Foto Reportage aus dem Asylbewerberheim Dessau
Reportage aus dem Asylbewerberheim Dessau. Weiterlesen hier
(c) sebastian guendel via Flickr
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(c) sebastian guendel via Flickr
Sechzehn PressefotografInnen und TageszeitungsjournalistInnen, die M-MEDIA zum Thema „Bildliche Darstellung von MigrantInnen“ gefragt hat, sind sich einig: „Wir sind immer auf der Suche nach Bildern, die auch ein Thema transportieren, die aber nicht mit Stereotypen besetzt sind“. Die extreme Schwierigkeit adäquate bzw. alternative Bilder zu finden, zwingt RedakteurInnen oft klischeebehaftete Bilder zu verwenden. Ein von M-MEDIA durchgeführter Foto-Wettbewerb soll nun dazu einladen, den interkulturellen Dialog und das gelungene Miteinander von Menschen verschiedener Herkunft abzubilden. Read more…
Mohamed Badawi, in Konstanz am Bodensee lebender Künstler aus dem Sudan, zeigt unter dem Titel „Salam ya Sudan – Eine Begegnung mit dem Sudan“ Fotografien aus seinem Heimatland. Die Fotografien sind auf seinen Reisen in den letzten drei Jahren entstanden.
Ausstellung: Einen beiden großen Lieben huldigt der französische Künstler Vincent Michéa in seiner zweiten Einzelausstellung in Köln: Der Architektur der senegalesischen Hauptstadt Dakar und der Populärmusik Westafrikas…
In Herzogenrath (bei Aachen) präsentiert die Galerie «Artco» im Kunstraum Ferdinand-Schmetz-Platz Werke sechs völlig unterschiedliche afrikanische bzw. afro – europäische Gegenwartskünstler mit Background aus Ghana, Nigeria, Niederlande, Deutschland, UK und Südafrika. Gezeigt werden Holzschnitte, Siebdrucke, Lithograhien, Photo-Arbeiten und Plastiken. Anders als die “NO – NAME – SHONA – KÜNSTLER” die derzeit die deutsche Garten-, Park- und Zoolandschaften gestalten, haben diese Künstler auch tatsächlich Namen, Background und Profile :

Gigi F. berichtet in ihrem Blog gigismojo über die Ausstellung „stagings made in NAMIBIA. postkoloniale fotografie/post-colonial photography.“ im Kunsthaus Bethanien, Berlin: Ein Auszug: Leben wir Deutschen wirklich derart auf dem Mond, dass wir es nötig haben, Afrikaner beim Biertrinken zu beobachten, um davon überzeugt zu werden, dass Afrika nicht aus traurig dreinschauenden Menschen besteht, die mit ihren Mündern das Wort ‘Hunger’ formen?Leute die so was machen, lassen auch Schimpansen mit Fingerfarbe Kunstwerke malen, um deren Intelligenz zu beweisen. Das Projekt (übrigens vom Hauptstadtkulturfond gefördert*) erzählt herzlich wenig über Namibia und seine Menschen, dafür aber einiges mehr über seine Macher und Geldgeber und deren immer noch existierenden und sich fortschreibenden kolonialen Herrschermodi.[...]
Termin:Den Black History Month geht man in Hannover mit der UNESCO-Ausstellung, einer Fachtagung “Sklaverei und Sklavenhandel-Geschichte”, mehreren Filmvorführung und Workshops an, organisiert vom Freundeskreis Tambacounda e.V. . Read more…
Mit der Ausstellung wird die Entwicklung der gegenwärtigen Organisationsformen und Beziehungsnetze Schwarzer Aktivistinnen in diesem Land nachgezeichnet. Mit fotografischen, visuell-digitalen Dokumentationen und Malereien Schwarzer Künstlerinnen soll vermittelt werden, welche Wege und Auseinandersetzungen für die heutigen Formen des Schwarzen feministischen Aktivismus in Deutschland prägend gewesen sind.
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