Bemerkungen protestiert, die der frühere USA – Korrespondent des Senders Klaus Emmerich am Tag nach den US-Wahlen (5.11.) in einer Livesendung über Barack Obama gemacht hatte. Emmerich hatte vor ca. 1,2 Millionen Zuschauern erklärt, dass er sich “nicht von einem Schwarzen in der westlichen Welt dirigieren lassen” wolle. Und nannte US-Amerikaner “Rassisten”, denen es “schon sehr schlecht gehen (muss), dass sie so eindrucksvoll (…) einen Schwarzen mit einer schwarzen, sehr gut aussehenden Frau ins Weiße Haus schicken”. Laut Emmerich wäre das ungefähr so, “wie wenn der nächste Bundeskanzler in Österreich ein Türke wäre”.

Im Gespräch mit der Zeitung STANDARD legt Emmerich nochmals nach: “Eine äußerst beunruhigende Entwicklung” sehe er in Obamas Wahl. Etwa weil “die Schwarzen in ihrer politisch-zivilisatorischen Entwicklung noch nicht so weit” seien.

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Chair man!

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Fernsehtip: SWR Leute night. Marie Nejar 20.10.2008

Leute night…das erfolgreiche SWR1-Talkformat zu später Stunde im Fernsehen am 19./20.10.2008. Die Sendung läuft von 02.-03.00 Uhr (nachts), (ca. 02.40 Uhr Startzeit des Beitrags) Marie Nejar, wurde 1930 in Mülheim a. d. Ruhr (NRW) geboren und wuchs in Hamburg auf. Während der Nazi-Zeit spielte sie als Kinderkomparse in diversen Ufa-Filmen mit. Nach dem Krieg wurde sie unter dem Künstlernamen Leila Negra mit Teddybär im Arm als exotisch-naives Schlagersternchen vermarket, brach später mit dieser Rolle und arbeitete bis zu ihrer Pensionierung in ihrer Heimatstadt Hamburg als Krankenschwester. Ihre Biographie erschien 2007: Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist, Meine Jugend im Dritten Reich (Sachbuch) (Broschiert)
Verlag: Rowohlt Tb. (Juni 2007), ISBN-10: 3499622408

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TV-TIPP: Arte – Jack Johnson, der erste schwarze Boxchampion 11. 6. 2008 / 21.00 Uhr

1908 wurde Jack Johnson der erste schwarze Boxweltmeister im Schwergewicht und brachte damit Amerikas Bild von der weißen Überlegenheit ins Wanken. Am Beispiel des außergewöhnlichen Sportlers erzählt die mit drei Emmy-Awards ausgezeichnete Dokumentation die Geschichte des US-amerikanischen Rassismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mittwoch, 11. Juni 2008 um 21.00 Uhr, Wiederholung am 14. Juni um 14.00 Uhr und am 17. um 9.55 Uhr. Mehr

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TV TIP: WDR 10.4.: Schwarz und deutsch – Ausstellung über die Geschichte der Afrodeutschen

Am 10. April 2008, 22.30 – 23:10 Uhr berichtet der WDR im Magazin Westart über die Ausstellung Homestory Deutschland in Bielefeld. Titel des Features: Schwarz und deutsch – Ausstellung über die Geschichte der Afrodeutschen. Die Sendung wird am Samstag, den 12. April 2008, 9.40 Uhr im WDR wiederholt.

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Goodbye Nigeria! Die Auswanderer. Neue Folgen der Doku Soap 2007

Die EU und die Schweizer Regierung haben eine neue TV Doku über potentielle schwarze Auswanderer in die Schweiz gestartet. Die TV Sendung ist, mit grossem Erfolg (!), bereits in Nigeria und Kamerun angelaufen: Am 20. November, in der Werbepause des Fussball-Länderspiels Nigeria : Schweiz (1:0), konnten sich alle Auswanderer-Fans in Nigeria auf den zweiminütigen Trailer der beliebten Sendung Goodbye Nigeria – Die Auswanderer freuen.

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Arte: Visions – Afro Deutsch 4.11.2007 / tracks

Die Sendung tracks auf arte feartured 2 afrodeutsche Künster, Tyron Ricketts mit seinem autobiographischen Film „Afrodeutsch“ und Onejiru / “Sinfonie aus der Neuen Welt” .

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Fernsehtipp: 5.11.2007-> “Roots Germania” v. Mo Asumang im ZDF

In ihrem biografischen Essay und Debütfilm forscht Mo Asumang nach ihrer Identität als schwarze Deutsche. Alles begann mit einem Hetzsong einer Neonaziband, in dem zum Mord gegen Mo Asumang und andere Prominente aufgerufen wurde. Glücklicherweise wirkt das Nazigift bei Mo wie ein Motor, der sie in ihrem Dokumentarfilm einmal quer durch Deutschland, nach England und bis nach Afrika führt.

Wann?

Montag, 05. November 2007, 0.30 Uhr
Buch, Regie: Mo Asumang

Zur Person: Die Autorin und Regisseurin Mo Asumang

Mo Asumang wurde 1963 in Kassel geboren. Die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers studierte Visuelle Kommunikation an der HbK Kassel, zog 1985 nach Berlin und belegte dort an der Hochschule der Künste Klassischen Gesang. Neben dem Studium jobbte sie als Tellerwäscherin, Barkeeperin, Model und Taxifahrerin. Seit sieben Jahren arbeitet sie als Synchronsprecherin, u.a. in “Emergency Room”, “Independence Day”, “Star Trek: Voyager” und “Heat”. 3 Jahre lang moderierte Mo Asumang die Pro7-Sendung “Liebe Sünde”, außerdem Musiksendungen des ORB, bevor sie 2004 die MA Filmproduktion gründete. Mo Asumang arbeitet als Eventmoderatorin war und ist in zahlreichen Filmrollen zu sehen.

Quelle:

Kritiken:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,515423,00.html

http://www.afrolink.com/index.php?p=forum&fl=de_7&dmsgid=207&forum_offset=0&dv=6

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Der Blogbetreiber ist kein Mitglied des Verein ISD Bund o. ISD NRW (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland o. Initiative Schwarze Deutsche), war es nie u. plant es nicht und möchte auch diesen Blog nicht als Meinungsplattform für ISD Diskussionen bereitstellen.
An einer Einbindung in diese Vereine o.ä. durch Herrn Tahir Della / Vorstand ISD BUND e.V. ("Wir" "Die Community" "Der Verein" "Der Vorsitzende") besteht ausdrücklich kein Interesse.
Nix verständlich? Guckst Du hier:
die Kommunikation mit Herrn Tahir Della seit 2008
Wir bitten alle Einzelpersonen, die diese Vereine als Plattform nutzen, dies nicht als Wertung Ihrer Person oder Ihres Engagements zu sehen, sondern lediglich als eine auf die Umstände bezogene Entscheidung zu betrachten und hoffen insofern auf Euer Verständnis.
16.5.2009