VIVA. COMET 2009

31. Mai 2009


Mit dabei Mark Medlock, Senna und  als Laudatoren: Samy Deluxe, Felix Gerald Asamoah, Detlef D! Soost und  ….Sandy Meyer-Wölden u.v.m. Alle Infos zum COMET 2009 gibt es hier bei VIVA.
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Pointer: Der „Falschgeldskandal“ in dem Oberhausener „Afro-Shop”  hat ein offenes Ende gefunden: das Verfahren wegen Geldfälschung gegen zwei Männer, die dem Ghanesischen Afro Shop Besitzer Falschgeld andrehen wollten, wurde Mangels Beweise eingestellt.  Mehr hier

Vom 29.-31. Mai 09 findet in Köln unter dem Motto „Back to the Roots“ die 18. Challenge Camerounais d’Allemagne, das 18. Bundestreffen der Kamerunischen Diaspora in Deutschland statt. Die Challenge Camerounais d’Allemagne ist mit ca. 8.000 TeilnehmerInnen und zahlreichen prominenten Gäste aus Europa und Kamerun der grösste afrikanische bzw. schwarze Event in Deutschland.  Auf der Agenda: viel Kulturelles, das schon zur Tradition gewordene Fussball Städteturnier und viele Sportwettbewerbe (Handball, Leichtathletik), Business Foren (Business & Social Forum (BSF)) und Networking, Kinderprogramm, der Gala Abend (Soirée de Gala) und die Wahl der Miss Challenge 2009.

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Coupe decale Coupé Décalé ist einer der wohl bekanntesten Musik & Dance Styles in Afrika und der afrikanischen Diaspora (Frankreich, Belgien,etc.). Kurz die Hintergründe:

Als Geburtsort des Coupé Décalé gilt ein Nightclub im Nordosten von Paris des Jahres 2002, der Club Atlantis. Hausmannschaft dort war eine Clique namens „Jet Set“, bestehend aus DJs von der Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) mit Namen wie Douk-Saga oder Lino Versace, die die Coupé-Décalé Musik und den Lifestyle prägten.

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Termin: Am 30. Mai präsentieren soiree privilege in Düsseldorf ihre erste Veranstaltung : „THE BIGGEST AFRICAN SHOW“: „Das ist ein spannendes und attraktives Abendprogramm mit den Stars DJs aus Frankreich DJ KITOKO und DJ POLIO, die Königen von dem „Coupé Décalé“, der populärster Musikstil Afrikas. Erwartet wird auch ein spezialer Tanzshow von Micke Sebene (Frankreich) und ein Live Act von den Düsseldorfern Sby & For Lakhara und Neo DJ. Neben unserer Tradition, afrikanisches Essen zu präsentieren, gibt es auch in einer Tombola ein Flugticket nach Afrika zu gewinnen.

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Kumbaja in Neunkirchen-Seelscheid: Keith Hamaimbo, Bonner Theologie-Student vom kleinem Volke der Tonga aus Livingstone / Zambia und selber auch Komponist afrikanischer Lieder (Gesang & Gitarre) und Abdu Diatti aus dem Senegal (Trommeln) treten am Mittwoch, den 27. Mai, um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Antoniuskollegs (AK) in Neunkirchen-Seelscheid auf. Sie musizieren gemeinsam mit der „School of Rock“ der Unterstufe, dem Schulorchester „Klassikalarm“ (5-10. Klasse), dem Oberstufenorchester, einem von Keith Hamaimbo betreutem Musikprojekt der Klasse 7b und den Klassen 10. Motto ist „Konzert – alles Musik am AK“. Der Eintritt ist frei.

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HUMBA Mainz 05

26. Mai 2009

Wolfsburg is Meister. Und Fortuna aufgestiegen!  Aber ma was anderes. Ein Beitrag von coolrunnings:

Ich sitz’ vorm TV und verfolg’ die Mainzer Euphorie im SWF. Da sitzt der Präsident, Trainer, Manager*, alle von Mainz mit ihren Meeeenzer Aufsteiger-T-shirts und darauf war das Wort HUMBA zu sehen. Fragt dann der Moderator in die Runde: „Wieso und woher kommt das Wort HUMBA“. Und was antwortet der Präsident??!

Der Präsident O-Ton : „HUMBA kommt aus Afrika, das weiß man“
Der Moderator: „Ach was. Das ist doch ‘n Mainzer Karnevals Ding, oder? „
Der Präsident: „Nix da , das kommt aus Afrika, das macht man eben da so.“

*Präsident Harald Strutz, Manager Christian Heidel und Trainer Jörn Andersen

Du bist Terrorist!

26. Mai 2009

rassisten - Ewig Gestrig kann nicht gehen

Update: Die Seite wurde gelöscht

Pointer: Im Jahr 2000 hat es ein deutsches Amtsgericht (6 C 154/ 00) bestätigt: Wer einen Schwarzen öffentlich als „Neger“ bezeichnet, darf ungestraft „Rassist“ genannt werden. Selbst für die Richterin war es nur „schwer vorstellbar“, das heutzutage „der diffamierende Charakter des Ausdrucks „Neger“ nicht bekannt gewesen sein soll.

Dennoch gibt es immer noch Unternehmen und Organistionen, die das N-Wort in Produktbezeichnungen, Publikationen und Werbeslogans explizit verwenden. Und dies, obwohl nicht nur die deutsche Justiz, sondern auch betroffene Schwarze Menschen, als Einzelpersonen oder über Organisationen, viel Zeit und Mühe investiert haben, sie auf diese Fehlentwicklungen ihres Sprachgebrauchs hinzuweisen (Positiv Beispiele, das muss hier auch mal erwähnt werden, gibt es genug).

Rassisten.com nimmt das Urteil wörtlich und listet eine Reihe von Firmen, die trotz Anrufen und Bitten, das N-Wort weiter verwenden. Zahlreiche Gastro Unternehmen aus dem Freistaat Bayern sind dabei; die Liste noch ausbaufähig und wird derzeit noch aktualisiert. Mehr unter www.rassisten.com. (siehe auch Resolution gegen rassistische Getränkebezeichnungen in Bayern/ braune mob e.V.)

_Z0U5024_cms_thumbPointer: Beatrice Achaleke aus Kamerun ist Mitbegründerin und geschäftsführender Vorstand des Vereins AFRA – International Center for Black Women’s Pespectives mit Sitz in Wien / Österreich und Präsidentin des europäischen Black European Women’s Council (BEWNET). Sie setzt sich seit Jahren für die Gleichstellung von Migrantinnen und von schwarzen Frauen in Österreich und Europa ein.

Anlässlich ihrer Auszeichnung für besondere Leistungen von Migrantinnen („Mia-Award“),  Beatrice Achaleke wurde in der Kategorie Humanitäres und gesellschaftliches Engagement gewürdigt, ist sie zu Gast bei Radio Wien. Hier der Link zum Podcast.

Quelle: Foto -> Afra, Lesereinsendung V.Djeumo, Radio Wien.

Pointer: Der Europarat bzw. die „Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ des Europarats (ECRI) hat heute ihren Deutschlandbericht zum Umgang Deutschlands mit Minderheiten und Ausländern veröffentlicht. Hauptschwächen sehen die unabhängigen Experten im deutschen Strafrecht und im Justizwesen.  Der Bericht kann auf der Webseite der ECRI heruntergeladen (Englisch, pdf) werden.

Schwarze Menschen (Black Community), werden neben Juden, Muslimen, Türken, Sinti / Roma und Migranten, Asylanten, Flüchtlingen als besonders gefährdete Gruppe geführt. Die Grösse der Black Community in Deutschland wird auf 200.000-300.000 Menschen geschätzt und deren Lage in einem eigenen Kapitel wie folgt beschrieben:

  • Brutale und gewalttätige Angriffe gegen Schwarze
  • „NO GO Areas“ in einigen Bundesländern
  • Bürger 2. Wahl bei der Behandlung durch die Polizei
  • Fehlende Visibility von Schwarzen Menschen in der Zivilgesellschaft
  • Diskriminierung im Arbeitsleben / Wenige schwarze Role Models im Berufsleben (Lehrer, Bankangestellte, Beamte)
  • Diskriminierung durch das Auswahlsystem im Bildungswesen
  • Mangel an Diversity in Medien, Film, Werbungen
  • Reproduktion von rassistischen Stereotypen in den Medien
  • Fehlendes Forschungsmaterial zu Situation der Black Community in Deutschland

Als Quellen des Berichts werden nichtgenannte NGOs angegeben, wer genau aus der Black Community als Berater, Experte an dieser ECRI Studie mitgewirkt hat bzw. welche der vorhandenen Forschungsmaterialen von und über Schwarze Menschen in Deutschland verwendet wurden, geht zumindest aus den Quellenangaben leider nicht hervor.

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Die mit 17.000 Euro teuerste Jeans Marke der Welt kommt aus Afrika: Designer ist Arbi Bouguemha aus Tunis, Tunesien. Allerdings ist das Teil auch 50 mal 36 Meter lang bzw. breit, hat 1,6 km Stoff und 15 km Faden verbraten und benötigt ein Fussballstadium als Ablage. Mit der „Designer Jeans“ hält Arbi Bouguemha den aktuellen Rekord für die grösste Jeans der Welt im „Guinness Buch der Rekord“. Mehr

sammydeluxSamy Deluxe, schwarzer Deutsch-Rapper aus Hamburg, hat nicht nur ein neues Album am Start, im Rowohlt Verlag erscheint nun sein erstes Buch unter dem Titel „Dis wo ich herkomm“ – Deutschland Deluxe. Eine Autobiografie. Ein Vorabdruck findet sich in der TAZ. Er ist übrigens Anfang Juli in Köln beim Summerjam ….

Dis wo ich herkomm: Deutschland Deluxe (Broschiert)von Samy Deluxe (Autor), Broschiert: 218 Seiten. Verlag: Rowohlt Tb. (2. Juni 2009). ISBN-10 3499625423, Preis: 8,95 (Amazon)

Long Life everytime for showing Love! Our video with DJ Rico Bernascon is still in VIVA TV Club Rotation #1 for the 2nd. Week because of your support…….. keep voting for “Love Deep Inside” Video. We hope this can help you to give us some good push!!!!!!

Please follow these links below:

http://www.viva.tv http://www.viva.tv/Charts/Detail/id/26003/part/0/name/Club+Rotation+Dance+Charts

(Provided Tony Tuklan via Facebook and Mail and Comments :-) Tony ! Thanks for the add and max. support for your work …) MySpace: http://www.myspace.de/tuklan

Pointer: Mai 2009. Ist ein 32 jähriger Physik Doktorand aus Kamerun, der von der Bundespolizei nach einer mitternächtlichen „Allgemeinen“ Polizeikontrolle am Hauptbahnhof  in Heidelberg zwecks Identitätsfeststellung zur Dienststelle verbracht wurde, dort misshandelt und verletzt worden? Diese Frage war Thema der jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung im Rathaus von Heidelberg. Der betroffene Student nutzte die offene Bürgersprechstunde, um sein Anliegen vorzutragen. (mehr im Mannheimer Morgen vom 23.5.)

Die offizielle Fussball Hymne zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat die FIFA bei dem senegalesisch-amerikanischen Musiker AKON in Auftrag gegeben. Mehr.

ZDF „heute journal“-Moderatorin Dunja Hayali im Interview in der FR: „Bei mir war das auch eher Zufall. Ich habe über zwei Ecken von einem ZDF-Casting erfahren, und da bin ich dann hingegangen. Ich war immer an politischen Nachrichten interessiert. Meine Familie stammt aus dem Irak, Themen aus dem Nahen Osten fand ich schon als Kind spannend. Ich habe aber nie im Irak gelebt, immer in Deutschland. Deshalb kann ich auch mit innenpolitischen Themen etwas anfangen. Außerdem bin ich halt neugierig, will immer alles wissen und am liebsten als Erste, da ist man in einer Nachrichten-Redaktion gut aufgehob“ [...]

Sie haben beide Neuland betreten [...] Frau Hayali als erste Frau mit Migrationshintergrund. Fühlten Sie sich ausgenutzt?

Hayali: Sicherlich hat mein Migrationshintergrund eine Rolle bei der Einstellung gespielt. Aber ich habe Claus Kleber bei unserem ersten Gespräch direkt gesagt, dass ich den Job nicht haben wolle, wenn ich nur aus sendertaktischen Gründen eingestellt werden solle. Er antwortete, dass diese Frage ihn nicht interessiere, er wolle eine kompetente Mitarbeiterin. Nach der ersten Sendung kam die große Medienwelle, und alle sind auf das Migrationsthema aufgesprungen. Was okay war, wenn man aber darauf reduziert wird, dann wird es anstrengend. Der Migrationshintergrund sollte niemals der Grund sein, irgendeinen Job auf dieser Welt zu bekommen, warum auch? Also entweder kann man’s oder man kann es nicht.

Wie haben die Zuschauer reagiert?
Hayali: Zu 99 Prozent positiv. Viele Ausländer schrieben mir, dass sie sich freuten, dass da jemand von ihnen vor der Kamera sitzt.

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Am Freitag, den 22.5. / 17.00-18.00 Uhr wird in Bremen ein Mahnmal für die Opfer des Völkermords durch deutsche Kolonialisten an den Herero und Nama in Namibia eingeweiht. Organisatoren sind u.a. Thomas Gatter, Leiter Bremer Afrika-Archiv, Dr. Reinhard Loske, Umweltsenator Bremen und Ralph Saxe, Vorsitzender Verein Der Elefant Bremen
Adresse: Hermann-Böse-Str. (210 / R87 / Stadtplan), Bremen.

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Via derBrauneMob: In der beliebten VOX Kochsendung „Perfektes Dinner”, am 6.5. um 19.00 Uhr, wurde ein sogenannter „Karibischer Abend” zelebriert. [...] Der „Höhepunkt”:

Die Piratin (Anm. Cora 24, Musikerin und Eventmanagerin aus Berlin) in (un)gehöriger Manier und Tonfall, rief „ihre Sklaven”, dunkel bemalt und entsprechend gekleidet, zum musizieren um die Gäste zu beglücken. Danach haben die Sklaven natürlich das Lammcarré – Restessen von den Gästetellern bekommen – beim stehen in die Hand gedruckt zum Knochen abnagen – und dann „Huschhusch raus mit euch!”

Das hat die deutsch-kenianische Journalistin und Autorin Akinyi Princess of K’OrindaYimbo (Frau Akinyi-Weiniger) zum Anlass genommen, sich in einem offenen Brief an Bundespräsident Horst Köhler zu wenden und eine Entschuldigung einzufordern.

Die transatlantische Sklaverei ist kein Thema zum Scherzen und schon gar nicht in dieser schäbigen und billigen Art und Weise. In den USA, Großbritannien oder Frankreich hätte diese Sendung überhaupt nicht die geringste Chance gehabt, gesendet oder zu Ende gesendet zu werden. Auch in Deutschland hätte man solche „Scherze“ über Juden nicht einmal gewagt. Dies stellt eine Diskriminierung dar, die nicht akzeptiert werden darf.

Bei der Gastgeberin des Dinners dürfte es sich wohl um die Berliner Sängerin Cora Lee handeln, die ihre Rock Band CorleeMad als Überraschungsgag in Piraten- und Sklavenkostümen gesteckt hat. Gäste dieser eigenartigen Dinnerrunde in Berlin waren Timur (32), Bildungsberater für jugendliche Migranten (!!!), Schülerin und Hobby-Artistin Mira (18), Stephan (49 Jahre, plant Story-Events und moderiert) und Rechtsanwältin Katja (47).

Aber gesehen habe ich die Sendung selbst nicht und ob der Bundespräsident da der richtige Adressat ist, sei dahin gestellt, vielleicht tut es auch der TV Sender …. Alle Infos beim braunenMob e.v.

Via derbrauneMob: ….und noch dieser Link- quasi puenktlich zur Einlaeutung der Biergartensaison: in einer Resolution an den bayrischen Staat fordern „zahlreiche Organisationen und Vereine der afrikanischen Gemeinschaft und Diaspora sowie weitere Sozialengagierte“: „Die Benen(n)ung des in Bayern bliebten Bier-Mixgetränkes (Cola-Weizen) im öffentlichen Raum zeitnah abzuschaffen und durch einanderes Wort zu ersetzen. In Bayern werden immer noch in Bars, Cafés, Biergärten etc. Mixgetränke mit dem Namen „Ne___“ angeboten oder Bezeichnungen verwendet, die diesen Begriff enthalten (z.B. „Eisne___“). Infos zu dieser Aktion und Hintergruende zum Thema im Allgemeinen findet Ihr auf der Seite des braunenMob e.V.</

Update: Yes she can: Sara Nuru hat es geschafft und ist nun “Germany’s next Topmodel” 2009.

Leider können wir uns Bilder von “Germany’s next Topmodel” 2009 jetzt nicht mehr leisten, daher weiter zu …. Pro 7 und hier.

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Stern: Wenn Topmodel Heidi Klum, Mutter 2er afrodeutscher Kinder, in ihrer TV Show Germany’s Next Topmodel (GNTM) zur Favoritin Sara Nuru (19) sagt: „Menschen mit Farbe sind nicht so kommerziell wie weiße Menschen“, ist sie nicht rassistisch, sondern ehrlich. Irgendwie ökonomisch.

Blick.ch berichtet: „Auch auf der Fashion-Week in Sao Paulo kennt man dieses Problem. Letztes Jahr hatten nur zwei Prozent der engagierten Models eine dunkle Hautfarbe – und das in Brasilien, wo die Hälfte der Bevölkerung schwarz sei, beklagt die Staatsanwältin Deborah Kelly Affonso. [...] Sollten die Veranstalter dieses Jahr nicht mehr schwarze Schönheiten engagieren, droht sie die Modewoche zu verbieten. Auch eine Menschenrechtsgruppe kündigte gestern an, direkt vor dem Veranstaltungsort eine Gegen-Show mit ausschliesslich schwarzen Models zu starten.“ mehr im blick.ch

Und was sagt Sara: „Ich finde es schon gewagt“, sagte sie, „dass so eine Dunkelhäutige wie ich so weit kommt. Ich meine, Gisele letztes Jahr kam auch weit – was für ein Gemisch war die nochmal?“

Naja. Sie ist erst 19. Sagt Ibi im afrolink forum

Freitag  22.5.2009, ZDF Aspekte 22.30 Uhr:  Der Historiker Raffael Scheck über die afrikanischen Opfer der Wehrmacht: Eine durch „Wilde“ degenerierte Armee, die nicht würdig sei, gegen die Deutschen zu kämpfen – so hetzte die NS-Propaganda während des Zweiten Weltkrieges gegen die Franzosen, in deren Reihen afrikanische Soldaten kämpften. Es blieb nicht bei bloßen Worten. Wehrmacht und SS brachten systematisch schwarze Soldaten um. Sie machten keine schwarzen Gefangenen – sie erschossen sie in Massakern.

Buch zur Sendung: Raffael Scheck: Hitlers afrikanische Opfer – Die Massaker der Wehrmacht an schwarzen franz. Soldaten

Lesereinsendung: jdramiga / claudia

(English version below).die METANATIONALE möchte euch am Sonntag, dem 24. Mai zur Finissage der METANATIONALE-Aussellung im arttransponder in Berlin einladen. Für den Abschluss konnten wir GRADA KILOMBA und RICARDO DE PAULA gewinnen, die uns die Lesung / Tanz / Film-Präsentation „Plantation Memories: Literature / Film / Dance präsentieren werden. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

„PLANTATION MEMORIES: LITERATURE/FILM/DANCE“

arttransponder

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Aachen. Anlässlich des kulturellen Rahmenprogramms zur Verleihung des Internationalen Karlspreises  findet am Donnerstag, 21. Mai, von 11 bis 23 Uhr, auf dem Katschhof das Open-Air-Fest zum Karlspreis statt.

Um 19 spielen dort Oboja & the Obonixxx. Oboja Adu, wohnt in Düsseldorf und ist Tänzer, Choreograph, Sänger, Komponist und DJ aus Accra, Ghana. Er organisiert u.a. auch die Enije.de Events.  Das ganze Programm hier.

Im Rahmen von GLOBALIZE:COLOGNE hat MOUVOIR das Gück, die ungewöhnlichen Tanzkünstler Kunja Dance aus Nairobi auf der Kölner Plattform zu präsentieren:

1.  Das Theaterstück URBANITE – KUNJA DANCE THEATRE (Nairobi/Kenia) und
2. Ein Workshop für professionelle Tänzer: Contemporary African Dance/Afrofusion mit James Mweu/Kepha Oiro vom Kunja Dance Theatre (Nairobi/Kenya).

Beides vom 25.-28. Mai in Köln.

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Album-issue-54[19.05.2009 | ECHO] Am Donnerstag, 21. Mai, findet ein Literaturabend mit Autorenlesung statt. Anlass ist das 25-jährige Bestehen der Literaturzeitschrift „Wasafiri“ (Wasafiri ist Kiswahili für „Reisender“‘)

Wasafiri is a literary magazine at the forefront in mapping new landscapes in contemporary international literature today. In over 25 years of publishing, it has continued to provide consistent coverage to Britain’s diverse cultural heritage and publishes a range of diasporic and migrant writing worldwide. Since its inception in 1984, it has focused on writing as a form of cultural travelling (Wasafiri is Kiswahili for ‘traveler’) and extended the boundaries of literary culture.

In einer Gesprächsrunde diskutieren die britischen Anglisten Bryan Cheyette und Suman Gupta sowie die Schriftstellerin Bernardine Evaristo über chinesische, jüdische, afro-europäische und schwarze britische Literatur.

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Termin: DIE VERANTWORTUNG von THEATERAUTOR INNEN of COLOR von AMY EVANS & Dr. GRADA KILOMBA (english Version siehe unten)

bio-photoDieser Workshop richet sich an TheaterautorInnen of Color, die sich in ihrer Arbeit mit „Rasse“ und Geschlecht auseinandersetzen. Als KünstlerInnen sind wir oft mit der Erwartung konfrontiert, positive Images von uns selbst zu präsentieren, um so der Flut von negativen Images von People of color in den Medien, dem öffentlichen Diskurs und selbstverständlich gerade im Film und auf der Bühne entgegenzutreten. Wie können wir dies erreichen, ohne den kreativen Prozess einzuschränken? Welche Strategien können wir einsetzen, um einander bei unserem Streben nach Wahrheit in unserer Arbeit zu unterstützen? Welche Geschichten sind uns wichtig und welche Werkzeuge sollten wir Dr. entwickeln, um diese Geschichten zu konfrontieren und auszuhandeln? Wie definieren wir künstlerische Integrität für AutorInnen of Color, die in rassistischen Strukturen arbeiten?
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Die Realität des bundesdeutschen Alltagsrassismuses finde ich ist schon manchmal so irreal, das ich mir wie ein Zuschauer eines super langwierigen Theaterstücks vorkomme, bei dem man sich fragt, wann denn endlich der Vorhang fällt. Oder wie eine schrille Satire, von besonders hämischen Autoren in der Sauna erdacht.

Das allerdings Figuren aus einer Satirestory, aus meiner eigenen Blogsstory, jemals „for real“ werden, da wäre ich nie draufgekommen. Hoffe nur, das nicht Dr. House aus der Flimmerkiste mal an den TV Schirm klopft und sich mit auf die Couch setzt und die Chips knabern will….

Es geht um die Story Meine allerbeste Freundin fährt zum Black History Month, in der eine Old School Black Community Aktivistin namens Tragedy Hundehege-Akinnuoye aus Castrop-Rauxel, die Karneval hasst, keinen Freund hat, per Mitfahrzentrale zum „Black History Month“ nach Berlin fahren möchte. Das steht schon seit Februar hier so im Blog.

Ein „Black History Month“ (BHM) wurde tatsächlich im Februar in Berlin veranstaltet, u.a. vom Verein ISD (Inspired Community), aber auch von einem Institute for Cultural Diplomacy (ICD) und der Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB).

Die Story jedoch ist fiktiv (erdacht). Tragedy Hundehege-Akinnuoye ist nie wirklich zum BHM gefahren, weil es Tragedy Hundehege-Akinnuoye nicht gibt. Nicht in Castrop-Rauxel und auch nicht in München. Sie ist eine Fiktion. Eine Satire. Also nicht das Telefonbuch von Castrop-Rauxel wälzen und irgendwo anrufen, wenn ihr Single seit. Auch nicht in der Jugendherberge von Ribnitz-Damgarten zum Bundesbegattungstreffen des Black Muffins Movements einbuchen. Ist Euch das jetzt klar?!! Es steht aber sicherheitshalber immerschon nochmal drunter. Im Abspan.

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Flyer_GPS-LaeiszhalleMany blessings to you  !

Termin: The powerful and spiritual vocal group of TIMOTHY RILEY,  LOVE NEWKIRK and LERATO SEBELE along with RANDALL HUTCHINS ( piano ),  SAM FRANKLIN ( drums ) and NIGEL ASHER ( bass ) taking place on 22.05.2009 at 19.30 h in LAEISZHALLE ( Musikhalle ) kleiner Saal,  Johannes Brahms Platz, Hamburg

Tickets available at  www.ticketonline.de or  send an e-mail to   lovenewkirk@gmx.net
prices  20,- €  /  22,- €

Pointer: Das Afrika Medien Zentrum (Herausgeber der Zeitschrift Lonam) und Karl-Heinz Film in Berlin Wedding produzieren im Spätsommer einen Film über Afrikaner in Berlin namens KoFi: „Und genau diesen Titelhelden suchen sie noch. Einen jungen talentierten schwarzen Darsteller – ob Profi oder interessierter Laie – der gutes Deutsch spricht und bestenfalls anglophon ist. Vielleicht kennen sie jemand, der in Frage kommt? „

Alle potentiellen Kandidaten werden Anfang Juni zu einem Casting eingeladen.

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Vorweg, gleich mal. Habe ich was Persönliches gegen den Verein ISD (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.)? Nein. Nicht das ich da Mitglied wäre, aber als Plattform, um in Deutschland überhaupt mal afrodeutsche bzw. schwarze deutsche Leute kennenzulernen, die dann zwar auch ganz schnell zugeben, eigentlich keine Vereinsmitglieder zu sein, war die ISD unschlagbar – früher gab es ja kein Facebook :-)

Früher hatte ich aber auch keinen Blog. Seit ich diesen Blog (Sept. 2007) habe, ist mit dem Klang dieser 3 unschuldigen schwarzen deutschen Grossbuchstaben nur Eines verbunden: Ärgernis. Fluchtrefex. Insbesondere und fast ausschliesslich in der Buchstaben Kombination ISD & Tahir Della, oder ISD-BUND Tahir oder DER VEREIN Tahir.

Und ja, es ist wahr, da brauchen wir nicht weiter drum herumreden, ich hätte diesen Abschnitt auch gleich so beginnen können: Ich habe ein persönliches Problem mit Tahir Della, wie ich es mit jeder anderen unterirdischen Kreatur hätte, die Mobbing für ein cooles Hobby hält oder eine Dreckschleuder Strategie für Meinungsaustausch hält. Da er das nicht als Tahir der 0815-Blogpsychopath tut, sondern mit gerade wieder bestätigten „Vorstandsmandat“ der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD Bund), und da keiner in seinem Verein oder seinem Umfeld zu hören ist, der oder die STOP! ruft -STOP! Das ist nicht die Art und Weise, wie die ISD als Verein von und für Schwarze Menschen auftreten sollte  -  habe ich zwangsläufig jetzt auch ein Problem mit der ISD.

Das Neue ISD Motto: No, we can´t! We are too busy with being oppressed by whites …..AND BLACK.IN.NRW (ein Leserkommentar)

In der Tat.

  • Kontaktdaten des Blogs (Name, Adresse, e-mail, Telefon etc.) penetrant anzufordern, dann per vorgetäuschter Selbstmorddrohung zu erpressen (2008)
  • Weiterhin über Drohungen zu versuchen, Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung dieses Blog zu nehmen: die Veröffentlichung eines Nicht – ISD genehmen Artikels zu Aktivitäten des Vereins in NRW (Presseschau) in diesem Blog zu verhindern  (2008) oder z.B. wegen der Veröffentlichung einer Satire zum Black History Month Berlin, in Teilen eine ISD Veranstaltung, den Blog zu diffamieren (2009)
  • Nervige „Dauer Protest“ Mails, z.T. mit gefakter Unterzeichung  – im Namen aller ISD Vorstandsmitglieder – einzusenden (2009)
  • Gezieltes Aufstellen und Verbreiten von falschen Behauptungen, der Blog würde den Verein ISD beleidigen, verleumden, “Steckbriefe von ISD Mitarbeitern” öffentlich ausschreiben, „Ausfällen und Polemiken gegen die ISD bzw. ihrer Vertretern“,  “Mist”, “Verleumdungen und Halbwahrheiten zur ISD verbreiten”. Belege stehen aus….

Insgesamt war die Beschäftigung mit Herrn Della und Co ein sehr zeitaufwendiges, nerviges und, wg. der Arbeitsausfälle, teures Unterfangen…..

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Pointer: Wie SZON berichtet , wurde die Unternehmerin Bianca Buchmann (57), festgenommen, gegen die seit etwa zwei Jahren wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe und Korruption bei Krankenhausprojekten in Ghana, Libyen und Russland ermittelt wird. Artikel hier. Bianca Buchmann war acht Jahre lang Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft  (German-African Business Association) und sitzt zudem im Vorstand des CDU-Wirtschaftsrates im Landkreis Tuttlingen.

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Das Industriemuseum des Landschaftsverbands Rheinland bietet unter dem Titel „Gekommen und geblieben – Migrantinnen und Migranten prägen das Ruhrgebiet“ eine Themenführung an, die von den verschiedenen Einwandererwellen des 19. und 20. Jahrhunderts, von den Gründen und Bedingungen der Zuwanderung und den Integrationsproblemen der Migrantinnen und Migranten berichtet.

Die eineinhalbstündige Führung kostet 35 Euro und kann beim LVR-Industriemuseum Schauplatz Oberhausen, Hansastraße 20 in Oberhausen telefonisch unter 02234 / 99 21 555, per Fax unter 02234 / 99 21 300 oder per E-Mail unter info@kulturinfo-rheinland.de gebucht werden.

Die Della-Kampagne

14. Mai 2009

Pointer: Della“ ist die neue „feminine“ Marke von DELL, deren Della-Kampagne – “Once you get beyond how cute they are, you’ll find that netbooks can do a lot more than check your email“ – gilt in der IT Blogosphere jetzt schon als besonders hirnrissiges Marketing. (Warum eigentlich, bloss weil die „Add Ons“ jetzt „Accessories“ heissen und Tech Tips mal „etwas schlichter“ sind :-)

afrolink_color

Nicht so sanft und feminin geht es im Afrolink  Forum her,  einer deutschen Online Plattform für „Schwarze Kommunikation“. Seit Tagen geht es dort heiss her, wird tough diskutiert, beleidigt, recherchiert, argumentiert. Immer im Mittelpunkt steht der gleichnamige Vorstand der „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD)“, der/die auch hier im Blog, allerdings  durch eine eher seltend hirnrissige Aktion, für einigen Traffic sorgte. Da geht es heiss her….

Termin: Die „Nächste Ausfahrt Wedding“ lädt am Samstag, dem 16. Mai 2009 in der Zeit von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr (VOR DEM U-BAHNHOF AFRIKANISCHE STRAßE) erneut zum Erleben des geschichts- und geschichtenträchtigen Berliner Kiezes ein. Große und kleine Entdecker können, von professionellen Tourenscouts begleitet, die bunte Vielfalt urbaner Nachbarschaft, den Abstieg ins Unterirdische und den Aufstieg zu ungewohnten Aussichten erleben. Die entsprechenden Hintergründe und Anekdoten inklusive!

Im Mittelpunkt der Stadtexpeditionen steht diesmal die bunte Vielfalt des afrikanischen Weddings. Möchten Sie eine Initiation in die Geheimnisse afrikanischer Frisierkünste erfahren? Kennen Sie den Geschmack afrikanischer Küche? Haben Sie schon einmal einen Nollywood-Film gesehen? Afrika beginnt gleich im Wedding. Dort ist die größte afrikanische Community in Berlin zu finden.
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FR Online: „Ich spiele Golf mit einem weißen Zahnarzt in New York. Letztes Jahr erzählte er: „Weißt du, vor ein paar Jahren kam dieser neue Typ in den Club. Er ist ein Schwarzer. Und wir kannten ja dich. Also trafen wir uns, meine Frau traf seine Frau im Gym und wir gingen gemeinsam essen und ich begann zu denken: ‚Oh, mein Gott! Der ist ja genau wie wir! Der erzählt von seiner Familie, spricht über die Schule, die Arbeit…’ Ich musste lächeln, als mein Freund das sagte, weil es mir klarer war als ihm, dass er immer von Schwarzen gedacht hatte, sie wären „anders“ – auf der Grundlage der Nachrichten und des Fernsehprogramms, wo Schwarze einfach nicht über ihre Familien nachdenken, nicht zur Schule gehen wollen etc. Ja, shit! Es gibt schwarze Familien, die genau wie du selbst sind, seit hundert Jahren. Seit Schwarze überhaupt Familien haben dürfen.“  Das ganze Interview in der FR Online

Die Diskussionsreihe beleuchtet die Themen Identität und Positionalität im und jenseits des Kunstbetriebes in Deutschland. Vortragende aus den Bereichen Film, zeitgenössischer Kunst, Politikwissenschaft etc bieten unterschiedliche Zugänge zu Perspektiven of Color, Weiß-Sein und Repräsentation. Gemeinsam mit dem Publikum werden künstlerische, wissenschaftliche und alltägliche Strategien zum kritischen Umgang mit Identitätskonstruktionen erarbeitet.

STIMMEN

Sich Gehör zu verschaffen, die eigene Stimme zu erheben, ist ein wichtiger Schritt hin zur Inanspruchnahme einer Subjektposition. Paul Mecheril, eine der renommiertesten akademischen Stimmen, die Perspektiven of Color im deutschen Kontext theoretisieren, spricht über den doppelten Mangel, der marginalisierte Subjekte hervorbringt. CHINAZA macht sich in ihrem Workshop mit Sänger/-innen of Color auf die Suche nach alten und neuen eigenen Stimmen jenseits der Klischees des Musikmainstreams. Amy Evans erkundet Texte als Ort der Selbstermächtigung und des Ausdrucks kreativen Widerstandes. Die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Positionierung als Fiction-Autorin of Color im Weissen Mainstream und den sich daraus erbenenden Fragestellungen, Schwierigkeit und Chancen, werden von Victoria B. Robinson erörtert. Renée Ridgway und Jean-Ulrick Desert sprechen über eigene künstlerische Experimente und Interventionen, die die Vielschichtigkeit und Bedeutung von Perspektiven erkunden.

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Pointer:

Playboy_Event_with_Kara_MonacoWie schaffe ich es bloss, beim nächsten  Frauen treffen nicht mal nur komplett ignoriert, sondern auch mal richtig ausgebuht und mit Gegenständen und Nahrungsmitteln beworfen zu werden?

Grübel. Grübel. So:

Der Stolz der East African Diaspora Community: Playmate of the Year 2009 ist die in Tanzania geborene Isa Ljungqvist (Name vom schwedischen Papa geerbt). Sie ist die erste afrikanische PlaymatIn überhaupt und durfte auch schon als Playboy Häschen in der Villa des Playboy Chefs wohnen, wo sie sich etwas darüber gewundert hat, das sie die einzige & erste ist, die nicht blond war…

Quelle/(c): Lesereinsendung und hier

Dieses Bild basiert auf dem Bild http://en.wikipedia.org/wiki/File:Ida_at_Playboy_Event_with_Kara_Monaco.jpg http://en.wikipedia.org von Latinstud09 und steht unter der GNU Free Documentation License, zur Verfügung.

Pointer: Keynote Address von Wole Soyinkas, Nobelpreisträger Literatur 1986 zur Konferenz der US amerikanischen African Literature Association (ALA). Hier das Video

Mut gegen rechte Gewalt – Amadeu Antonio Stiftung

20.04. Dresden
Am Morgen des Hitler-Geburtstages entzündeten unbekannte TäterInnen im Hof der Robert-Matzke-Straße 16 zwei Mülltonnen, die sich direkt am Wohnhaus befanden. Dabei wurde in Kauf genommen, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergreifen könnte, in dem zu dieser Zeit mehrere Menschen geschlafen haben. Die BrandstifterInnen hinterließen an der Hauswand einen Aufkleber mit der Aufschrift „Organisiert die Anti-Antifa! Good Night Left Side“. Die Feuerwehr musste ausrücken um das Feuer zu löschen.
In der Nacht zum 04.04.2009 haben Unbekannte die Frontscheiben eines Fahrzeuges zerschlagen, das sich auf dem Hof des Wohnprojektes befand. An den Wochenenden im März und April zogen an den Wochenendnächten wiederholt kleinere Gruppen von Neonazis an der Robert-Matzke-Straße vorbei und riefen antisemitische und andere rechtsextreme Parolen.

19.04. Jüterborg
Zwei Vietnamesen sind von vier Männern gejagt und angegriffen worden.Die 18 und 24 Jahre alten Opfer wurden leicht verletzt. Die Vietnamesen wurden zunächst am Bahnhof beleidigt und mit einem Auto verfolgt. Dann stoppten die Täter die Opfer, schlugen sie und riefen rechtsextreme Parolen. Als Polizei eintraf, flüchteten die Opfer. Die Angreifer zerschlugen daraufhin Gehwegplatten und warfen den Flüchtenden Bruchstücke hinterher. Zwei der Täter verfolgten die Vietnamesen, wobei einer ein Messer zog. Die beiden anderen Angreifer flüchteten mit einem Auto. Kurz darauf wurden zwei Männer (23, 24) vorläufig festgenommen; gegen sie wird Haftbefehl beantragt. (Berliner Morgenpost)

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