Vincent Gallo macht Werbung im neuen H&M Spot
31. März 2009
kulturnews.de: Die Modekette H&M wirbt in der neuen Spring 2009 Kampagne zu Musik von Grace Jones u.a. mit dem weissen US Musiker und Regisseur Vincent Gallo, der wiederholt durch rassistische Provokationen aufgefallen ist. kulturnews.de: „Entweder macht H&M Gallos kruder Rassismus nichts aus, oder der Konzern wusste nichts davon. Beides wäre kein Ruhmesblatt.“… „Dabei muss man bezweifeln, ob sein Image zum schwedischen Billiganbieter passt.“
Passt nicht! Beispielhaft für „Das Krude“ weisse-Mann-hat-Witz-gemacht : Er hält sich für derart genial, das er seit 2005 auf seiner Homepage sein Sperma für künstliche Befruchtungen, gegen Aufpreis auch für natürliche Befruchtungen, vermarktet. Rabatt gibt es für die blond & blauäugige Frau und für Nachfahren von deutschen Wehrmachtssoldaten; die Vermischung mit Schwarzen lehnt er ab. „Diese Art Integration“, schreibt er, „möchte ich nicht fördern.“
(Original: „Mr. Gallo maintains the right to refuse sale of his sperm to those of extremely dark complexions. Though a fan of Franco Harris, Derek Jeter, Lenny Kravitz and Lena Horne, Mr. Gallo does not want to be part of that type of integration. In fact, for the next 30 days, he is offering a $50,000 discount to any potential female purchaser who can prove she has naturally blonde hair and blue eyes. Anyone who can prove a direct family link to any of the German soldiers of the mid-century will also receive this discount.“)
Der H&M Spot Spring 2009
Termin: In Köln Ehrenfeld, in der Vogelsangerstr. 193, präsentiert mama africa am 4. und 5. April 09, jeweils Samstag nachmittag, einen Trommelworkshop. Mama Afrika le „Village“ ist eine Percussiongruppe, die im Senegal gegründet wurde und seit einigen Jahren zu den bekanntesten afrikanischen Gruppen in Köln zählt… MFG – die weisse Massai

Via Claudia
Kurz vorgestellt: Der deutsch-afrikanische Jugendverein „AFRO-DEUTSCH“ e.V. aus Bergkamen in NRW. Gegründet wurde der Verein bereits 2007 von Jude Nwabuisi aus Nigeria und Danilo Alves Guerra aus Kuba.
Zielgruppe sind Jugendliche Migranten; die Treffen finden wöchentlich in einem Jugendtreff des Jugendamts statt. Daneben werden sportliche und kulturelle Aktivitäten organisiert. Mehr dazu auf der Webseite des Vereins hier
Termin: Der Deutsch Senegalesische Verein Sunugal e.V. Köln lädt am 11.4. alle Kinder eine zur grossen Ostereier Suchaktion im Kinder- und Jugendzentrum Zollstock (nähe Südfriedhof) … Read the rest of this entry »
Hans-Jürgen Massaquoi (1926 in Hamburg), lebt heute in der USA. Seine Biography „Destined to witness: Growing up black in Nazi Germany“ wurde weltweit beachtet, und war in Deutschland, leider mit der recht unglücklichen Übersetzung, als „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ ein Bestseller. Bemerkenswert ist auch der Lebenslauf seiner, ihm bis zu ihrem Tod unbekannt gebliebenen Cousine, Fasia Jansen (siehe Artikel zu ihrer Person).
Teil 1/20 – Weitere Teil des Films auf Youtube, Benutzer: Mariposa1Kamikaze verfügbar
Aachen: Fleur Earth Experiment 28.3.09
27. März 2009
Mal was afrodeutsch-souliges im SPON. Uh-Young Kim, Journalist und DJ aus Köln, porträtiert die Kölner Sängerin Fleur Mouanga (29): „Im Schatten des Doms sind doch noch ein paar Schwärmer hängengeblieben, die unbeeindruckt vom Haupstadthype ihr Ding machen. Weiterlesen im SPON
Köln 2045: Endlich ist die U-Bahn fertig
25. März 2009

Robin Szolkowy – WM Gold in Los Angeles
25. März 2009
Eiskunstlauf-WM in Los Angeles: Die WM 2008 Titelgewinner Aljona Sawtschenko (25) und Robin Szolkowy (29) sind auch 2009 wieder Weltmeister im Eiskunstpaarlauf. Es ist die erste erfolgreiche Titelverteidigung im deutschem Eiskunstpaarlauf seit den Erfolgen von Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler im Jahre 1963 und 1964.
Der BILD Zeitung gibt Robin Szolkowy „sein grösstes Geheimnis preis“ und „spricht erstmals“ darüber, wie es war, als er vor Kurzem seinen tanzanischen Vater („Vati“) kennenlernte und erfuhr, das er noch neun Geschwister in Tanzania hat. (Foto: Wikipedia.de) Zum Interview
Die Sieger Kür
(c) Périphériques, Mohamed Bourouissa Zum Interview und mehr Fotos
Die NPD-Führungsriege muss sich seit Dienstag wegen Volksverhetzung u. Verletzung der Persönlichkeitsrechte vor Gericht verantworten. Während der WM 2006 soll sie den schwarzen Nationalspieler Owomoyela (Borussia Dortmund ) verunglimpft haben. Die Angeklagten verweigerten am ersten Verhandlungstag die Aussage. Angeklagt sind neben dem NPD-Vorsitzenden Udo Voigt der Bundesgeschäftsführer Frank Schwerdt und Parteisprecher Klaus Beier. Sie sollen für einen Planer zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 verantwortlich sein, in dem ein Trikot mit der Nummer 25 (Owomoyelas Rückennummer) zusammen mit dem Schriftzug „Weiß – Nicht nur eine Trikot-Farbe – Für eine echte Nationalmannschaft“ abgebildet war. Weiterlesen beim ZDF (Foto: Wikipedia.de)
Jade Goody: Black roots & Grandpa Winston
24. März 2009
Jade Goody’s öffentlicher Krebstod ging durch die Medien. Hier ein älterer Artikel über ihren familiären Hintergrund. Weiterlesen
Keiner will es gewesen sein
23. März 2009
Pointer:Im Afrikanet.info wundert sich Thomas Usleber, warum er, trotz der für das Jahr 2008 offiziell vermeldeten 14.000 rechtsextremen Straftaten mit 1.295 Verletzten und zahlreicher Toten, es zwar reuige Mörder aber keine einsichtigen und geständigen Rassisten in Deutschland gibt: „In über 40 Jahren ist mir persönlich noch kein Mensch begegnet, der eine Diskriminierung oder eine rassistische Äußerung eingestanden hätte. Warum eigentlich nicht? Sogar Kapitaldelikte werden mitunter zugegeben. Es mag natürlich daran liegen, dass es Diskriminierungen in Deutschland gar nicht gibt. Schließlich war Deutschland ja auch das letzte Land der EU, das die Richtlinien zur Antidiskriminierung umsetzte – und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kommt ja mit gerade mal 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Außerdem wird das Thema kaum von den Medien beachtet. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass Fremdenfeindlichkeit in Deutschland buchstäblich „kein Thema“ ist. Und in gewisser Weise stimmt dieser Satz sogar: die fast 14.000 rechtsextremen Straftaten des Jahres 2008 fanden kaum irgendwo Erwähnung. Sie führten ja auch nur zu 27 Haftbefehlen. Und wenn wir die 1.295 verletzten Menschen außer Acht lassen, kann man das Ganze ja anscheinend zu den Akten legen.“ Weiterlesen bei afrikanet.info
Samy Deluxe – Live am 19.03.09 ab 20:00 Uhr: Hobnox.com!
19. März 2009
STA TRAVEL – „Schau der Wildnis ins Gesicht“
19. März 2009
via afrikanet.info Die Reisebürokette STA TRAVEL wirbt unter dem Motto „Schau der Welt ins Gesicht“ aktuell im Internet für ihr Reiseangebot. Dabei werden People of Color porträtiert und mit „gängigen“ Klischees assoziiert, um Interessenten zur Buchung von Fernreisen zu animieren. So wird zum Beispiel einem asiatischen Menschen das Motto Entspannung zugeordnet. Ins rassistisch-beleidigende kippte die Kampagne beim Thema „Safari in Afrika“: Afrikaner wurden als „Wilde Menschen“ / „Gesichter der Wildnis“ dargestellt. Der Verein M-MEDIA protestierte dagegen beim Österreichischen Werberat und bekam Recht. Weiterlesen im afrikanet.
Fotos (c) Sta travel


John Matip Eichler
18. März 2009
Auf Wunsch von John Matip Eichler haben wir am 4. März den von ihm als „eigenartig“ empfunden Originaltitel dieses Artikels von <John „Barack“ Matip Eichler’> zu <John Matip Eichler’> geändert, also den ironisierenden Namenszusatz Barack entfernt.
John: “ Das wird weder Präsident Obama noch mir gerecht. Denn im Kern geht es um weitaus mehr, wie du den Informationen auf meiner Website (http://www.matip.de bzw. http://www.barackobama.matip.de) entnehmen kannst“.
My 2 cents: ich kenne John Matip Eichler nicht persönlich, hab’ das Video auf Youtube gesichtet, empfand den „RTL News“ Filmbeitrag, sowie das Layout seiner Webseite www.barackobama.matip.de als „very Obama-like“……
Das Aachener Landgericht hat am Dienstag (17.03.09) die Klage eines afro-deutschen Ehepaars – afrikanische Immigranten mit deutscher Staatsangehörigkeit – wegen Diskriminierung am Wohnungsmarkt abgewiesen. Ein Aachener Hausverwalter, der der Familie eine Wohnungsbesichtigung mit der Begründung verweigert hatte, an Afrikaner und Türken werde grundsätzlich nicht vermietet, habe sich nicht der Diskriminierung schuldig gemacht, entschied das Gericht.
Die Familie habe sich nach dem Vorfall 2007 an das Aachener Gleichbehandlungsbüro GGB und an das Anti-Rassismus Informations-Centrum (ARIC) in Duisburg gewandt, berichtet ARIC-Sprecher Hartmut Reiners. Um sicher zu gehen, schickte ARIC einen ebenfalls dunkelhäutigen, afrikanischen Mitarbeiter nach Aachen, der sich als Interessent für dieselbe Wohnung ausgeben sollte. Auch er wurde abgewiesen, mit derselben Begründung.

Photo © Emmanuel Nado
Blending the rich vocal textures of women from the Afro-Amerindian communities of Belize, Guatemala and Honduras …
Read the rest of this entry »
„Ein Platz an der Sonne“ für Deutschland – Kolonialschlachruf als Motto der ARD-Fernsehlotterie
17. März 2009
Pointer: In der BZ recherchiert Marvin Oppong den kolonialen Bezug der Formulierung „Ein Platz an der Sonne“: Seit Jahren wirbt die ARD-Fernsehlotterie mit ihrem Titel „Ein Platz an der Sonne“ kurz vor der „Tagesschau“ um 20 Uhr. … Doch das Bild vom „Platz an der Sonne“, das die ARD seit 1956 Read the rest of this entry »
Köln: Maison Africaine lädt ein. 20.3.09
17. März 2009
Termin: Am Freitag, den 20. März 2009 ab 19.00 Uhr, findet in Köln ein afrikanischer Abend im Maison Africaine, einem von dem Kameruner Jacques Bapoungue geführten Geschäft für afrikanisches Kunsthandwerk, in der Zülpischer Straße 201 (Ecke Weyertal in Sülz) statt. Mit Modenschau, Essen, Kaffee & Tee, Film / Reportage, viel zu Sehen und viel Musik. Eintritt: 3.00€ (davon 1.00€ Spende für „Brot für die Welt“). Excl. Essen & Getränke.
Read the rest of this entry »
Der neu gegründete Freiwilligendienst „Kulturweit“ des Auswärtigen Amtes ist gestartet. Er bietet jungen Menschen die Möglichkeit, für deutsche Organisationen im Ausland zu arbeiten. Folgende internationale Organisationen im Ausland biete Plätze an: Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD), das Deutsche Archäologische Institut (DAI), das Goethe-Institut (GI), der Pädagogische Austauschdienst (PAD), die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) und die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK). Teilnehmen können junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren (-> Voraussetzungen). Dabei dauern die Einsätze im Ausland wahlweise sechs oder zwölf Monate. Einsatzländer liegen in Afrika, Asien, Lateinamerika, Mittel- und Südosteuropa sowie den GUS Staaten. Die Bewerbungsphase für die erste Ausreise im September 2009 endet am 31.03.2009. Read the rest of this entry »
Immaculée Birhaheka – Menschenrechtlerin aus dem Kongo
16. März 2009
Der mit 5.000 Euro dotierte elfte Bremer Solidaritätspreis wird am Montagabend an die Menschenrechtlerin Immaculée Birhaheka (49) aus Goma in dem zentralafrikanischen Kongo (DR Congo) übergeben. Frau Birhaheka ist die Co-Founderin und Leiterin der 1995 gegründeten kongolesischen Organisation zur Förderung und Unterstützung von Fraueninitiativen PAIF (Promotion et appui aux initiatives féminines), eine der über 70 kongolesischen Frauen-NGOs, die Gewaltverbrechen gegen Frauen und Mädchen in den kongolesischen Kriegsprovinzen North Kivu and South Kivu dokumentiert, medizinische und psychosoziale Hilfe anbietet, Trainings, Workshops und Networking organisiert und sich für politische Gefangene in der DR Congo einsetzt.
Termin:Once again, lädt die AAGE ein nach Frankfurt zum gemeinsam Feiern, Unterhalten und Kennenlernen bei: Musik, Tanz, Theater u.v.a.m. Wer ist die AAGE? AAGE e.V. ist eine Non-Profit-Organisation zur Kulturförderung und sozialen Unterstützung. Das vorrangige Ziel ist es, das erste afro-amerikanische Kulturzentrum Frankfurts/Deutschlands/Europas zu schaffen. Zielgruppe sind die hier lebenden Afro-Amerikanern und ihren Familien sowie die so genannten “children-of-colour” (Anm.: äh? wer
), hervorgegangen aus Verbindungen zwischen Afro-Amerikanern und Deutschen. Ein weiterer Beweggrund der Organisation ist es, der deutschen Öffentlichkeit die Vielfalt der afro-amerikanischen Kultur nahe zu bringen (die sich nicht im Barbeque und Jazz/Soul/Funk/HipHop erschöpft) aber auch z. B. über bedeutende Erfindungen zu informieren, die prominente Afro-Amerikaner für die Menschheit geleistet haben. Jeder, der Interesse an der afro-amerikanischen Kultur hat, ist herzlich eingeladen.
Termin:Die Diskussionsreihe beleuchtet die Themen Identität und Positionalität im und jenseits des Kunstbetriebes in Deutschland. Vortragende aus den Bereichen Film, zeitgenössischer Kunst, Politikwissenschaft etc bieten unterschiedliche Zugänge zu Perspektiven of Color, Weiß-Sein und Repräsentation. Gemeinsam mit dem Publikum werden künstlerische, wissenschaftliche und alltägliche Strategien zum kritischen Umgang mit Identitätskonstruktionen erarbeitet.
SUBJEKT
Rassistische Strukturen degradieren Menschen of Color zu Objekten – die Subjektwerdung, das Lösen aus der zugewiesenen passiven Position ist ein widerständiger und ermächtigender Prozess. Der African American Philosoph W.E. Dubois prägte den Begriff der „Double Consciousness“, um eine Form der Selbstwahrnehmung zu beschreiben, die sich sowohl aus dem eigenen Blick, als auch aus dem Blick der dominanten Aussenwelt speist. Rajkamal Kahlon erörtert dieses Phänomen in ihrem Beitrag. Suzan Onur Kömürcü spricht über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstler/-innen of Color in Deutschland. Branwen Okpako markiert Auswirkungen von und Umgangsweisen mit der eigenen Subjektposition anhand der Geschichte von Maggie Mufu und Juliane Strohschein beschreibt ihre Erfahrungen als Leiterin von Critical Whiteness Workshops.
Read the rest of this entry »
Für das Open Space Projekt ZWISCHENRAUM für KUNST & MIGRATION suchen wir Arbeiten aus den Bereichen visuelle, audio-visuelle Kunst und Literatur. ZWISCHENRAUM für KUNST & MIGRATION ist ein Ort der Präsentation künstlerischer Arbeiten, die sich mit den Kernthemen Diversität und Migration in ihren Facetten von kultureller Identität, grenzüberschreitender Mobilität, Migrationserfahrungen und kreativer Selbstverortung auseinandersetzen. ZWISCHENRAUM soll einen im Sinne Homi Bhabhas „Dritten Raum“ für Kunst und Migration bieten (=> „Die Verortung der Kultur“ von Homi K. Bhabhas) . Read the rest of this entry »
Seven Days – Facebook Beziehungsstatus Turbulenzen
12. März 2009
Mit Spannung beobachtet die Community, zumindestens die in Facebook versammelte, derzeit die Turbulenzen in Anthony R.’s Beziehungsstatus. Obwohl es bis zum Sonntag noch ein paar Tage sind, vorsorglich hier schon mal: Herzlichen Glückwunsch, Tony!!!
).
Ops, es war ein Tipfehler (???) und seit Freitag ist Anthony wieder ….. single.
Monday: Single
Tuesday: In a Relationship
Wednesday: wieder Single
Thursday: verheiratet
Friday: wieder Single
Saturday & Sunday: to be confirmed
Für ein Referat / Prüfung über May Ayim wird die DVD “Hoffnung im Herz – Mündliche Poesie” – ein biografischer Film über May Ayim von Maria Binders – benötigt, die scheinbar momentan vergriffen und auch über den Orlanda Verlag nicht mehr zu bekommen ist. Falls es jemanden geben sollte, der diese DVD hat und sie für einen Tag (11.-12. März 2009) ausleihen könnte, der / die kann sich mit Sonja (aus Berlin) in Kontakt setzen. Gegebenfalls würde sie eine Gebühr oder einen Pfand hinterlegen. Email: S.Vurande@web.de
Stevie Wonder / Master Blaster
1. März 2009
They want us to join their fighting | But our answer today Is to let all our worries | Like the breeze through our fingers slip away | Peace has come to Zimbabwe | Third World’s right on the one | Now’s the time for celebration ‘Cause we’ve only just begun

