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Archiv für Oktober 2008

Bantu – Where Di Water, Where Di Lighter – Neuer Clip

31. Oktober 2008 Kommentieren

Richtig gefeiert und übelst gezecht wurde am Wochenende in Köln beim Tribute Concert to Fela Kuti „Felabration“ mit Bantu & Afrobeat Academy Band, Dona Abi, Oghene Kolobgo, Nicholas Addo-Nettey. Dabei auch DJ Eric Soul, die TänzerInnen von Firedance. Und natürlich unsere Leser-Reporterin Anita, die die Fotos und Links zusammengestellt hat.

Fotos
Mehr Fotos Ingo Buerfeind bei Flickr unter http://www.flickr.com/photos/ingo_buerfeind/tags/felabration/ (siehe Sidebar).

Die nächsten Konzerttermine sind: 08.nov.2008 um 20:00 Uhr in Hasselt und an 22.nov.2008 21:00 Uhr in Pfefferberg Berlin

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Köln: Lesung mit Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate, 4.11.

31. Oktober 2008 Kommentieren

Prinz Asfa-Wossen Asserate, Buchautor, Unternehmensberater und Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie liest aus seinem Bestseller Buch „Manieren“ und aus seinem zweiten Werk „Ein Prinz aus dem Hause David und warum er in Deutschland blieb“.

Köstliche äthiopische Speisen, Getränke sowie der gute Klang von alten Ethio Jazz Platten, werden für einen unverwechselbaren Literarisch- musikalisch-Kulinarischenabend sorgen.

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Diversity im Personalmarketing

30. Oktober 2008 Kommentieren

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Ist Afro Deutschland im Obama-Fieber? OBAMA – weil WIR neue Perspektiven brauchen!

30. Oktober 2008 1 Kommentar

YES WE CAN! Adetoun Adebisi/ Berlin (cybernomads AFROTAK)

„Ein historischer Moment“, sagt Philippa Ebéné, afrodeutsche Leiterin der Berliner Werkstatt der Kulturen, schon im Juli anlässlich des Besuchs von Barack Obama in Berlin der taz:  „Ich erhoffe mir, dass das auch auf die deutsche Politik ausstrahlt.“

Der schwarze Politologe Yonas Endrias, u.a. Mitglied im Afrikarat und im Integrationsbeirat des Senats, hält dessen Kandidatur „für ein wichtiges Signal für alle Schwarzen weltweit“: „Er ist ein Vorbild vor allem für die Kinder: Er zeigt ihnen, dass sie das höchste Amt der Welt anstreben können“.

Auch Herve Tcheumeleu, Herausgeber der Zeitschrift Lonam: „Obama ist ein Symbol für neue Chancen. Er ist ein Wendepunkt für die schwarze Geschichte und eine Chance auch für Deutschland.“ Es sei von nun an keine Illusion mehr, dass auch Schwarze es ins Berliner Abgeordnetenhaus schaffen könnten.

Adetoun & Michael Küppers-Adebisi stellten ihren Beitrag zum Multimedia Wettbewerb „Nice to Meet You“ unter das Motto: OBAMA Deutschland …A surprise like IF GERMANY HAD A BLACK PRESIDENT?

Robert Schaddach, afrodeutscher SPD Politiker sieht es etwas nüchterner: „Das ist nur Show. Es wird sich nicht viel ändern. Auch nicht in der deutschen Politik.“…

Ist Black Germany im Obama-Fieber?

Der in Düsseldorf lebende Journalist Vincent Djeumo („afroHorizont magazin“) sucht zu diesem Thema Unterstützung, Ideen und Input aus der Community und möchte, eventuell hier in NRW, ein Seminar bzw. eine Tagung zur Bedeutung von Barack Obama für Schwarze Deutsche, schwarze Expats und afrikanische Immigranten durchführen. Er kann unter folgender Email kontaktiert werden: djeumoba@yahoo.de (oder via Kontaktformular)

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Buchtipp: Der Moslem-TÜV v. Fatih Cevikkollu & Sheila Mysorekar

30. Oktober 2008 Kommentieren

Der Moslem-TÜV v. Fatih Cevikkollu & Sheila Mysorekar

Mit viel Witz und Ironie betrachtet der preisgekrönte Kabarettist Fatih Cevikkollu zusammen mit der Kölner Journalistin Sheila Mysorekar die politische Diskussion um Integration und Terrorismus – und widmet sich intelligent und humorvoll den alltäglichen Reibungspunkten zwischen In-, Um- und Ausländern in Deutschland.

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Deutsche Banken als Profiteure von Rassismus – Reparation für Apartheid

30. Oktober 2008 Kommentieren

Die deutschen Banken Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank haben über Jahrzehnte am rassistischen Apartheid-Regime in Südafrika Milliarde verdient. Ein Beitrag von Joe Dramiga

Im Jahr 2002 haben schwarze Opfer der Apartheid diese Banken vor einem amerikanischen Gericht verklagt und Entschädigungszahlungen gefordert. Nach jahrelangen jurisitischen Tauziehen wurde am 25. September 2008 in New York das Verfahren eröffnet.

Die schwarze südafrikanische Gruppe Khulumani hat die deutschen Unternehmen Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank sowie Rheinmetall und Daimler vor einem amerikanischen Gericht wegen Verletzung der Menschenrechte verklagt.
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Terfa Dibaba: Die Oromo’s – Ausstellung im Werler Museums Forum der Völker

30. Oktober 2008 1 Kommentar

Terfa Dibaba --- ORA Oromo Relief Association in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Ströhenweg 14 27753 Delmenhorst Tel: 04221-55059 (Hilfsorganisation des Oromo-Volkes)

Terfa Dibaba hat am 30. Oktober, im Rahmen der Werler Gespräche, über das Volk der Oromo berichten, dem auch eine Ausstellung (noch bis zum 15. November 2008) im Werler Museums Forum der Völker gewidmet ist. Terfa Dibaba von Beruf Pädagoge, studierte in Göttingen und Osnabrück. Februar 1979 musste er mit seiner Familie aus Oromia fliehen. Seither lebt er in Deutschland. 1985 gründete Terfa Dibaba mit deutschen Freunden die Hilfsorganisation der Oromo Relief Association (H-ORA).

(Anm.: Terfa Dibaba ist übrigens der Vater des NDR Moderators und Schauspielers Yared Terfa Dibaba … und von Benjamin Dibaba)

Zur Ausstellung: Die Ausstellung berichtet auf 22 Bildtafeln von: der Geschichte der Oromo; Eroberung, Unterdrückung und Widerstand; der traditionellen Einteilung der Zeit; den Landschaften in Oromiyaa; Subsistenzwirtschaft, Handel und Handwerk; der ökonomischen Situation Oromiyaas; dem traditionellen Glauben an Waaqayyo; der Arbeit der Oromo Relief Association; den Religionen in Oromiyaa; dem Lebensweg dreier Frauen. Weitere Informationen: www.Forum-der-Voelker.de
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American Stories, American Solutions

30. Oktober 2008 Kommentieren

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Kölner Flüchtlingszentrum in Köln Nippes feierlich eröffnet

30. Oktober 2008 Kommentieren

Nahid Fallahi Leiterin des Hauses der Kulturen - Kölner Flüchtlingszentrum

Der Förderverein Kölner Flüchtlingsrat und der Zurück in die Zukunft e.V. haben am 30.10.08 das Haus der Kulturen – Kölner Flüchtlingszentrum in Köln Nippes feierlich eröffnet. Das Zentrum hilft Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihre Heimat verlassen und nach Deutschland eingewandert sind, sog. Migranten, bei der Integration und Selbstorganisation. Das Flüchtlingszentrum hat den Namen Haus der Kulturen und ist unter der Trägerschaft des Fördervereins Kölner Flüchtlingsrat e.V. in Kooperation mit dem Verein „Zurück in die Zukunft e.V.“

Das Flüchtlingszentrum befindet sich in Köln-Nippes, Turmstr. 3-5 (nahe der U-Bahnhaltestelle Florastr.). Flüchtlinge, die sich in Gruppen oder Vereinen zusammengeschlossen haben oder dies planen und noch Räume für ihre Treffen oder Veranstaltungen suchen, sollten sich an das Kölner Flüchtlingszentrum wenden. Gleiches gilt für Freiwillige Helfer und Unterstützer.

Ansprechpartnerinnen vor Ort sind die beiden Einrichtungsleiterinnen, Frau Nahid Fallahi und Frau Margret Linder. Telefon: 0221 / 1686 0570 und Fax: 0221 / 1686 0572, bzw. Email: fallahi@fluechtlingszentrum.de, linder@fluechtlingszentrum.de. Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an Sie.

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Neuerscheinung: „Afroism“ Zur Situation einer ethnischen Minderheit in Deutschland – Update

29. Oktober 2008 Kommentieren

Update – Afroism. Lesung von Natasha A. Kelly in Osnabrück am 03.11.08 um 19:00h

Natasha A. Kelly liest aus ihrem soeben erschienenen Buch: „Afroism“ und möchte aus erster Hand über die Situation von Schwarzen Deutschen als eine ethnische Minderheit in Deutschland berichtet sowie die politischen, historischen und gesellschaftlichen Ursachen für den strukturellen Rassismus aufgezeigt. Veranstalter: AntiRassismusGruppeOsnabrück, Info per Tel. 0173-8399132
Ort: Stadt Galerie Cafe Osnabrück, Große Gildewart 14 amd 3.11. / 19.00

Die Vorstellung vom blonden, blauäugigen Deutschen ist längst überholt und das Staatsbürgerschaftrecht reformiert. Dennoch bleiben es die phänotypischen Merkmale, die die vermeintliche Herkunft und das Nichtdeutsche für jedermann offensichtlich machen. Bereits Anfang der 90er Jahre artikulierte die HipHop-Formation Advanced Chemistry (siehe unten) die Situation, die heute noch für viele Menschen der afrikanischen Diaspora in Deutschland Alltag ist (Zitat): „Nicht anerkannt, fremd im eigenen Land, kein Ausländer und doch ein Fremder!“ Eine Dekade später setzen die Brothers Keepers exakt an dieser Stelle wieder an: Hip Hop wird gezielt als Instrument für Verständigungsprozesse genutzt und in einen sozialen Zusammenhang gebracht. Aufgrund ähnlicher Erfahrungen, die in Auseinandersetzung mit der „weißen“ deutschen Mehrheitsgesellschaft entstehen, teilen die Mitglieder des Musikkollektivs nicht nur miteinander, sondern auch mit Anderen dasselbe Wissen. Die Kommunikation wird zur Gemeinsamkeit, indem sie die Kommunikatoren gleichmacht und gleichartig denken lässt.

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Ein Flug nach Dakar – Update

25. Oktober 2008 3 Kommentare

Update

Der Vorfall wird nun auch von weiteren Augenzeugen bestätigt. Das franz. / senegalesische Online Journal Rewmi.com veröffentlichte ein Video, das ein schockierter Passagier mit einem Handy gefilmt hat. Das Handyvideo zeigt, wie ein Rollkommando der französischen Polizei mit Helmen, Schildern und Gummiknüppeln die Gangway stürmt. Bei dem Abschiebehäftling handelt es sich um einen 23-jährigen Senegalesen, der seit seinem 13. Lebensjahr in Frankreich lebt.
Mehr Infos (in FR) unter http://www2.rewmi.com/Video-Scene-d-humiliation-a-l-aeroport-Charles-De-gaulle-un-jeune-senegalais-bastonne,-menotte,-malmene,-embarque,-par_a12978.html?start_liste=5&paa=2

Via Blog der Bürengruppe Paderborn: Paris, 18. Oktober 2008, 16 Uhr: Den Abflug aus dem neu designten Terminal E des Flughafens Paris Charles de Gaulle hatte ich mir anders vorgestellt. Während die regulären Passagiere des Flugs Air France 718 nach Senegal direkt aus der eleganten Halle vorne ins Flugzeug steigen, sind am Heck des Fliegers Vorkehrungen getroffen worden, um einen unfreiwilligen Gast an Bord zu befördern: eine extra Gangway steht auf dem Flugfeld, der Zugang eng umstellt von drei Polizeifahrzeugen.

Beim Betreten der Kabine kommen mir protestierende Passagiere auf dem Weg zum Cockpit entgegen, tumultartiges Getöse dringt aus dem hinteren Teil des Flugzeugs nach vorne. Ich drängle mich durch zu meinem Platz im hinteren Teil des Flugzeugs – mindestens sechs Polizisten drücken einen gefesselten, jungen Afrikaner auf die Sitzflächen der letzten Bankreihe. Eine Polizistin mit Lederhandschuhen macht sich am Kopf des Abschiebehäftlings zu schaffen oder hält ihm den Mund zu. Trotzdem gelangen immer wieder Klagen und Schreie des unfreiwilligen Passagiers an unsere Ohren.

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Porträt von Barack Obama’s Mutter u. Schwester

23. Oktober 2008 Kommentieren


Ein Feature über Barack Obama’s Mutter mit seiner Schwester Maya Soetoro-Ng

und… Obama ist ein 4,6875 Prozentiger Afro Deutscher :-)

Hamburg (ots) – Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama hat deutsche Vorfahren: Christian Gutknecht, ein Ururururururgroßvater Obamas, wanderte 1749 mit seiner Ehefrau aus dem elsässischen Ort Bischweiler (heute Bischwiller/Frankreich) nach Amerika aus, berichtet das ZEITmagazin. Dort änderte Gutknecht seinen Nachnamen in Goodnight und lebte als Bauer in Pennsylvania bis zu seinem Tod 1795. Von Christian Goodnight ging es über sechs Generationen und die US-Staaten Virginia und Indiana nach Kansas zur Geburt von Obamas Mutter Stanley Ann Dunham im Jahr 1942.

Auch andere Linien der Familie Obama führen nach Deutschland, etwa nach Heilbronn ins Jahr 1616. Der Anteil der Deutschen unter allen bekannten Vorfahren Obamas liegt nach *Berechnungen des amerikanischen Genealogen William Addams Reitwiesner*(Anm:gröll) bei 4,6875 Prozent – und damit an dritter Stelle hinter dem kenianischen Volk der Luo (50 Prozent) und englischen Vorfahren (37,3 Prozent).

Quelle: Pressemitteilgun der ZEIT Nr. 31 vom 24. Juli 2008

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Chair man!

23. Oktober 2008 Kommentieren

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Interview mit dem Hamburger Rapper Adegoke Adenawo

23. Oktober 2008 Kommentieren

Reporter von JungeMedien Hamburg waren im Hamburger Stadtteil St. Pauli unterwegs und interviewten den Rapper Adegoke Adenawo aka Kaiser-O. Adegoke:

Poster des Goethe Insituts in Accra

22. Oktober 2008 Kommentieren

Quelle: John Kantara's Blog http://www.kantara.de/

Buchtipp: In den Vereinigten Staaten von Afrika

21. Oktober 2008 Kommentieren
In den Vereinigten Staaten von Afrika

Buchtipp: In den Vereinigten Staaten von Afrika

Afrika im Jahr 2020. Die afrikanischen Staaten haben sich zu einer Supermacht zusammen geschlossen, den Vereinigten Staaten von Afrika. Ihre boomende Industrie, ihre florierenden Banken, ihre Wirtschaft sichern dem Land den höchsten Lebensstandard. Man zahlt mit der „Africa Card“, man fährt Autos, die sich „Malcolm X“ nennen, und die UNO hat fast alle ihre Institutionen in dieses neue Afrika verlegt – ein Land, das vor Wohlstand und Geld fast zu verfetten droht.

Nur eine Gefahr treibt die Menschen zwischen Kapstadt und Kairo um: die Flüchtlinge aus Europa. Immer wieder versuchen sie, dem Elend in ihrer Heimat zu entfliehen, den Stammeskämpfen in Deutschland und Tschechien, den Hungersnöten in Zürich und Madrid. Doch die afrikanische Marine spürt solche Flüchtlinge unbarmherzig auf u. schickt sie in ihre Heimat zurück[1].

Die Einzigen, die vielleicht nicht gleichgültig gegenüber den Millionen von Elendsflüchtlingen aus dem Norden sind, die verzweifelt an ihrer Grenze auflaufen oder halbtot an den Stränden von Djerba und Algier aufgegriffen werden, sind die Künstler. Auch die junge kokosmilchweiße Malerin Maya hat sich der Parole »Eine andere Welt ist möglich« verschrieben. In der Normandie geboren und von einem gutmeinenden Paar in Asmara adoptiert, begibt sie sich nach dem Tod ihrer Adoptivmutter auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln … Doch leider ist ihre leibliche Mutter so alt, verarmt und zahnlos, das Maya ihr zwar eine lebenslange Rente aussetzt, dann aber schnell nach Eritrea zurückkehrt, um dort die Eindrücke ihrer Reise künstlerisch umzusetzen …[2].

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General Colin Powell für Obama

20. Oktober 2008 1 Kommentar

Barack Obama: „I am beyond honored. I am deeply humbled to have the support of Gen. Colin Powell„:


Transcript:

GEN. COLIN POWELL (RET.):  I have been watching both of these individuals.  I know them both extremely well, and I have not decided who I’m going to vote for yet.

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Berlin: Veranstaltungsreihe „Entwicklungs Zusammenarbeit = EuroZentrismus?! 2008/09

19. Oktober 2008 Kommentieren

Eine 7 teilige Veranstaltungsreihe kritischer Auseinandersetzungen mit Entwicklungs Zusammenarbeit“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.

22. Okt. 2008 Vortrag Der Deutsche Kolonialismus – kein Sonderweg.
05. Nov. 2008 Grada Kilomba liest aus ihrem Buch ‘Plantation Memories – Episodes of Everyday Racism’

19. Nov. 2008 Timo Kiesel zum Thema White Charity
03. Dez. 2008 Aretha Schwarzbach – Apithy
17. Dez. 2008 Senfo Tonkam
14. Jan.2009 Gesine Schmidt, Kathrin Houda
28. Jan. 2009 PD Dr. Dr. Jacobe Mabe

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Patrick Dewayne @ Converse.com

19. Oktober 2008 Kommentieren

100,000 Rally für Obama in St. Louis / Missouri

19. Oktober 2008 1 Kommentar

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dirty tricks – was sind eigentlich robocalls

19. Oktober 2008 Kommentieren

Robocalls (von robo = robot / Robotor ) sind automatische Werbeanfrufe. Die Anwahl der Nummer erfolgt über einen computergesteuerten Autodialer; die vorher aufgenomme Sprachnachricht wird dann, ebenfalls automatisch, vorgelesen. Einsatz finden Robocalls im Telemarketing … und im US Wahlkampf. Nachts um 3 klingelt das Telefon, verschlafen heben Sie den Hörer ab. Sagt eine Männerstimme. „Hallo, Ich rufe Sie im Auftrag von John McCain und des Republican National Commitees an. Sie müssen unbedingt wissen,
das dieser Barack Obama mit dem Terroristen Bill Ayers eng zusammenarbeitet, mit dessen Terrorbande, die das US Capitol, das Pentagon … und das Haus eines Richters bombardiert hat, und Amerikaner ermordet hat. Sobald die Democrats die Kontrolle über Washington haben, werden sie ihre linksextremen Pläne umsetzen,  ….

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„Schwarz – das ist ein politischer Begriff“ Interview mit Noah Sow – und anderes

18. Oktober 2008 Kommentieren

In der Frankfurte Rundschau (FR) ist eine Interview mit Noah Sow über Diskriminierung in den Medien und einen Präsidenten Barack Obama als Vorbild. Ein Auszug: Q: Was erwarten Sie von dem ersten schwarzen US-Präsidenten? Noah Sow: Politisch beobachte ich das neutral; die USA sind ja nicht mein Land. Was aber ein Schwarzer US-Präsident für ein Signal sein kann, da freue ich mich schon drauf: Schwarze Kinder wachsen dann mit einer Repräsentation auf, die theoretisch Macht und Möglichkeiten beinhaltet. Für weiße Kinder ist das alltäglich. Schwarze Kinder haben da bisher weniger Glück: Die Medien stellen Schwarze immer noch zu 90 Prozent verarmt, kriminell oder übersexualisiert dar…

Das vollständige Interview mit Noah Sow findet sich online.

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Bleibt zu hoffen, das der eine oder andere Journalist der Frankfurter Rundschau, lernfähig ist. Beispielsweise FR Feuilletonchef Arno Widmann, Adorno-Schüler, Mitbegründer u. ex-Chefredakteur der taz, ex-stellv. Chefredakteur der dt. Vogue, ex-Feuilletonchef der Zeit, ehemaliger lt. Redakteur der Berliner Zeitung. (ja der darf das …), der unter dem Titel „Afroamerikaner und Nigger“ u.a. folgendes zur Senator Obama beigetragen durfte: „Barack Obama ist eindeutig Afroamerikaner. Er ist kein Nigger.“ … „Die Afroamerikaner werden zunehmend akzeptiert. Sie werden aufgenommen. Die Nigger dagegen werden weiter gehasst.“ … „Das Verhältnis dieser Nigger zum Staat kann man sich leicht vorstellen“… „Mit anderen Worten, ob die Afroamerikaner die Nigger noch erreichen, ob sie Einfluss auf deren Mentalität haben“…“Ein erfolgreicher schwarzer Präsident könnte vielleicht auch den Niggern aus ihrer Isolation helfen. “ … als den amerikanischen Traum auch für Nigger des 21. Jahrhunderts zu realisieren.“

FR Blog

Diskussionsfreudigen Lesern stellt die FR ein Blog zur Verfügung, wo man – bis vor kurzen noch unter http://www.frblog.de/nigger - zum Thema „Braun von der langen Rotlichtbestrahlung?“ das Mobbing und die Vertreibung einer fünfköpfigen Familie aus Ostdeutschland diskutieren durfte.

köln. Regionalkonferenz afrikanischer Vereine 18.10.08

17. Oktober 2008 Kommentieren

Zweite Kölner Regionalkonferenz der afrikanischer Vereine und Eine-Welt-Initiativen – „Afrikanische Diaspora im Aufbruch – Kooperationen nutzen“.

Auf der ersten Kölner Regionalkonferenz vor anderthalb Jahren, haben sich mehr als einhundert Mitglieder afrikanischer Vereine und Eine-Welt-Initiativen getroffen, um sich bezüglich ihres Engagements und ihrer Projekte für die afrikanische Gemeinschaft NRW und für die Entwicklungszusammenarbeit auszutauschen. In der Folge entstanden neue Kooperationen und Projekte, die im Laufe der Jahre 2007 / 2008 erfolgreich umgesetzt wurden.

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40 Jahre Black Power Salute bei Olympia

17. Oktober 2008 Kommentieren

[ZEIT] John Carlos hat am 16. Oktober 1968 zusammen mit seinem Landsmann Tommie Smith für den wohl größten Eklat in der Geschichte der Olympischen Spiele gesorgt. Smith war bei den Sommerspielen in Mexiko vor 80.000 Zuschauern Weltrekord über 200 Meter gelaufen, Carlos holte heute vor 40 Jahren die Bronzemedaille. Bei der Medaillenzeremonie zogen Smith und Carlos sich jeweils einen schwarzen Handschuh an. Als die amerikanische Nationalhymne erklang, schlossen beide ihre Augen, senkten die Köpfe, ballten die Hand mit dem Handschuh zur Faust und streckten sie in den Nachthimmel von Mexiko City. Die “Black Power”-Geste war ein Zeichen für Menschenrechte und gegen Rassendiskriminierungen. Das Internationale Olympische Komitee stellte das Olympische Komitee der USA (USOC) nach der Geste vor die Wahl, entweder die beiden Athleten nach Hause zu schicken oder das gesamte Leichtathletik-Team zurückzuziehen. Das USOC entschied sich für ersteres.[/© ZEIT].

Der vollständige Artikel bzw. das interview mit John Carlos ist online abrufbar über die ZEIT ONLINE 16.10.2008 – 17:01 Uhr. Siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/1968_Olympics_Black_Power_Salute

Düsseldorf 17.10.08: Wie ein offenes Buch – Dr. Joe Dramiga u. Eritrea Berhane lesen aus Werken der Schriftsteller Uzodinma Iweala u. Ahmadou Kourouma

16. Oktober 2008 Kommentieren

„Respekt und Mut, Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung 2008: Jenseits exotisierender Klischees hat die afrikanische Literatur kaum Zuag zum deutschen Lesepublikum gefunden. An diesem Abend wollen wir uns mit afrikanischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern und ihren Werken beschäftigen. Die Lesung findet in deutsch statt. Der Abend findet seinen Ausklang mit afrikanischem Essen und der Gelegenheit zum Austausch“

„Afrikanische Literatur, afrikanische Schriftstellerinnen und Schriftsteller, afrikanisches Essen … wem das zu wischiwaschi ist – hier die Details:

Eritrea Berhane liest aus dem Buch „Beasts of no nation“ des Schriftstellers Uzodinmaa Iweala (USA/Nigeria) und Dr. Joe Dramiga liest „Die Nächte des großen Jägers“ des Autoren Ahmadou Kourouma (Elfenbeinküste). Und ein Buffet gibt es auch …. Mehr …

Düsseldorf: HAITI VOODOO HALOOWEEN PARTY bei Zaneda, 31.10. und Spendenaufruf für die Flutopfer in Haiti

16. Oktober 2008 Kommentieren

Programm 31.10. ab 20 Uhr

- Kreolisches Buffet
- Halloween-Überraschungs-Punsch
- Erlebnisvortrag über haitianischen Voodoo
- Tanz-Vorführung
- Pantomime
- Tanzen bis zur Trance!!


***Spendenaufruf für die Flutopfer in Haiti ***
Die augenblickliche Situation in Haiti ist durch die Verwüstungen, die die Hurrikans „Gustav“, „Fay“, „Hanna“ und „Ike“ hinterlassen haben, für viele Menschen besonders dramatisch und bedrohlich. Insgesamt sind in Haiti seit August Schätzungen zufolge mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen, laut UN-Nothilfe Koordinator John Holmes brauchen rund 600.000 Haitianer Hilfe. Hilfsorganisationen wie die Kindernothilfe und das deutsche Rote Kreuz sind vor Ort, um den Sturmopfern u.a. mit Notunterkünften und Kleidung zu helfen. Dazu sind sie auf Unterstützung aus dem Ausland angewiesen. Spenden können Sie über folgende Organisationen: Deutsche Rotes Kreuz, Misereor, Kindernothilfe, Humedica e.V


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3. Debate Obama/ McCain zur US Wahl

16. Oktober 2008 2 Kommentare

Dank der Kooperation des TV Senders CBS mit Google / Youtube jetzt als komplettes Video (1:30 h) mit Theatermodus!

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Rassistische Verbalattacke auf die neue Miss Schweiz Whitney Toyloy

15. Oktober 2008 Kommentieren

Whitney Toyloy, die gerade erst gekürte, 18 – jährige Miss Schweiz 2008, und die zweitplazierte Rekha Datta werden aufgrund ihrer Hautfarbe Ziel von rassistischen Beleidigungen und Anfeindungen der rechten Szene.  So schreibt der Vorsitzende der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos), Dominic Lüthard, auf der Website seiner Vereinigung: „So haben wir auf dem ersten wie auf dem zweiten Platz je eine Person, die keine Schweizer Wurzeln hat. Und diese Personen sollen die Schweiz repräsentieren?“ Und weiter: „Nein, sie verkörpern nur das Geschwür, welches die freie, unabhängige Eidgenossenschaft bereits am Auffressen ist. (Im Original nachzulesen: http://langenthal.pnos.ch/?seite=meldungen_detail.php&sprache=37&meldungid=678 )

Afro Hair and Beauty Show 2008 – Black, beautyful . . . and visible

15. Oktober 2008 Kommentieren

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Fernsehtip: SWR Leute night. Marie Nejar 20.10.2008

15. Oktober 2008 Kommentieren

Leute night…das erfolgreiche SWR1-Talkformat zu später Stunde im Fernsehen am 19./20.10.2008. Die Sendung läuft von 02.-03.00 Uhr (nachts), (ca. 02.40 Uhr Startzeit des Beitrags) Marie Nejar, wurde 1930 in Mülheim a. d. Ruhr (NRW) geboren und wuchs in Hamburg auf. Während der Nazi-Zeit spielte sie als Kinderkomparse in diversen Ufa-Filmen mit. Nach dem Krieg wurde sie unter dem Künstlernamen Leila Negra mit Teddybär im Arm als exotisch-naives Schlagersternchen vermarket, brach später mit dieser Rolle und arbeitete bis zu ihrer Pensionierung in ihrer Heimatstadt Hamburg als Krankenschwester. Ihre Biographie erschien 2007: Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist, Meine Jugend im Dritten Reich (Sachbuch) (Broschiert)
Verlag: Rowohlt Tb. (Juni 2007), ISBN-10: 3499622408

Kassim Ouma – „Kassim The Dream“ Film Trailer

14. Oktober 2008 Kommentieren


More later…

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MBA in NGO-Management soll im WS 2009/2010 in Bonn starten

14. Oktober 2008 Kommentieren

Bonn gilt schon heute weltweit als einer der führenden NGO-Standorte (Nicht-Regierungsorganisationen (NGO). Neben den vielen UN-Organisationen, hunderten NGOs und deren Verbände sowie internationalen Schulen und Wissenschaftsorganisationen entsteht am Fachbereich Wirtschaft an der FH Bonn Rhein Sieg ein 18 monatiger Master-Studiengang mit Abschluss MBA für die betriebswirtschaftliche Perspektive von Organisationen in den Bereichen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt und Gesundheit. Partnerschaften mit Hochschulen im Ausland sind in Vorbereitung wie beispielsweise eine Kooperation mit der University of Cape Coast / Ghana im Rahmen der Partnerschaft des Landes NRW mit Ghana. Daneben soll die Möglichkeit einer Promotion an Partner-Universitäten in Deutschland oder im Ausland geschaffen werden.

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UK Briefmarke für Claudia Jones – „Women of Distinction“

14. Oktober 2008 Kommentieren
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Claudia Jones (1915-1964), Feministin, Black Community Aktivistin, Kommunistin und Journalistin, war u.a. Herausgeber der ersten schwarzen Wochenzeitschrift in Gross Britanien und gilt als Mutter des Londoner "Notting Hill Carnival" via http://www.royalmail.com/portal/stamps/jump1?catId=32300674&mediaId=82400737

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Vintage Black Cinema – Stamps der US Post

14. Oktober 2008 Kommentieren
1) The Sport of the Gods (USA 1921) (Stummfilm)
2) Black and Tan (mit Duke Ellington) (USA 1929 )
3) Princess Tam-Tam (FR 1935) mit Josephine Baker.
4) Hallelujah (USA 1929), all-black Besetzung
5) Caldonia (USA 1945), Musikfilm
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Wake up, everybody

12. Oktober 2008 Kommentieren

„Das ist der schönste US-Clip, den ich seit langer Zeit gesehen habe“, meint Noah.

(c) http://www.staticfreefilms.com/

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Rechts abgebogen

11. Oktober 2008 Kommentieren

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A Breakfast of Change – Obama O

11. Oktober 2008 Kommentieren
http://www.airbedandbreakfast.com/obamaos

Limited Editions - credits: http://www.airbedandbreakfast.com/obamaos

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Esquire magazine, Halle Berry is the sexiest woman alive! 2008

9. Oktober 2008 Kommentieren

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Die Rheinlandkinder – Das Schicksal einer schwarzen deutschen Minderheit 1918 – 1937.

8. Oktober 2008 Kommentieren
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Wolfgang Abel, ”Bastarde am Rhein”, in: Neues Volk. Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP, Leipzig, 2 (1934)

BpB Dossier: Aus einem Beitrag zu Schwarze Menschen im Nationalsozialismus von Nicola Lauré al-Samarai: Während die Behandlung der Kolonialmigranten sich aufgrund der widersprüchlichen behördlichen Interessenlage uneinheitlich gestaltete, erlitten die auf 600 bis 800 geschätzten afro- und asiatisch-deutschen Kinder der Rheinlandbesetzung ein gänzlich anderes Schicksal.

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Obama vs. McCain Debate in Nashville 7.10

8. Oktober 2008 Kommentieren
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