Via DW: Das Kölner Duo Fleur Earth macht Soulmusik mit amerikanischen Vorbildern und verleiht seinen deutschen Texten mit Anklängen an die lyrische Tradition neue Tiefe. Ein Feature in der DW ….
„Soul-Food“ ist in weiten Kreisen bekannt als nahrhaftes und ganzheitlich stärkendes Essen. Dass sich aus dem Begriff eine ganze Reihe von zusätzlichen kulturellen Ausdrucksformen inspirieren läßt, soll in einer Reihe von geplanten Ausstellungen und Lesungen im Restaurant Dantes in Köln deutlich werden.
Der Community Event am Nikolaus – Samstag in Köln: Eritrea Berhane’s Restaurant Dantes stellt Bilder von Nando Nkrumah und Skulpturen von Stephen Lawson aus:
Nando Nkrumah zeigt analog und digital gestaltete Bilder, die das Thema Vergangenheit und Zukunft aufgreifen. (www.nandonkrumah.com)
Stephen Lawson präsentiert Skulpturen aus Marmorstein und Eichenholz. (www.atelier-lawson.de)
Wer gerade überlegt, sich via Günter Wallraff’s “Schwarz auf Weiss” Film oder Buch mal über die gefühlte Lebensqualität von Schwarzen Menschen in Deutschland zu informieren, dem sei folgender Tipp aufgedrängt: das Buch überhaupt gar nicht erst aufschlagen. Nicht weil das Thema unwichtig wäre, sondern weil es einfach bessere, exaktere, ehrlichere, authentischere, optisch ansprechender vorgetragene Schilderungen der Begebenheiten gibt, die einem so passieren, wenn man (frau) Schwarz ist:
Am Mittwoch ist Noah Sow in Köln bzw. Hürth (und am Donnerstag in Siegen) und liest aus ihrem Buch Deutschland Schwarz – Weiss
“Köln – Afrika ist groß. Kamerun, Ghana, Kenia und Nigeria liegen weit auseinander. Doch in Köln wohnen und arbeiten Menschen aus diesen Ländern nur ein paar Straßen voneinander entfernt. Die Kenianerin Rachel Holota lebt seit 15 Jahren hier und führt während der Kulturwanderung durch das afrikanische Köln”, schreibt der KStA. Stadionen der Kölner Stadttour sind u.a. Kölns ältester Afroshop „Zeebra Tropicana“ von Bahba aus Ghana, und das Boxstudios „Jerry Elliott Boxing Gym“. Mehr Infos und Termine findet Ihr bei der Initiative „Kölner Kulturklüngel“ unter www.kulturkluengel.de
Köln, 03.11.2009 Spontanität kann unter Umständen eine sehr, sehr gute Sache sein. Seit Freitagmorgen steht fest: Nach dem Tour-Support für den Mindener Rapper CURSE im Frühjahr 2009 geht MARIAMA nun im Vorprogramm von MAX HERRE auf Tour. Unserer Meinung nach ist es auch höchste Zeit, dass Deutschland der Dame endlich die gebührende Aufmerksamkeit schenkt. Z.B. in Köln am 29.11. und 30.11.09 im Gloria …
MARIAMAs Musik ließe sich vereinfacht als „acoustic soul“ beschreiben, getragen durch das gekonnte Zusammenspiel einprägsamer Gitarrenmelodien und einer wunderschönen Stimme. Nahe liegen Vergleiche mit Künstlern wie Ayo, Asa, India Arie oder Patrice. Doch nicht ohne Grund sagt Letzterer über sie: „Mariama ist ein Gesamtkunstwerk.“ Das Ausnahmetalent bezaubert durch ihren besonderen Charme auf der Bühne und die besondere Note in ihrer Musik. Genauso verträumt wie hellwach und auf den Punkt, kindlich verspielt und doch ernst und erwachsen, bestimmt durch eine tiefgründige Leichtigkeit mit einem Hauch geheimnisvoller Sinnlichkeit – das ist MARIAMA. Ihre Lieder erzählen von Freude, Melancholie oder Schmerz, lieben oder verlassen werden, Hoffnung oder Verzweiflung, ihrer eigenen Geschichte oder der anderer, verschiedensten Gefühlslagen und Lebenssituationen. Musik kann so einfach und gleichzeitig so schön sein.
In der Jury u.a. Günter Wallraff. Also, wer vormittags Zeit hat, um mit Günter Günter Wallraff zu diskutieren, hier nochmal die Adresse unten.
Leider ist das Setup der Veranstaltung wieder so eine typische Showcase für WEISSES Rassismuserfahrungsexpertentum: Schwarze werden als Künstler / MusikerInnen geladen. In der Jury: der oder die WEISSEN DEUTSCHEN “Fach Experten”, die auf Basis ihrer – nicht vorhandenen – Rassismus- und Diskriminierungserfahrung, medienwirksam begutachten, bewerten, prämieren, etc…….
Baaba Maal kommt nach Deutschland. Baaba Maal ist einer der bekanntesten Musiker des Senegals, im Oktober gibt er drei Konzerte in Deutschland, eins davon in Köln: 25 Oct 2009 Germany, Cologne, Kantine Beginn: 20.00 Uhr. (Euro 25,00) Web: http://www.kantine.com/. http://www.baabamaal.tv/
Einladung: Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zur diesjährigen Eröffnungsveranstaltung der Interkulturellen Woche Köln (26.10. – 07.11.2009) einladen! Veranstaltungsort ist der große Sendesaal des WDR (Wallrafplatz, 50667 Köln). Veranstaltungsbeginn ist am 26.Oktober 2009 um 19.00 Uhr (Einlass ist ab 18.00 Uhr).
Im Stadtgarten am Fr 16.10.09 um 20:30h Studio 672. Mariama, Inga Lühning, Samuel Anthes – Lagerfeuer Deluxe. VVK: n/a AK: 9,00€ Read the rest of this entry »
Ausschreibung der Stadt Köln: Möchtest du auch Rassismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft nicht länger hinnehmen – dann mach doch einfach mit! Beteilige dich entweder alleine, mit Freunden oder im Klassenverband an unserer Ausschreibung! Sende uns deine kreativen Werke in Form von Bildern, Fotos, Collagen, einer Geschichte oder Erzählung, einem Video, einem Musikstück oder Ähnliches zu. Überrasche uns mit deiner eigenen Kreativität! Ausschreibung Wettbewerb (pdf)
Am 21.9. wurde von städtischen und nichtstädtischen Einrichtungen und Organisationen in Köln in Anwesenheit der Sozialdezernentin Marlis Bredehorst das „Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ gegründet. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht über Rassismus und Diskriminierung stärker aufzuklären und Benachteiligungen von Migrantinnen zu verringern.
JOBtipp: Das DHX STUDIOS, eine Produktionsfirma im Bereich Dance-Music (www.dhxstudios.com), sucht für eine Musikvideoproduktion (1 Drehtag) noch einen männlichen Komparsen/ Kleindarsteller für die Rolle eines “Schwarzen XXL-Rappers” am 06.10.09 in/ nähe Köln. Genaueres unten im Text, Bewerbungen mit Foto könnt ihr bitte direkt an die Produktion schicken (obwohl
Event: In Köln findet Ende September ein Afrika Fest speziell für Kinder statt. Mit einer Theateraufführung eines Theaterprojektes von Kindern, einer Filmvorführung, Kinderschminken, Stoffedruck, Basar und Essen. Read the rest of this entry »
Nachträglich noch Fotos von der Challenge Camerounais 2009, dem jährlichen Mega Bundestreffen der kamerunischen Diaspora, das diesen Sommer, nahezu unbemerkt von deutschen Medien, in Köln stattfand.
Bei der Usambarastraße mag man unweigerlich an das Usambaraveilchen denken, eine hierzulande bekannte Topfpflanze, die vornehmlich bei älteren Damen die Fensterbänke ziert. Ganz abwegig ist die Verbindung von Straßenname zu Pflanze nicht. Denn Usambara bezeichnet eine Bergregion im Nordosten Tansanias, die nicht nur dem Veilchen, sondern auch der Straße im Kölner Stadtteil Nippes seinen Namen verlieh. – Ein Beitrag von Andrea Biesler von kopfwelten e.V. zu den Spuren deutscher Kolonialgeschichte in Köln. Read the rest of this entry »
Prösterchen! Is’ das nicht ein bischen früh? Ist es jetzt ganz aus??? Nach einer jahrtausenden alten afrikanischen Traditionen, die wahrscheinlich noch auf die biblische Königin Saba zurückgeführt werden kann und im Äthiopischen Kalender vermerkt ist, der sowohl in Äthiopien als auch in Eritrea eine Rolle spielt und unserem Kalender genau 7 Jahre und etwa 9 Monate “hinterhergeht”, war gestern tätsächlich der erste Tag im Neuen Jahr 2002. Read the rest of this entry »
Event: Louis Chude-Sokei ist, zumindest in den USA, ein bekannter Autor und Literaturwissenschaftler, der sich mit dem Sound des “Black Atlantic” und dem Austausch der Einflüsse zwischen Afrika und der afrikanischen Diaspora beschäftigt. Am Donnerstag abend liest er in Köln.
Nachdem er lange an der Seite von Ornette Coleman spielte und mit u.a. Art Blakey, Pharoah Sanders und John Zorn zusammenarbeitete, ist James Blood Ulmer in den letzten Jahren wieder verstärkt zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: dem Blues. Sein legendäres Black Rock Trio ist wieder vereint und kommt nun auf Tournee zurück nach Europa. Ihr einziges Deutschlandkonzert werden sie hier im Stadtgarten spielen.
Joseph Intsiful, der Nigerianer wird deutsch, zuerst ein bisschen und dann immer mehr. Dann zieht er nach Köln. Und wird Pro Köln / Pro NRW* Vordenker. Und Pius Bruder. Hunderprozentig keine Low Budget Satire…
INTERSESSIONS ist „alternative urban-culture“ aus Köln.
INTERSESSIONS ist Live Music mit Mariama, Jean Félix, Donabi sowie Mamadee & Tamika.
INTERSESSIONS ist Urban-Club Sound mit General Snipe und Dj Grizzly Adams (aka Dj Terror).
INTERSESSIONS ist eine Ausstellung mit Visuals und Projektionen von Nando Nkrumah.
„INTERSESSIONS – SOULBROTHERS AND SISTERS“ A gathering of free spirits in Cologne. Brothers and sisters unite – music is the key! -> http://brotherskeepers.org/blog
(c) Poster by Nando Nkrumah
Mit Adé Bantu feat. Afrobeat Academy, Paco Mendoza feat. Cosa Nuestra, DJs: Dub Kimski, Kosta Kostov, Frenchman
Bereits eine Nacht vor dem Festival, am Samstag, 22. August 2009, gibt der Global Player im Stadtgarten den Startschuss für die Geburtstagsfeierlichkeiten der Summerstage 2009. Für feinste Party-Grooves sorgen die Global Player DJs Dub Kimski, Kosta Kostov und Frenchman und ihre Gäste, die Summerstage-All-Stars live auf der Bühne. Die Bands von Paco Mendoza und Adé Bantu, sprich Cosa Nuestra und Afrobeat Academy wollen spielen, jammen, feiern und es krachen lassen!
Open Air mit Patrice, Adé Bantu feat. Afrobeat Academy, Paco Mendoza feat. Cosa Nuestra, Shantel & Bucovina Club Orkestar, Fleur Earth Experiment, Timid Tiger.
Zehn Jahre Funkhaus Europa Summerstage – Das große Musikfestival des interkulturellen WDR-Senders Funkhaus Europa feiert heute runden Geburtstag. Im Kölner Tanzbrunnen kommen Stars und Newcomer der World Wide Music zusammen, um gemeinsam zu feiern. Am 23.8. ab Ab 15 Uhr. Im Radio: Live am So., 23.08.09, von 20.30 bis 00.00 Uhr
Zum Jubiläum liegt der regionale Fokus unter dem Motto „Big up Germany!“ erstmals auf Deutschland. Moderator ist Funkhaus-Europa-Redakteur Francis Gay. Mit dabei sind Künstlerinnen und Künstler, die mit der Funkhaus Europa Summerstage groß geworden sind:
Patrice war schon bei der ersten Ausgabe des Summerstage-Festivals im Jahr 2000 dabei. Der afrodeutsche Songwriter lässt Soul, Reggae, HipHop, Blues, Folk und Funk in seine Musik einfließen. Der zweite Headliner ist mit Shantel & Bucovina Club Orkestar der populärste Star des Balkan Pop. Adé Bantu feat. Afrobeat Academy Band sorgen für afrikanische Klänge. Paco Mendoza feat. Cosa Nuestra & Friends scharrt für das Geburtstagsfest seine Mestizo-, Dancehall- & Reggae-Amigos um sich. Auf der zweiten Bühne im Tanzbrunnen präsentieren sich zwei junge Bands aus Köln, die bundesweit für Aufsehen sorgen. Das Fleur Earth Experiment mit Neo-Soul-Grooves. Und Timid Tiger, die Indie-Band von Keshav Purushotam.
Aus Bulawayo, Zimbabwe zu Gast in Köln-Kalk ist das Vocal Trio Insingizi. Insingizi, das sind Blessings Nqo Nkomo, Dumisani Ramadu Moyo und Vusumuzi Vusa Ndlovu, die seit 1996 auch in Österreich leben. Dort traffen sie auf den Pianist Roland Guggenbichle, der aus ihnen südafrikanische Zulus machte und das Projekt “MoZuluArt”, gebrandet als “seltenes Zusammentreffen zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und afrikanischer Musiktradition” erfandt; Guggenbichle selbst sorgt mit Pianobegleitung “für die sensationelle musikalische Harmonie” im Quartett.
Im Kulturhof Kalk treten die MoZuluArt-Musiker zusammen mit dem Ambassade Streichquartett, bestehend aus Musikern der Wiener Symphoniker, auf.
Im Juli 2008 organisierte der Berliner Verein Mama Afrika e.V. in Kankan / Guinea (Westafrika) eine Konferenz mit anschließender Diskussion zum Thema weibliche Genitalverstümmelung. Nach Ausstrahlung einer deutschen TV‐Produktion zur Problematik der Beschneidung von Mädchen und Frauen wurden mit den Bewohnern Kankans, mit Eltern, Ärzten, Krankenschwestern und Beschneiderinnen Themen besprochen wie ‐ Ursprung der weiblichen Genitalverstümmelung ‐ Beschneidungsmethoden ‐ physische und psychische Folgen sowie ‐ Lösungsansätze zur Überwindung der 5.000 Jahre alten Tradition.
Die Aufzeichnung der Konferenz mit den Beiträgen der Einwohner Kankans soll Grundlage eines Video‐Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde sein. Auf dem Podium: Hadja Kitagbe Kaba, Gründungsmitglied und Geschäftsführender Vorstand von Mama Afrika e.V. In Kankan/Guinea geboren, wurde Hadja Kaba im Alter von sieben Jahren beschnitten. Sie kämpft seit 2001 für die Überwindung dieser Körper‐ und Menschenrechtsverletzung.
Aus der Einladung: Liebe Freunde des Maison Africaine, am Freitag, 28. August 2009, gibt es ab 19 Uhr eine interessante Veranstaltung im Maison Africaine in Zülpicher Straße 201 (Haltestelle Weyertal). (ab Neumarkt mit Linie 9 Richtung Sülz). Was bieten wir diesmal? Filme über Afrika: Wir starten mit: „Das Hotel. Prestige und Luxus auf afrikanisch“ (1985). Anwesend ist der Kameramann Franz Wagenbach, der in den Film einleiten wird.
Die multikulturelle Frauengruppe Köln / Rheinland trifft sich nach der Sommerpause wieder in Köln. Termin ist Mittwoch, 5. August 2009, um 18:30 Uhr im Kalker Treff, Rolshover Str. 7-9 in 51105 Köln. Zum Frauentreff :
Wir kommen aus Deutschland, Kroatien, Montenegro, Italien, Türkei, Mali, Marokko, Eritrea, Polen, Iran, Kanada….Die meisten von uns sind berufstätig, manche auch Hausfrauen oder Rentnerinnen, die meisten haben Familie oder zumindest einen Partner, andere wiederum sind Singles…Willkommen ist jede, die gerne neue Freundinnen kennenlernen, ob dauerhaft oder nur vorübergehend (z.B. als Austauschstudentin oder Aupair, auch Flüchtlingsfrauen, die noch nicht wissen, ob sie hierbleiben können ).
Vielleicht auch einen gute Möglichkeit für Expats in NRW, ob beruflich bedingt oder als Partnerin, oder Berufsnomadinnen, die sonst die Hotelzimmerwand angucken, unter Leute zu kommen….
Bereits zum fünften Mal, diesmal leider kostenpflichtig(???), veröffentlicht das AntiDiskriminierungsBüro Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. die statistische Auswertung der Diskriminierungsfälle, die es als Beschwerde- und Beratungsstelle bei ethnischer Diskriminierung jährlich aufnimmt, bearbeitet und dokumentiert. Die hier zugrunde gelegten Daten aus 2008 können selbstverständlich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben. Diese Auswertungen liefern Aufschluss über das Ausmaß individueller, institutioneller und struktureller Diskriminierungsmechanismen, auf Basis derer wirksame und nachhaltige Interventionsstrategien und Handlungsansätze gegen Diskriminierung entwickelt werden können.
Die Dokumentation kann gegen eine Schutzgebühr von 3,50 Euro über die Geschäftsstelle des Trägervereins Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. bezogen werden.
Universität unterstützt Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit 885.000 Euro
Die Universität zu Köln erhält aus Mitteln des Landes NRW in den kommenden drei Jahren 885.000 Euro zur Unterstützung von Studierenden aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Dadurch werden ab diesem Wintersemester bis zu 30 Stipendien bereit stehen, um talentierten Nachwuchs zu unterstützen.
Mangelnde finanzielle Mittel stellen für Studieninteressenten aus Entwicklungs- und Schwellenländern eine große Hürde für das Studium in Deutschland dar. Ziel des Programms ist es, die Studienerfolgsquote ausländischer Studierender zu verbessern, die noch immer weit unter der der deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen liegt, was auch daran liegt, dass viele Studierende gerade aus Schwellen- und Entwicklungsländern neben dem Studium für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und nicht zuletzt dadurch zu wenig in den Universitätsalltag integriert sind.
(c) Daniel Wendt / Per Klick auf das Bild gehts zur Festivalhopper Fotogallerie
Von den Festivalhoppern waren 2 Vertreter am Wochenende auf dem Summerjam in Köln. Sie haben einen Bericht verfasst und auch einige Fotos veröffentlicht: Beim Summerjam 2009 versammelten sich zum 24. Mal national, wie auch international bekannte Reggae- und Dancehall-Künstler auf der Regatta Insel am Fühlinger See in Köln, um mit ihren „good vibes“ die Massive in Bewegung zu bringen.
Das diesjährige Motto des Summerjam „Keeping the good vibes“ wurde von den vielen Besuchern intensiver erlebt und gelebt. Die Festivalhopper waren vor Ort und fanden überall tanzende, lachende, singende und/oder springende Besucher, die ausgelassen mit Bier oder Snacks zum bunt gemischten Musikprogramm feierten.
Filmvorführung und anschließende Diskussion mit dem Autor und Regisseur Simon Jaikiriuma Paetau und Schauspielern im Allerweltshaus Köln, Freitag 3. Juli 2009 um 20 Uhr. Der Film “Oury Jalloh” wurde am 6. Dezember 2008 mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie Amateur ausgezeichnet!
Ausstellung: Einen beiden großen Lieben huldigt der französische Künstler Vincent Michéa in seiner zweiten Einzelausstellung in Köln: Der Architektur der senegalesischen Hauptstadt Dakar und der Populärmusik Westafrikas…
Zum Wochenende nach Afrika, zumindestens kurz. Möglich machte es das fünftes „MitAfrika“-Festival in Köln. Ein Bericht von dem, wie ich fand, tollen Festival im Rheinpark, das die Kölner Percussion-Gruppe „Mama Afrika“ zusammen mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern organisiert hat, in der NRHZ: “Bei sommerlichen Temperaturen waren die zahlreichen Fans der dreitägigen Veranstaltung, Interessierte und Flaneure eingeladen, im Rheinpark afrikanische Kulturen kennenzulernen und zu erleben.” Weiterlesen.
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