Neuer Greenpeace Chef ist der Südafrikaner Kumi Naidoo. Kumi war an dem erfolgreichen Kampf gegen die Apartheid beteiligt. Er ist Aktivist und Rhodes-Stipendiat. Er war zehn Jahre lang Generalsekretär von CIVICUS: World Alliance for Citizen Participation. Heute sitzt er im Vorstand von Greenpeace Afrika und ist Vorsitzender der Global Campaign for Climate Action (GCCA). ….
Diese Frauen, die tragen einfach bunte Kopftücher, auch beim Fussball Training. Wissen Sie, ob das religiöse Gründe hat oder einfach als Sonnenschutz dient? Wenn ich mich nicht irre, ist Südafrika ja eher christlich geprägt, oder? Äh? Read the rest of this entry »
Aus dem Programmhinweis: Dem südafrikanischem Regisseur Zola Maseko gelingt mit diesem aufwühlenden Apartheits-Drama eine genaue Milieu-Studie des legendären Johannesburger Stadtteils “Sophiatown” in den 1950er Jahren. Read the rest of this entry »
Ein Stipendium in Höhe von 6.980 Euro vergibt die interkulturelle Austauschorganisation Experiment e.V.. Diese Förderung für einen einjährigen Schulbesuch auf einer süd-afrikanischen High School richtet sich an besonders motivierte Jugendliche, die ihre finanzielle Förderungswürdigkeit formlos nachweisen.
Was verdient eigentlich ein schwarzer Bauarbeiter in Südafrika, wenn er für die Fussball WM 2010 an den nagelneuen Fussball Stadien herumspachtelt? Der einwöchige Streik der ca. 70.000 Bauarbeiter in SA, die 35 Grossbaustellen, u.a. auch die 5 WM Projekte, bestreikten und bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn forderten, machte es publik: der durchschnittliche Verdienst eines Bauarbeiters lag bisher bei 217 Euro im Monat (2500 Rand) http://www.zeit.de/online/2009/29/bg-suedafrika
Im Rahmen des poesiefestivals berlin finden vom 27. Juni bis zum 5. Juli 2009 verschiedende Veranstaltungen in der Akademie der Künste statt. Die Veranstaltung “Weltklang-Nacht der Poesie” eröffnet am 27. Juni um 20.00 Uhr das poesiefestival.
Bei “Weltklang – Nacht der Poesie” wird neben anderen Dichtern aus aller Welt auch der Spoken Word-Künstler Kgafela oa Magogodi (Südafrika) auftreten. Und am 28.6.2009 widmet das poesiefestival berlin einen Tag der poetischen Vielfalt des Südlichen Afrikas. Dichter unterschiedlichster Stilrichtungen werden auftreten. Mit dabei sind u.a. die Sängerin Chiwoniso (Simbabwe), der Rapper Ewok (Südafrika), der Dichter Keorapetse Kgositsile (Südafrika), der Liedermacher und Gospel-Sänger Jackson Kaujeua (Namibia), der Performer Kgafela oa Magogodi (Südafrika) und der Imbongi (Lob-Dichter) Zolani Mkiva (Südafrika).
Die offizielle Fussball Hymne zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat die FIFA bei dem senegalesisch-amerikanischen Musiker AKON in Auftrag gegeben. Mehr.
Termin: Sam Tshabalala ist heute als einer der wichtigen südafrikanischen Komponisten anerkannt. Seine Karriere begann Ende der siebziger Jahre mit der Gründung seiner ersten Band »Malopoets«, die über Südafrika hinaus insbesondere in Frankreich und Amerika Aufsehen erregte. Als in Südafrika der Ausnahmezustand verhängt wurde, entschloss sich Sam Tshabalala in Paris zu bleiben, während andere Musiker der Gruppe aus familiären Gründen nach Südafrika zurückkehrten. Fortan arbeitete er mit wechselnden Formationen, besondere Aufmerksamkeit erweckte dabei das panafrikanische Projekt »Sabeka«.
Ein Nachruf von Eric Singh, einem in Berlin verbliebenen Südafrikaner, der den Auftritt von Miriam Makeba und ihrer Band 1973 beim Weltjugendfestival auf dem Alexanderplatz in Ost Berlin / Hauptstadt der DDR in guter Erinnerung hat. Damals sowas wie Heimwehmusik für die kleine Gruppe der südafrikanischen Exilanten im realsozialistischen Plattenbau Paradies…
…. obwohl ich ja Angela Davis mit dem riesen Afro und vor allen Dingen Valentina Tereschkowa, die russissche Kosmonautin, eigentlich auch ziemlich cool fand…:-).
Message from Mr Nelson Mandela on the death of Miriam Makeba.
The sudden passing of our beloved Miriam has saddened us and our nation. For may decades, starting in the years before we went to prison, MaMiriam featured prominently in our lives and we enjoyed her moving performances at home. Despite her tremendous sacrifice and the pain she felt to leave behind her beloved family and her country when she went into exile, she continued to make us proud as she used her worldwide fame to focus attention on the abomination of apartheid.
Dienstag, 11. November 2008, 18:00 Uhr bis Mittwoch, 12. November 2008, 10 Uhr
Deutsch-südafrikanische Beziehungen: DDR – Bundesrepublik – vereinigtes Deutschland 12. Potsdamer Kolloquium zur Außen- und Deutschlandpolitik mit Dr. Hans-Georg Schleicher, Harald Ganns (Bonn), Prof. Dr. Siegmar Schmidt, (Landau), Dr. Ulrich van der Heyden, Hein Möllers (Bonn), Dr. Klaus Freiherr von der Ropp (Potsdam), Gerd-Rüdiger Stephan (Berlin / Johannesburg), Eric Singh, lan Kirkaldy (Grahamstown), Martin Ling
Gemeinsam mit Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg, Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin und dem Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e.V.
Kontakt und Anmeldung: RLS Brandenburg, Tel:0331 8170432, Fax:0331 8170433
Ort: Kulturhaus Altes Rathaus, Am Alten Markt, 14467 Potsdam, Eintritt: 5 Euro
Die Erfolgsgeschichte der südafrikanischen Musikszene der jüngeren Vergangenheit nahm 2006 ihren Ausgangspunkt mit dem Debutalbum „Zandisile“, das nicht nur mit zwei South African Music Awards ausgezeichnet wurde (u.a. als „Newcomer Of The Year“ ), sondern auch den Weg für einen beispiellosen Triumphzug und bejubelte Konzerte durch Metropolen von Berlin und Barcelona über London und Rom bis Madrid und Hamburg ebnete. Viele wichtige Weltmusik- und Jazz-Festivals des Kontinents luden den Shooting Star mit dem immer gleichen begeisternden Ergebnis ein. Hohe Platzierungen in den European World Music Charts und Jazz Charts z.B. in Deutschland waren die erfreulichen Ergebnisse.
von Dennis Kazooba: Darauf schien man nur gewartet zu haben. Jedenfalls lässt die Hysterie, mit der sich die deutschen Medien auf den tragischen Tod des österreichischen Ex-Fußballers Peter Burgstaller gestürzt haben, nur schwerlich andere Schlüsse zu. Unter dem Mäntelchen der WM-Auslosung ist die zentrale Botschaft der Sport-Seiten am heutigen Montag: Man muss als Besucher Südafrikas damit rechnen, Opfer eines Verbrechens zu werden und es ist deshalb mithin unverantwortlich, in diesem Land in wenigen Jahren eine Fußball-Weltmeisterschaft auszurichten. So toll wie die in Deutschland kann sie ja nicht werden.
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