„Soul-Food“ ist in weiten Kreisen bekannt als nahrhaftes und ganzheitlich stärkendes Essen. Dass sich aus dem Begriff eine ganze Reihe von zusätzlichen kulturellen Ausdrucksformen inspirieren läßt, soll in einer Reihe von geplanten Ausstellungen und Lesungen im Restaurant Dantes in Köln deutlich werden.
Der Community Event am Nikolaus – Samstag in Köln: Eritrea Berhane’s Restaurant Dantes stellt Bilder von Nando Nkrumah und Skulpturen von Stephen Lawson aus:
Nando Nkrumah zeigt analog und digital gestaltete Bilder, die das Thema Vergangenheit und Zukunft aufgreifen. (www.nandonkrumah.com)
Stephen Lawson präsentiert Skulpturen aus Marmorstein und Eichenholz. (www.atelier-lawson.de)
(openpr) Alltag – eine Ausstellung mit Gemälden von Tony Okujeni (Nigeria) und Alfred Mensa (Ghana) in der Gallerie african-painters.com: – In unseren letzten Ausstellungen standen Polaritäten im Mittelpunkt. Heute freuen wir uns über erstaunliche Ähnlichkeiten. Der eine ist Autodidakt, der andere hat sein Diplom an der Hochschule für Kunst und Design in Auchi erworben. Der eine lebt in Accra in Ghana, der andere in Lagos, Nigeria. Das sind gerade mal knapp 400 km Luftlinie.
Event: Neue Steinskulpturen & Arbeiten der frühen Jahre aus Simbabwe, Mai – 4. Oktober 2009, Kulturhof Westerbeck; eine Ausstellung von: Kunsthalle Schnake, Münster, Sammlung Tom Blomefield & Geja Stassen, Tengenenge/Simbabwe; Info-Tel.: 0162/2116763
Stephen Lawson, Bildhauer und Steinmetz aus dem westfälischen Soest, hat vor Kurzem sein Medienarchiv in Youtube eingestellt bzw. einstellen lassen, mit zahlreichen Aufnahmen seiner TV Auftritte bei WDR, ZDF u.a., die bis in das Jahr 1998 (!) zurückreichen. Sehr interessant…
Die Dreadlooks sind heute ab, als Künstler ist Stephen nach wie vor aktiv in NRW: ob als Bildhauer mit eigenen Kreationen, wie der monumentalen Lebensquell-Steinskulptur am Ortseingang des Kurorts Bad Sassendorf oder indem er andere Künstler bei der Umsetzung ihrer Entwürfe in Marmor, Granit oder Sandstein unterstützt.
Nando Nkrumah, Cologne Germany
original, created with black ink, pencil and water color
size: 21 cm * 29,7 cm, prize: 149,- Euro
gefunden: http://www.nandonkrumah.com
In diesem Workshop haben alle Interessierten die Gelegenheit, Skulpturen aus dem Originalstein „Serpentin“ aus Zimbabwe selber herzustellen. Unter Anleitung von Bildhauern aus Zimbabwe entstehen Kunstwerke ausschließlich in Handarbeit, wobei Hammer, Meißel, Raspel und Feile zum Einsatz kommen. Sind die endgültigen Formen aus dem Stein gehauen, werden die Skulpturen mit Wasser und Schleifpapier glatt geschliffen. Zuletzt wird die Plastik erhitzt und mit farblosem Wachs poliert. Damit werden Farbe und Struktur des Steins zum Vorschein gebracht und die Oberfläche schützend versiegelt.
Ausstellung: Einen beiden großen Lieben huldigt der französische Künstler Vincent Michéa in seiner zweiten Einzelausstellung in Köln: Der Architektur der senegalesischen Hauptstadt Dakar und der Populärmusik Westafrikas…
In Herzogenrath (bei Aachen) präsentiert die Galerie «Artco» im Kunstraum Ferdinand-Schmetz-Platz Werke sechs völlig unterschiedliche afrikanische bzw. afro – europäische Gegenwartskünstler mit Background aus Ghana, Nigeria, Niederlande, Deutschland, UK und Südafrika. Gezeigt werden Holzschnitte, Siebdrucke, Lithograhien, Photo-Arbeiten und Plastiken. Anders als die “NO – NAME – SHONA – KÜNSTLER” die derzeit die deutsche Garten-, Park- und Zoolandschaften gestalten, haben diese Künstler auch tatsächlich Namen, Background und Profile :
Start der 53. Biennale 2009 (7.6.-22.11.2009) in Venedig / Italien, die dieses Jahr unter dem Motto “Making Worlds” (Weltenmachen) steht (Direktor: Daniel Birnbaum). Afrikanische und Afro Diaspora Künstler sind wieder zahlreich vertreten, Newcomers unter den afrikanischen Ausstellern sind die Komorren, Gabun und Marroko; wohl aus Kostengründen gibt es in diesem Jahr allerdings kein eigenes African Pavilion.
Susan Hefuna (deutsch -ägyptische Künstlerin auf der Biennale)
Die Medien Coverage zu Kunstbeiträgen schwarzer KünstlerInnen in den deutschen Qualitätsmedien wird voraussichtlich wieder etwas dünn ausfallen, daher für Kulturinteressierte folgender Surf Tipp:
La Femme, le marché et le bleu, Reginald La Fleur, Haiti 2001
Die auf afrikanische Bilder spezialisierte Galerie My African Painting (www.myafricanpainting.de) erweitert ihren Fokus: Ab sofort gehören auch haitianische Bilder zum Angebot der bisher auf afrikanische Bilder spezialisierten Galerie My African Painting Ausgangspunkt für die regionale Erweiterung ist die jüngst geschlossene Kooperation mit der haitianischen Künstlerfamilie La Fleur.
Termin: Leichlingen. Der in Wuppertal lebende Bildhauer und Maler Emanuel Gowelo (Zimbabwe) eröffnete zusammen mit dem Wuppertaler Kunstsammler Harald Nowoczin und dem Bürgermeister die Ausstellung „Zeitgenössische, moderne afrikanische Kunst“ in Leichlingen. Die Ausstellung featured 75 Bilder und Skulpturen verschiedener KünstlerInnen und ist bis zum 13. April im Bürgerhaus Am Hammer in Leichlingen (Rheinland) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind samstags von 15 bis 17 und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Ostersonntag ist das Bürgerhaus geschlossen; Ostermontag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Für das Open Space Projekt ZWISCHENRAUM für KUNST & MIGRATION suchen wir Arbeiten aus den Bereichen visuelle, audio-visuelle Kunst und Literatur. ZWISCHENRAUM für KUNST & MIGRATION ist ein Ort der Präsentation künstlerischer Arbeiten, die sich mit den Kernthemen Diversität und Migration in ihren Facetten von kultureller Identität, grenzüberschreitender Mobilität, Migrationserfahrungen und kreativer Selbstverortung auseinandersetzen. ZWISCHENRAUM soll einen im Sinne Homi Bhabhas “Dritten Raum” für Kunst und Migration bieten (=> “Die Verortung der Kultur” von Homi K. Bhabhas) . Read the rest of this entry »
Der Vertrieb von Kunst via Internet, die virtuelle Welt als Showroom für afrikanische Kunst – ein innovatives Geschäftsmodel oder schwieriges Terrain? Die Frankfurter GaleristinNana Amoah / MyAfricanPainting.de zieht nach einem halbe Jahr eine erste Bilanz und erläutert ihre Strategie für das Krisenjahr 2009.
Frau Amoah, Sie sind jetzt ein halbes Jahr am Markt. Wie läuft es?
Wir können zufrieden sein. Dennoch ist es für ein reines Internet-Angebot nicht gerade einfach, bekannt zu werden. Dazu kommt, dass die virtuelle Welt im Grunde nicht das ideale Medium für afrikanisch inspirierte Kunst ist. Sie will sinnlich erlebt werden!
Mit MyAfricanPainting.com geht Deutschlands erstes Online Portal für zeitgenössische afrikanische Kunst live.
(openPR) MyAfricanPainting.com bietet eine exklusive Auswahl zeitgenössischer Kunst und hat sich auf „Contemporary African Paintings“ spezialisiert und nutzt ausschließlich den online Vertriebsweg und kann so Kostenvorteile an Kunden weitergeben. MyAfricanPainting.com eröffnet talentierten afrikanischen Künstlern Zugang zum deutschen Markt und bietet dem deutschen Publikum erstmals direkten Zugriff auf aktuelle afrikanische Kunst.
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