Am 21.6. fängt der Sommer an! Und der black.in.nrw Blog geht in die wohlverdiente Sommerpause. (siehe unten).
Aktuelle Community Termine, News, viele Infos und Wissenswertes zu Politik & Geschichte, Kultur, Infotainment u.a. bietet Afroklick – die Schwarze Wissensplattform aus der Hauptstadt Berlin!
smiley garfield is playing tonite 4th of july in papiermühle frankfurt niederursel starting at 20.30 hrs in rüsselsheim is an american soulband playing at 19.00 hrs at african festival.
Time: Samstag Juli 4, 2009 at 1:07
Von einem nicht-überprüften Besucher an diese Web-Site gesendet.
Hier einen Aufruf aus Bad Segeberg zu einer Demo, organisiert von der Plan-B Antifa Segeberg: „Am 03.07.09 startet um 15:30 Uhr eine Demo auf dem Marktplatz in Bad Segeberg. Dies wird eine Solidaritätsveranstaltung zu Gunsten des Robert Nwanna sein.
Der Nigerianer Robert Nwanna musste sich gefallen lassen, wie die Polizei und Justiz versucht ihn in einem Verfahren, indem er unserer Meinung nach eindeutig unschuldig ist, als schuldiger Straftäter abzustempeln.
Die Rede ist von einem Vorfall im Jahr 2005. Abgesehen davon, dass sich Nwanna und seine Verlobte täglich rassistische Äußerungen anhören mussten, spielte sich am 26.05.2005 ein dramatisches Ereignis ab.
„Der Mann wollte ganz einfach vorbeigehen, er wollte nur zu seiner Wohnung“, bestätigt ein Nachbar, der den Vorfall beobachtete.
Gegen 19 Uhr begibt er sich nach einem kurzen Einkauf auf den Heimweg. Etwa 50 Meter vor seiner Erdgeschosswohnung hält sich eine Gruppe von ungefähr 15 junger Personen auf. Der grölende Haufen ist zu diesem Zeitpunkt schon entsprechend betrunken.
Filmvorführung und anschließende Diskussion mit dem Autor und Regisseur Simon Jaikiriuma Paetau und Schauspielern im Allerweltshaus Köln, Freitag 3. Juli 2009 um 20 Uhr. Der Film “Oury Jalloh” wurde am 6. Dezember 2008 mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie Amateur ausgezeichnet!
Bus & Bahn Pöbeleien sind eine der Rassismus-Erfahrungen, die wohl fast jeder, auch Schwarze Kinder und Jugendliche, schonmal durchlitten haben. Eine schwarze Ärztin, Marie Simonet (30) aus Linz, der DAS letzte Woche in besonders aggressiver Form im Bus passiert ist, spricht über dieses Erlebnis öffentlich in einem Interview in der österreichischen Zeitschrift OÖN: “Was mich besonders betroffen gemacht hat, war nicht so sehr die unqualifizierte Attacke, sondern das Schweigen und Akzeptieren der anderen Fahrgäste im Bus. Hätten sie auch dann untätig zugesehen, wenn ich körperlich angegriffen worden wäre?” Und löst damit eine Follow Up Diskusion zum Thema “Der alltägliche Verbalrassismus” aus… Weiterlesen hier in der OÖN und hier zum Follow-Up.
Ich denke mal doch, das fast jeder in der Community irgendwie vom plötzlichen Tod Michael Jacksons ge- bzw. berührt war, aber halt jeder irgendwie anders… Hier eine Fundstelle aus dem Afrolink, der Beitrag von “Nessa” :
RIP Mike… aber ich muss ehrlich sagen… der Typ hatte eine Meise… und wenn wir als Otto-Normal-Verbaucher so auftreten wuerden… waeren wir schon laengst in der Klapse gelandet. Und wenn ich an die Kids denke, die Nachts neben Mike schlafen mussten/durften, tun die mir heute noch leid… denn ich haette als erwachsene Frau Alptraeume. Ich konnte mit seine Music nichts anfangen und schon gar nicht mit seinem Lebensstil… Peter Pan??
A grown azz man acting as if he is Peter Pan…come on now… how many women would date a dude like Mike if he didn’t have all this money … imagine a dude coming up to you asking you to dance and all you see are:
two tiny holes (nose),
high water pants,
a glitter glove and
a semi dry jerry curl…
WORKSHOP INTERVENTION GEGEN RASSISMUS mit Dr. GRADA KILOMBA, Psychologin und Autorin (”Plantation Memories“): Dieser Workshop richtet sich an Personen, die Rassismus erfahren und /oder sich antirassistisch engagieren. Wie schon beim letzten Mal wird Euch die Möglichkeit gegeben, die eigenen Handlungsmöglichkeiten in rassistisch motivierten Situationen zu erproben und sich neue, mächtigere Handlungskompetenzen zu erarbeiten. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Diskrepanz zwischen dem Wissen um Rassismus und den eigenen Gefühlen und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Die Arbeitstechniken beinhalten Körperarbeit, Performance, Drama und Theater.
Die Gruppe wird aus 21 TeilnehmerInnen bestehen, von denen sich jeweils 7 als Schwarz, als Person of Color (POC) oder Weiß verorten. Wir bitten darum, Euch bei der Anmeldung zu positionieren. Es gibt einen Teilnahmebeitrag, der bei Bedarf auch ermäßigt werden kann. Anmeldung bis 7. Juli.
Die Abschlusspräsentation von Move it 2 WEBDANCE – WIR SIND. ON. findet im am 1. Juli 2009 im Forum Freies Theater / Kammerspiele statt. Mehr Infos: http://www.kabawil.de und http://moveit.kabawil.de/
MOVE IT ist ein Tanztheaterprojekt für Jugendliche zwischen Schule und Beruf. Profis unterrichten Jugendliche in Tanz, Theater und Stimme. Aus der Beschreibung: “Mit ihnen gemeinsam werdet ihr eure Geschichten erarbeiten und diese dann auf die Bühne bringen. Wir arbeiten mit euch in diesen acht Monaten auch an eurer beruflichen Orientierung. Wir machen mit euch Bewerbungstraining, suchen mit euch gemeinsam einen passenden Praktikumsplatz und begleiten euch zu Bewerbungsgesprächen.”
Ein ganz besonderer Schutzengel stand der 12-jährigenBakari Baya aus Paris bei. Als Einzige überlebte sie den Flugzeugabsturz vor den Komoren. Sie überstand den Aufprall des Fliegers ins Meer fast unverletzt, klammerte sich dann an herumschwimmenden Wrackteilen des Flugzeugs und trieb so stundenlang zwischen Wrackteilen, Gepäck und Leichen in den meterhohen Wellen des haiverseuchten indischen Ozeans.
Alle anderen der 153 Passagiere und Besatzungsmitglieder, auch ihre Mutter, sind vermutlich beim Absturz ums Leben gekommen. Die meisten der Passagiere waren Franko Komoren und wollten ihre Sommerferien in der alten Heimat verbringen.
Neben Freude über das “Le miracle Bakari Baya”, bestimmen tiefe Trauer und Empörung die Stimmung in der Diaspora Community von Südfrankreich:
“Für uns Komorer hat Yemenia ‘fliegende Särge’ eingesetzt”, schreibt Rolf Bahrer in seinem Blog. “Die zahlreiche Gemeinschaft der Komorer in Frankreich reagiert mit tiefer Trauer, aber auch Wut auf die gestrige Katastrophe im Indischen Ozean. Sie hatten gegen den Zustands der Maschinen der Yemenia Airways wiederholt protestiert. [...] Vor allem in Marseille, wo mit rund 80′000 Personen die größte komorische Gemeinschaft im Ausland lebt und wo 78 Personen noch zugestiegen waren, mischte sich in die Trauer auch Wut: “Seit Jahren haben wir die Behörden regelmäßig vor den unhaltbaren Zuständen bei der Gesellschaft Yemenia gewarnt. Aber man hat nicht auf uns gehört”, sagte ein Sprecher der Vereinigung “SOS Voyages Comores”. Mehr in Paris Infos Blog
Bereits im August 2008 kam es zu einer Protestdemo der Group SOS Voyage aux Comores (SOS Reisen zu den Komoren). 300 Menschen protestierten damals am Flughafen Marseille gegen die Airline Yeminita und forderten die Behörden auf, – vergebens – gegen die katastrophalen Zustände bei der Airline vorzugehen:
Das Black Power Weiche Mützchen für Babys aus Bio Baumwolle, die Black Power Klassische Boxershorts für den Herrn und das Black Power Figurbetontes Shirt mit farblich abgesetztem Rundkragen und Ärmeln für die Dame….
“Noah Sow hat ein Buch geschrieben. Über Rassisten und Rassismus. Doch meint sie in diesem Fall nicht, wie vielleicht anzunehmen wäre, rassistische Schläger und Neonazis. Gemeint sind Leute wie Du. Und ich. Und Tante Erna aus Bochum-Höntrop. Aber ich bin doch kein Rassist. Und Tante Erna nennt Schwarze zwar „Neger“, aber das hat sie halt so gelernt und außerdem hat sie letztens noch im Supermarkt dieses süße schwarze Baby – die sind aber auch immer niedlich – gestreichelt, daher kann sie doch gar nicht rassistisch sein. Wo also ist das Problem?” Das Problem erklärt Noah Sow in ihrem Buch „Deutschland Schwarz Weiß“ auf 300 Seiten. mehr hier
Deutschland Schwarz Weiss ist im C. Bertelsmann Verlag erschienen und kostet 14,95 Euro. ISBN 978-3-570-01008-2 . Mehr Infos zum Buch: www.deutschlandschwarzweiss.de
Die Brasilianische Botschaft in Berlin möchte in Deutschland lebende brasilianische Künstler dabei unterstützen, qualitativ hochwertige Arbeiten einem noch breiteren Publikum zu präsentieren. Künstler, die einen Link zu ihrer Homepage in die Seite der Botschaft (www.brasilianische-botschaft.de) aufnehmen lassen möchten, wenden sich bitte schriftlich an die Kulturabteilung.
A Embaixada do Brasil em Berlim procura facilitar a divulgação de trabalhos sérios e de boa qualidade de artistas brasileiros radicados na Alemanha. Os artistas interessados em ter suas páginas pessoais vinculadas à da Embaixada podem efetuar o pedido por carta dirigida ao Setor Cultural da Embaixada. (www.brasilianische-botschaft.de)
Black Entertainment Television’s BET Awards Verleihung fand gestern Nacht in L.A. statt, die gesamte Show wurde Michael Jackson gewidmet. Die Show gab es hier ja leider nicht zu sehen, aber ein paar Videos und mehr Info unter http://www.bet.com/Specials/betawards09
BET Awards 2009 – Michael Jackson Tribute – Jamie Foxx
“Schwarze Ansichten” – als Afro-Deutsche zwischen Marzahn und Kreuzberg / Von Unbekannt. 2002.
1995 war ich das erste Mal in Kreuzberg.
In den betonernen Plattenbauschluchten von Marzahn großgeworden und als Schwarze Deutsche allzu vertraut mit der dumpf kalten Wort- und Schlagkraft vieler „armer, orientierungbedürftiger“ Jugendlicher, erlebte ich Kreuzberg wie in einer Art befreienden Schockzustand.
Ich weiß gar nicht mehr, was mich dazu brachte, dorthin zu fahren – ich hatte „zu Haus“ nicht unbedingt Verheißungsvolles gehört. Nachbarn – entfernte Bekannte meiner Mutter – hatten mal zwischen Stulle und Bier was von nem „ausländerverseuchten und asozialen Ort“ erzählt, „nichts für Kinder und Frauen“.
Das war kurz nach der Wende gewesen, wenige Monate nachdem zwei ältere “Kurzhaarige” mir in der Nähe meines Wohnblocks sehr deutlich vermittelt hatten, ich – wobei sie mich hier unter leidenschaftlichen Gesten mit dem N-Wort ansprachen – solle mich nicht mehr in „ihrer Marzahner Jejend uffhalten, kapiesche – det würde mir schwarzer Schlampe ja nich jut bekommen.“
…anzunehmen ist, das der Hersteller dieses EKG Geräts, in der Eingabemaske eine veraltete Version der in den USA (u.a. Ländern)* üblichen “Rassen-Taxonomy” abbildet und den Screen unter Verwendung von rassistischen Bezeichnungen “eingedeutscht” hat.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr Euch mit Zuschriften oder juristischen Mitteln beteiligen möchtet und das ganze weiterleitet. Mit solidarischen Grüßen der braune mob e.V. media-watch – schwarze deutsche in medien und öffentlichkeit
Eine der wenigen Medien, die wirklich originäres Material zu Michael Jackson im Archiv haben – Interviews, Photos, Videos und Audio, ist das afro amerikanische Magazin EBONY. Im Dezember 2007 hatte Michael Jackson dem Magazin Ebony ein langes und sehr persönliches Interview gegeben, das eines seiner letzten längeren Interviews überhaupt sein dürfte.
Auf Youtube hat sich “MemoriesDreamer” die Mühe gemacht, eine Playlist mit mehr als 100 Interviewvideos, beginnend im Jahr 1970, zusammenzustellen. Hier der Link: http://www.youtube.com
Bei Enthüllungen langjähriger Freunde und Künstlerkollegen zu bisher noch unbekannten Details aus dem Leben des MJ ist der mediale Sättigungsgrad wohl mittlerweile erreicht. Trotzdem lesenswert ist der Bericht von Grace Rwaramba, die vor Jahrzehnten zum Studieren aus Ruanda in die USA zog, dann aber lange Jahre als Kindermädchen bzw. Mädchen für Alles bei Michael Jackson arbeitete, später gefeuert wurde. Grace Rwaramba im Interview in der Times Online (->”What nanny who worked for Michael Jackson saw“) bzw. in Auszügen auf Deutsch in der Welt ONLINE: “Jacksons Kindermädchen enthüllt tragische Details“. Warum das Interview mit Grace Rwaramba in Teilen, sagen wir mal, “kreativ erweitert” worden ist, und wie es überhaupt zu diesem Interview kam in: “Bloodsuckers and the world of michael jackson“.
Die Polizei in Dortmund sucht per Fahndung nach einem Kinderschänder, der einen 14 jährigen Jungen aus dem Sudan o. Kenia jahrelang, auch hier im Ruhrgebiet, sexuell missbraucht haben soll.
Aus der Fahndungsmeldung: “Der Täter nannte sich Jürgen und könnte einen beruflichen Bezug nach Afrika haben. Das Einfamilienhaus des Mannes dürfte sich im Bereich des östlichen Ruhrgebiets befinden. Morgens soll er zu seiner Arbeitsstelle fahren und am Spätnachmittag zurück kehren. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Vorname eventuell Jürgen, etwa 45 Jahre alt, ca. 190 cm groß, kräftige / muskulöse Statur, dunkle lange Haare, die zum Pferdeschwanz gebunden sind, Ohrring im linken Ohr, trägt regelmäßig einen Anzug, aber nicht zwingend eine Krawatt. Ein Phantombild und eine Personenbeschreibung ist hier abrufbar.
Als wichtige Zeugin gesucht wird eine afrikanische Frau mit Namen “Jane”. Sie soll den 14-Jährigen über mehrere Tage bei sich aufgenommen haben. Sie soll in einer kleinen Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Ruhrgebiet wohnen und hat einen kleinen Sohn im Alter von drei bis fünf Jahren.
Eine deutsche Partei protestiert gegen eine Packung Pflaster? Die Parteifreunde sind so entsetzt, das sie Fotos der Pflasterpackung zur bayrischen Parteizentrale einschicken. Diese widmet dem Pflaster auf der Frontpage ihrer Internetseite einen Artikel.
Was an dem hautfarbenden Pflaster könnte denn in der Parteizentrale einer deutschen Partei für derartigen Aktivitätendrang gesorgt haben?
Lesung mit Martin Curi: Er war der erste schwarze Fußballstar in Brasilien und prägte mit seiner technischen Brillanz den Stil der Selecao. Arthur Friedenreich (* 18. Juli 1892 in São Paulo; † 6. September 1969 São Paulo), Sohn eines deutschen Einwanderers und einer afro brasilianischen Wäscherin, galt als Fußballgenie. Seine Kunst überwand rassistische Diskriminierung und soziale Schranken. Friedenreich ist heute weitgehend vergessen – zu Unrecht. Der in Brasilien lebende Journalist Martin Curi erzählt nicht nur Friedenreichs Karriere. Kenntnisreich schildert er zugleich die Gründerjahre des brasilianischen Fußballs und den ausgeprägten Rassismus, dem sich “Fried” und andere schwarze Spieler damals ausgesetzt sahen. Veranstaltet durch: Open Monday’s ‘Hackentrick’.
Martin Curi. Friedenreich – Das vergessene Fußballgenie. Verlag die Werkstatt. 2009
leider mussten wird kurzfristig den Veranstaltungsort für die Tagung “Rassismus, Wissen(schaft) und Universität” ändern. Die Veranstaltung wird in die Werkstatt der Kulturen verlegt. Um es allen, die versehentlich zum Amerika-Haus fahren, zu ermöglichen, den einzelnen Veranstaltungspunkten beizuwohnen, verschieben wir den Anfang des Programmes am Freitag um jeweils eine Stunde. Die Uhrzeiten für die Abendveranstaltungen bleiben bestehen. Bitte
konsultieren Sie für die genauen Anfangszeiten das attachte Programm. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und freuen uns darauf, Sie auf der Tagung begrüßen zu können.
Die Wahl Barack Obamas hat die ganze Welt bewegt. Auch in vielen afrikanischen Ländern waren vor allem junge Menschen begeistert. Sie machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Afrika aus und hätten wohl auch Obama gewählt. Die autoritären, afrikanischen Staatschefs hingegen hätten Obama wohl nur über ihre Leiche gewählt, auch wenn sie an der Oberfläche mit der Wahl höchst zufrieden waren. Tatsächlich hätte Barack Obama aber in keinem Land Afrikas eine Chance, gewählt zu werden.
Fünf Gründe, warum Barack Obama keine Chance hätte in einem afrikanischen Land gewählt zu werden: Weiterlesen bei afrikanet.info
Termin: Die Emmericher St. Christophorus-Kirchengemeinde plant für das letzte Juni-Wochenende einen “Aktionsblock zu Afrika” im Aldegundis-Pfarrhaus. Mit Film, Solidaritätslauf, Musik, Essen und Gottesdienst. Mehr Infos bei der Gemeinde und Hier.
In Zürich wird ein Kompetenzzentrum für Integration und Unterstützung der afrikanischen Diaspora aufgebaut: Ein Ort wo man sich trifft um Gedanken und Ideen auszutauschen. Das ganze Angebot fokussiert auf transkulturellen Themen und Lösungsansätze. Aktivitäten und Events werden initiiert. Experten verschiedener Fachrichtungen kommen zusammen. Angeboten werden Workshops und Kurse im Interesse der afrikanischen Diaspora. Aufbau von Erfahrungsaustausch (Erfa) Gruppen und Selbsthilfe-Gruppen. Beratungsstelle für Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und Schulungen. Das ganze Angebot ist spezialisiert für den transkulturellen Bereich.
Gezeigt wird der Film „Roots Germania“ am Donnerstag, 25. Juni, um 9.30 Uhr im Forum Vogelsang in Euskirchen. Mo Asumang ist dabei und steht im Anschluss für Gespräche bereit. Die Vorführung findet auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Helga Kühn-Mengel statt.
Im Rahmen des Forums Selbstreflexion in den Gender Studies bieten Maisha Eggers und Asiye Kaya einen Workshop zum Thema “Rassismus und Weiß-Sein” an. Der Workshop findet am 01.07.2009 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Relais (Monbijoustr. 3) statt.
Die Anmeldung zu diesem Workshop wird bis zum 20.06.2009 verlängert. Anmeldungen an: selbstreflexion(AT)online.de.
Auf Grund von Meldungen, dass es auf dem nächsten Evangelischen Kirchentag kein eigenes Veranstaltungszentrum zum Thema Afrika geben soll, hat der in Nord Deutschland lebende südafrikanische Theologe Dr. Ben Khumalo-Seegelken, der in den vergangenen Jahren als Referent und Besucher an den Afrikazentren des Kirchentags beteiligt war, eine offenen Protest Brief an den Deutscher Evangelischer Kirchentag – Dr. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin verfasst. Und eine Unterschriftenaktion fuer den Erhalt des Veranstaltungszentrum zum Thema Afrika ins Leben gerufen. Allerdings wird die Aktion derzeit vornehmlich von nicht-afrikanischen Menschen unterstützt…. Weitere Informationen hier, in die Unterschriftenliste eintragen hier. Kontakt: Dr. Ben Khumalo-Seegelken, Alte Ziegelei 4, 26197 Huntlosen www.benkhumalo-seegelken.de
The show paraded African artist like African Drummers, a traditional dance group from Togo led by Kamal.Tony, from Hamburg. Tonia, Divine Gospel Choir, The Great Black Moses. Momsie of „Afrika Afrika“ & „König der Löwe“ fame. Rasheed, a Hip Hop artist based in Hamburg.
Raxinoar, The twin brothers from Togo stole the show, some wonderful Zouk Music performance. Most of the ladies could not oversee these handsome guys. Also at the program was Mpiece from Freiburg, who treated the crowd with some hot Hip Hop music. Other artist, also on the showlist was Tulkan, whose project is currently featured intensively on VIVA TV, J-Stone, Simple and Julie the Soul Queen.
Es mag daran liegen, das das FAZ Lektorat bei Artikeln in der Rubrik “Jugend schreibt” nicht so genau hinschaut. Möglich ist auch, das der Jungredakteur Maximilian Oster von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim, schon seinen Spanischlehrer für einen Exoten hält und noch nie in seinem jungen Eliteleben einen Afrikaner, geschweige denn, einen afrikanischen Flüchtling, kennengelernt haben wird. Und das er selbst in der Phase der Berufswahl steckt, daher wirklich versuchen wollte, anderen einen authentischen Einblick in den verantwortungsvollen Beruf eines Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt zu vermitteln. Das dieser sich eben mit der Rückführung “ausreisepflichtiger Ausländer” beschäftigen muss, will erwähnt werden.
Leider gerät das “Jugend schreibt” – Berufsporträt “Alltag eines Rückführers” zu einer zynischen Dokumentation des Erstickungstods eines afrikanischen Flüchtlings. Und das unter dem Titel “Eine Frage der Moral”, am Weltflüchtlingstag zu lesen in der FAZ.
O- Ton, der Beamter: „In der Regel ist eine Rückführung kein großer Akt”, jedoch gebe es wie überall „vereinzelte Ausnahmen. Zwei Drittel sehen ihre Chancenlosigkeit spätestens dann ein, wenn sie von uns begleitet werden, jedoch verbleiben immer noch ein paar, die sich einer Rückführung mit aller Macht widersetzen wollen.“[1]
“Vor fünf Jahren sollten drei Kollegen Trümners einen Schwarzafrikaner während des Rückfluges begleiten. Dieser war hochaggressiv und flugunwillig, so dass er sich laut schreiend mit aller Kraft wehrte.
Ntach zusammen – hier ein AFROPUNK-Veranstaltungshinweis!
Noah Sow’s neue Band “NOISEAUX” gibt live-Einstand:
Am Freitag, 26.6. im INDRA (Große Freiheit)!
“Wer hat’s erfunden? – Joan Jett’s legendärer Spruch “Outside of society, that’s where I want to be” verrät mehr als durch diese Interpretin möglicherweise beabsichtigt war. Während sich im “want to be” des selbstgewählten Outsidertums auch gern mal Gelangweilte gefallen, die in “rebellischer” Musik und den dazugehörigen Accessoires die Sehnsucht nach “Anderssein” zu stillen versuchen, sind NOISEAUX klar dort positioniert, wo solche Träumereien auf die harte Realität treffen. Da sammelt sich etwas. Da ver-sammelt sich etwas. Authentizität, in die Fresse ohne Spielchen, ohne Koketterie mit Weinerlichkeit. Minderheiten werden zu Mehrheiten und sind mit NOISEAUX nun auch hierzulande im Rock nicht mehr ignorierbar.” rd
Vorher kann bei gutem Wetter gegrillt werden. Nach der Show gibt es Abtanzen mit DJ Nora Snow und Anderen. Von der Bühne fönt die Heimspielpremiere und Live-Vorschau auf das NOISEAUX-Album, das im September veröffentlicht wird.
Es gibt auch extra eine “Freundesliste”: wer an Info@NOISEAUX.com bis zum 25.6. eine Mail mit seinem/ihrem Namen schickt, zahlt dann an der Tür nur 5€ (statt 8 € Abendkasse).
Noah Sow stellt eine ihrer Platz 1 – Lieblingsautorinnen vor, die afro – amerikanische Science Fiction Autorin Octavia Estelle Butler (June 22, 1947 – February 24, 2006) . Und hätte sich “ein Loch ins Knie gefreut, Octavia Butler noch live zu erleben”. Geht ja leider nicht mehr, aber mehr Infos, Links und ein Video findet Ihr im Noah Sow Blog hier
Die für den 18. Juli 2009 in Berlin geplanten Demo “Schwarz & Stolz” fällt erst einmal aus. Die Initiative des Rappers Tibor Sturm (Quiet Storm) hat, laut einem Bericht der Webseite “Mut gegen Rechts”, beschlossen, den Aufmarsch auf 2010 zu verschieben. “Angesichts der Wirtschaftskrise sind wichtige Sponsoren abgesprungen, die mit ihrem Geld Flüchtlingen die Teilnahme ermöglichen wollten. Daraufhin hat der Initiatorenkreis den Protestmarsch um ein Jahr verschoben, auf Juli 2010, um sich mit langem Anlauf Mittel zu organisieren.” Quelle und mehr: http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de. Logo: Design by Nando Nkrumah
… und er konnte einem Leid tun, nach allem, was er schon durchgemacht hat. Er wurde so was von ausgepfiffen und ausgebuht, der neue Prime Minister von Zimbabwe.
Mehr als 1.000 Zimbabweans aus der europäischen Diaspora (ca. 1/2 Millionen Zim Exiles leben in England) hatte sich in der anglikanischen Southwark Kathedrale in London eingefunden und warteten gespannt auf die Rede des neuen Hoffnungsträgers. Als der dann die Community mit einem “Zimbabweans must come home” begrüsste, also “Leute, ihr müsst wieder nach Hause kommen”, brach ein Tumult in der Kirche aus, als hätte Mugabe selbst hinter der Kanzel gestanden. No, rief es im Chor, und auch wütende Zimbabwer im Exil haben noch Humor: “Mugabe-Light” und “Mugabe must go first’”, “Mugabe is the reason we fled the country. When he goes, we will come.”
Zum 9. Mal wird vom 31.07. bis 02.08. mit dem African Musical Festival afrikanische Musik und Lebensfreude auf dem Marktplatz in Emmendingen Einzug halten. Auch dieses Jahr werden unter dem Motto „Tribute to mother Africa“ viele Bands und Gruppen die Besucher auf das Beste unterhalten. Ein ökumenischer Gottesdienst, ein Basar und das Angebot von afrikanischen Speisen ergänzen das vielfältige Musikprogramm. Eine Ausstellung von Adinkra-Symbolen aus Ghana im Rathaus Emmendingen vom 16. Juli bis 14. August und ein afrikanisches Trommel- und Tanzkonzert im Stadtgarten am Sonntag, 26. Juli um 11.00 Uhr werden Vorfreude auf das Festival wecken.
Chiwoniso “Rebel Woman” - Afrosoul-Diva aus Zimbabwe.
Der Top Act des African Music Festival Emmendingen ist die Afrosoul-Diva Chiwoniso aus Zimbabwe. Mehr Infos über Chiwoniso, ihr neues Album Rebel Woman, Soundproben und Videos, liegen nur einen Klick entfernt: http://www.cumbancha.com/albums/rebel_woman.
Eine Stellungnahme eines möglicherweise ehemaligen Mitarbeiters liegt uns vor, die hier ausdrücklich als subjektiver Erfahrungsbericht und persönliche Meinungsäusserung der Person, nicht jedoch als wahre Tatsachenbehauptung, wiedergegeben wird. Die Stellungnahme des Unternehmens findet sich in den oben genannten Presse Links und wird ausdrücklich gleichermassen gewürdigt.
Betreff: AFRIKA! AFRIKA!
“ich habe jahre lang bei der produktion A!A! gearbeitet. muss anonym bleiben sonst gibt es stress mit der XXX. Alle ex mitarbeiter, tanzer & artisten mochten hiermit klarstellen dass NIE gagen oder gehalt im vorhinein ausgezahlt wurden. wir mussten tage oder wochenlang darauf warten. auch als wir die firma verlassen haben um unsere dokumente zuruck zu bekommen haben nicht nur ich & einige kollegen uber 2 monate warten mussen.
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