10. November 2009 im WOKI-Filmpalast in Bonn Illegale Auswanderung nach Europa – Fluchtpunkt Europa Mittelmeer zwei Filmbeiträgen und anschließender Podiumsdiskussion u.a. mit Simon Paetau (Regie Oury Jalloh Film), der derzeit an der Kunsthochschule Köln studiert.

Filme:

19.00 Uhr: Der 36°/20° Breitengrad, Regie: José Luis Tirado Spanien 2004, 65 Min., OmU
20.15 Uhr: Oury Jalloh Regie: Simon Paetau (anwesend)

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Die Edutainment-Attacke geht in die nächste Runde, vom 19. – 21. November + 10. – 11. Dezember 2009. Unten die Tourdaten, u.a. Münster am 21.11.2009.  Wir empfehlen allen BesucherInnen, Karten im Vorverkauf zu holen. Zum Einen sind sie da günstiger – und zum anderen war leider auch schon mal nicht mehr genug Platz für alle Kurzentschlossenen. Falls sie diesmal nicht in Eurer Nähe gastieren, empfehlt sie trotzdem an FreundInnen weiter … Und/oder mailt  Locations in Eurer Stadt, in denen Ihr Edutainment Attacke auch mal sehen möchtet. (Außer natürlich “Gefängnis” und “Kiesgrube”)…..

Als Vorgeschmack oder zum Erinnerung-Auffrischen könnt ihr Euch hier Live-Ausschnitte aus der Edutainment-Attacke ansehen: http://www.youtube.com/user/eduattacke

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Philipp Rösler, der neue Bundesgesundheitsminister,  in der „Bild am Sonntag“ in einem Interview:

,Mich hat nach unserer Feier in der Fraktion ein Afrikaner vom Catering-Service angesprochen und gesagt: „Ich finde es ganz toll, dass einer von uns jetzt Bundesminister wird.“ Da war ich verdutzt: Einer von uns? Du bist doch ein Gelber und kein Schwarzer. Die Geschichte – übrigens nicht das einzige Erlebnis dieser Art – hat Guido Westerwelle auch dem Bundespräsidenten erzählt. http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/01/philipp-roesler/fdp-gesundheitsminister-im-interview.html

Titel des Interviews:  „Kränkt es Sie, wenn man Sie Fidschi* nennt, Herr Minister?“

Autsch…

via [Anders Deutsch]: Seminar "Migrant_innen und die Geschichte Deutschlands" vom 27. bis 29. November 2009 im Bildungszentrum Erkner: Bei der feierlichen Erinnerung an den 20. Jahrestag des Mauerfalls und die so genannte "Friedliche Revolution" wird oftmals ausgeblendet, dass für bestimmte Bevölkerungsgruppen diese Zeit keineswegs "friedlich" verlief. Menschen, die von der Dominanzgesellschaft in beiden Teilen Deutschlands als nicht-deutsch definiert wurden und werden, erfuhren noch offensivere Ausgrenzungen… Mehr hier: http://andersdeutsch.blogger.de/stories/1519354/

NDiaye01Der bedeutendste französische Literaturpreis, der «Prix Goncourt», geht erstmals an eine schwarze Autorin: Marie NDiaye (42), wurde für ihren Roman «Trois femmes puissantes» (Drei starke Frauen) geehrt. Die französische Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin. Weiterlesen:  http://www.n24.de

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Rhode Bath-Schéba Makoumbou (Congo Brazzaville)

Exhibition „Trait d’union“

Paintings and sculptures

Galerie Lumières d’Afrique

Chaussée de Wavre 204, 1050 Brussels – Belgium

rhode makoumbou

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Eine Party in Bonn: 1st Dub Conference in Bonn „presenting Reggae Diversity on 2 PAs“ – Club Party, am Samstag, 7. November um 23:00 in Bonn im Maschinenraum. Mehr Infos: http://www.indubtrination.org/

Dub-Conference Bonn

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Nach Erfahrungen mit mangelnder Einsicht und Kritikfähigkeit der Grünen nach Protesten gegen ein rassistisches und sexistisches Grünen-Wahlplakat gründete sich nun die Initiative “Grüner Rassismus Nein Danke!” um eine öffentliche Aufarbeitung diskriminierender Praktiken und Lernresistenz zu erreichen.

HIER ist die Seite der Initiative “Grüner Rassismus Nein Danke” – mit Hintergrundinfos, Dokumentation und einer Aktion zum Mitmachen:

http://gruenerrassismus.blogspot.com

Via derbraunemob
(http://blog.derbraunemob.info/2009/11/02/initiative-gruener-rassismus-nein-danke-gegruendet/)

Köln, 03.11.2009 Spontanität kann unter Umständen eine sehr, sehr gute Sache sein. Seit Freitagmorgen steht fest: Nach dem Tour-Support für den Mindener Rapper CURSE im Frühjahr 2009 geht MARIAMA nun im Vorprogramm von MAX HERRE auf Tour. Unserer Meinung nach ist es auch höchste Zeit, dass Deutschland der Dame endlich die gebührende Aufmerksamkeit schenkt. Z.B. in Köln am 29.11. und 30.11.09 im Gloria …

Foto: mariama by robert winter

MARIAMAs Musik ließe sich vereinfacht als „acoustic soul“ beschreiben, getragen durch das gekonnte Zusammenspiel einprägsamer Gitarrenmelodien und einer wunderschönen Stimme. Nahe liegen Vergleiche mit Künstlern wie Ayo, Asa, India Arie oder Patrice. Doch nicht ohne Grund sagt Letzterer über sie: „Mariama ist ein Gesamtkunstwerk.“ Das Ausnahmetalent bezaubert durch ihren besonderen Charme auf der Bühne und die besondere Note in ihrer Musik. Genauso verträumt wie hellwach und auf den Punkt, kindlich verspielt und doch ernst und erwachsen, bestimmt durch eine tiefgründige Leichtigkeit mit einem Hauch geheimnisvoller Sinnlichkeit – das ist MARIAMA. Ihre Lieder erzählen von Freude, Melancholie oder Schmerz, lieben oder verlassen werden, Hoffnung oder Verzweiflung, ihrer eigenen Geschichte oder der anderer, verschiedensten Gefühlslagen und Lebenssituationen. Musik kann so einfach und gleichzeitig so schön sein.

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Neben der Filmvorführung „Yes, I Am!“ findet morgen in Köln die Preisverleihung zu Ausschreibung „Dissen mit mir nicht! Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung“ statt.

In der Jury u.a. Günter Wallraff. Also, wer vormittags Zeit hat, um mit Günter Günter Wallraff zu diskutieren, hier nochmal die Adresse unten.

Leider ist das Setup der Veranstaltung wieder so eine typische Showcase für WEISSES Rassismuserfahrungsexpertentum: Schwarze werden als Künstler / MusikerInnen geladen. In der Jury: der oder die WEISSEN DEUTSCHEN „Fach Experten“, die auf Basis ihrer – nicht vorhandenen – Rassismus- und Diskriminierungserfahrung, medienwirksam begutachten, bewerten, prämieren, etc…….

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Brothers Keepser’ Film YES I AM! – Filmvorführung und Diskussion (speziell für SchülerInnen)

am 03. November 2009
von 11.00 Uhr – 13.30 Uhr
in der Aula des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs
Eitorfer Str. 16
50679 Köln-Deutz

Hier ein Veranstaltungshinweis aus dem Ruhrgebiet: Deutschland ist bereit für neue frische, junge Unterhaltung. Unter diesem Motto startet Rebellcomedy seine Deutschlandtour am 01.11.09 in Duisburg.  Special Musical Guest: FLEUR EARTH SOUNDSYSTEM

Die Show auf Video hier:  http://www.vimeo.com/rebellcomedy

Immer mehr Gruppen von jungen Künstlern „mit Migrationshintergrund“ bereichern die deutsche Comedyszene und bieten eine Alternative zu bestehenden Formaten. Rebellcomedy ist eine davon.

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Happy Birthday, Noah Sow!

29. Oktober 2009

Der TV Tipp: „Sie sind als Arbeitsmigranten, Asylbewerber oder Studierende hierher gekommen: Menschen aus Afrika. Rund 200.000 leben in Deutschland. Viele haben sich hier eine neue Existenz aufgebaut, fühlen sich heimisch und legen Wert auf eine baldige Integration.“ Ein Filmporträt der afrikanischen Community in Düsseldorf mit Beiträgen von Jugendprojekte, den afrikanischen Kirchengemeinden, Afroshops in Eller, u.v.m. Eine Doku von Vincent Djeumo.31.10. ZDF Infokanal. Samstag, 31.10.2009 06:30 – 06:45 Uhr, VPS 31.10.2009 06:30, Länge: 15 min bzw. Samstag 23:00 – 23:15 Uhr. http://infokanal.zdf.de/ZDFde.

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Das Seminar „Empowerment gegen Rassismus“ hat noch Plätze frei: Wochenendworkshop „Empowerment- Handlungsstrategien und Wünsche für erlebte Veränderung von Rassismus“ mit Güler Arapi und Toan Nguyen vom Freitag 30.10.2009 – Sonntag, 1.11.2009 im IBZ in Bielefeld:

Rassismus und Diskriminierung ist Alltag im Leben von Menschen nicht-deutscher Herkunft, People of Color, Schwarzen Menschen und Migrant_innen. Dennoch findet die professionelle Berücksichtigung dieser Erfahrungswelt in Deutschland erst allmählich statt. In interkulturellen oder antirassistischen Trainings mit Menschen mit und ohne Rassismuserfahrungen wird dieser Perspektive oft nicht angemessen Raum gegeben und selten vielseitig bearbeitet. Daher wendet sich dieses Seminar ausschließlich an Menschen mit Rassismuserfahrungen, die in Deutschland aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer ethnischen und religiösen Zugehörigkeit, ihres Namens und ihrer Sprache, Benachteiligung, Ausgrenzung und Gewalt erfahren.

Eine Pressemitteilung und eine Ausschreibung befinden sich im Anhang. Read the rest of this entry »

Baaba Maal kommt nach Deutschland. Baaba Maal ist einer der bekanntesten Musiker des Senegals, im Oktober gibt er drei Konzerte in Deutschland, eins davon in Köln: 25 Oct 2009 Germany, Cologne, Kantine Beginn: 20.00 Uhr. (Euro 25,00) Web: http://www.kantine.com/http://www.baabamaal.tv/

Der Event steht unter der Schirmherrschaft von S. E. Jean-Marc Mpay, dem Botschafter von Kamerun. WO? In Dortmund in der Lindenhorster Str. 38-40, 44147 Dortmund am 31.10.2009 um 19:30 Uhr

Ganjaman steht wie kaum ein anderer Künstler für deutschsprachigen Reggae und Dancehall. In der öffentlichen Wahrnehmung werden solche Klänge oft fälschlicherweise mit reiner „Gute- Laune- Musik“ gleichgesetzt. Dabei sind kritische Texte seit jeher ein unverzichtbarer Bestandteil der Reggae- Musikkultur. In dieser Tradition verbindet auch Ganjaman partytaugliche Klänge mit ernsthaften Texten, in denen unter anderem Themen wie Antiimperialismus und das Rastafaritum besungen werden. Der Ur-Berliner ist ein echter Multi-Künstler, der auch schon als Produzent, Tontechniker, DJ, Moderator und Veranstalter für Aufsehen gesorgt hat.

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Einladung: Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zur diesjährigen Eröffnungsveranstaltung der Interkulturellen Woche Köln (26.10. – 07.11.2009) einladen! Veranstaltungsort ist der große Sendesaal des WDR (Wallrafplatz, 50667 Köln). Veranstaltungsbeginn ist am 26.Oktober 2009 um 19.00 Uhr (Einlass ist ab 18.00 Uhr).

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jean claude kibalaEin TV Tipp von Bile, 25.10. ARD Weltspiegel: Letztens habe ich einen Artikel im „Kölner Stadt Anzeiger“ über den Schwarzen Troisdorfer Bauingenieur Jean-Claude Kibala gelesen, der Vizegouverneur in einer Provinz im Kongo ist. Kibalas Sohn ist auch auf meinem Gymnasium gewesen, ein paar Jahrgangsstufen unter mir. Heute (25.10.09) läuft ein Beitrag über Herrn Kibala im Weltspiegel:  „Demokratische Republik Kongo: Der schwarze Deutsche und die Ordnung. Aus der Programmankündigung: „Wir sind im Kongo, im Krisengebiet zu Ruanda. Dort ist seit einiger Zeit ein deutscher Schwarzer Vizegouverneur und versucht mit urdeutschen Tugenden Gründlichkeit, Ordnung und Recht Licht ins Bürgerkriegschaos zu bringen.“  Weiter zum Video…

Ich muss an dieser Stelle sagen, dass der „Weltspiegel“ genauso wie ein Großteil der „weißen Medien“ einen kolonialrassistischen Blick auf Afrika und seine Menschen hat (das siehst Du schon an der Ankündigung im Text in Bezug auf vermeintliche „urdeutsche Tugenden“, die es eh nicht gibt, aber ich würde mir den Fernsehbeitrag einfach mal anschauen, ist vielleicht ganz interessant…..(c) Text: Bile

Jesus Loves You

24. Oktober 2009


Nigerianischer Prediger mit Synchronübersetzter – am Sendlinger Tor in München :-) )

RoeslerDr. Philipp Rösler (FDP), promovierter Mediziner und derzeit Wirtschaftsminister im Bundesland Niedersachsen, wird wahrscheinlich Bundesminister für Gesundheit in der neuen Regierung. Für die TAZ ist das „überraschend„, im Stern meint man, sein „Lebenslauf wäre ungewöhnlich„. Wieso ungewöhnlich? Geb. 1973, Eltern geschieden, Vater Berufssoldat. Abitur. Bundeswehr. Sanitätsoffizier. Medizinstudium in Hannover. Facharztausbildung am Bundeswehrkrankenhaus. Promotion. Katholisch. Verheiratet, 2 Kinder. Nicht direkt ungewöhnlich? Vielleicht das er Vater von eineiigen Zwillingen ist?

Oder sein Ehrgeiz – er ist erst 37? Junger Liberaler, Generalsekretär dann Landesvorsitzenden der niedersächsischen FDP, Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.

Oder hier steht „sein Aussehen unterscheidet sich deutlich von anderen Politikern“.  Kurze Haare, Anzug und Krawatte, randlose Brille… Sein Aussehen, tatsächlich?

Wer der Meinung ist, alte ausrangierte Computer und Monitore nach Afrika zu schicken, sei eine gute Tat, sollte sich einmal diesen Beitrag anschauen:


Beitrag zum Weltjournal am 29.4.2009 auf ORF.

Amsterdam Bijlmer

21. Oktober 2009

Letztes Jahr habe ich ein paar Monate in Amsterdam verbracht, und mich anfangs ziemlich gewundert (insb. abends :-( ), wo denn nun in dieser multikulturellen und toleranten Metrolpole Schwarze Menschen zu finden sind; zumindestens in meinem Innenstadt Viertel musste man Schwarze nämlich mit der Lupe suchen…ich war scheinbar im falschen Stadtteil bzw. hätte mich wohl besser in den Outskirts, in Amsterdam Bijlmer einquartieren sollen, einem Hochhausghetto am Rande von Amsterdam, in der die Schwarze d.h. karibischen, surinamesischen (Afrosuris / Hindusuries :-) ) und die afrikanischen Communities leben.

Eric berichtet in seinem AfroEuro Blog aus dem Schwarzen Südosten von Amsterdam.: „It seems like a ghetto disease, but just like East London also Amsterdam Bijlmer is turning into an American ghetto. Mehr  unter http://afroeurope.blogspot.com/2009/10/is-amsterdam-zuidoost-amsterdam-south.html

Ein Pointer auf ein interessantes BBC Interview mit dem amerikanischen Filmemacher Spike Lee auf afroeurope hier http://afroeurope.blogspot.com/2009/10/spike-lee-i-never-drank-that-post.html

Für eine US amerikanische Filmdoku werden Ende Oktober in Berlin schwarze KünstlerInnen gesucht; hier die Anfrage:

I am a filmmaker from Memphis TN USA who is working on a documentary about Berlin artists 20 years after fall of the Berlin Wall. I envision a multicultural view and would like to find black artists (of any discipline) who reside and create in Berlin who would be willing to take part in our documentary. I am working  on creating shorter web friendly episodes on each artist that will include web links for the artist’s benefit as well as links to your sites to attract other potential partners. My hope is that you will know of some contacts.

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panafricancongressEine selbstbewusste Diaspora für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft Afrikas“. Unter diesem Motto findet am 24. Oktober 2009 in München der 2. Panafrikanismus-Kongress in Deutschland statt. In vielen Ländern Afrikas jährt sich bald die Befreiung vom Kolonialismus zum 50. Mal. Die Hoffnung auf tatsächliche Unabhängigkeit und Freiheit wurde jedoch weitestgehend enttäuscht. Erwartungen an wirtschaftlichen Aufschwung sowie soziale und politische Verbesserungen haben sich kaum erfüllt. Der 2. Panafrikanismus-Kongress München möchte vor diesem Hintergrund dazu beitragen, die afrikanische Diaspora zu stärken und zu vernetzen. Ideen und Visionen für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft Afrikas sollen gemeinsam diskutiert und weiter entwickelt werden.

Als Ehrengast ist der frühere Ghanaischer Präsident John Jerry Rawlings (1981 – 2001) geladen. Die Veranstaltung ist Kwame Nkrumah (1909-1972) gewidmet. Als visionärer Anführer der Panafrikanismus-Bewegung führte Dr. Osagyefo Kwame Nkrumah Ghana 1957 in die Unabhängigkeit und gab damit Anstoß zu Unabhängigkeitsbewegungen in ganz Afrika.

Das ganztägige Programm bietet Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und ein Konzert mit abschließender Party. Mittagessen vor Ort. Während des Kongresses gibt es im Foyer eine Ausstellung zeitgenössischer afrikanischer Kunst

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Veranstaltungsreihe_commitBerlin_flyer_hinten_webAb 21.10.2009 lädt Commit Berlin e.V. jeden zweiten Mittwoch ein zur Veranstaltungsreihe  “Wissensmacht – Machtwissen: Eine Reihe kritischer Auseinandersetzungen mit Rassismus und kolonialen Kontinuitäten in Universität und Wissenschaften”:  „Im Rahmen der Kampagne verschiedener Berliner politischer Gruppen zur 125ten Jährung der Berliner Afrika-Konferenz von November 2009 bis Februar 2010 (www.berliner-afrika-konferenz.de) veranstaltet der Studierendenverein Commit Berlin e.V. eine Reihe, in der koloniale Kontinuitäten im Alltag und in Wissenschaftsbetrieben thematisiert werden sollen.“ Die Referentinnen sind u.a. Katharina Oguntoye, Grada Kilomba, Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers, Susan Arndt, Aretha Schwarzbach-Apithy, Natasha A. Kelly und Yonas Endrias.

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Der Wallraff-Film „Schwarz auf Weiß“ wird heute uraufgeführt und sorgt bereits bundesweit für Aufsehen – aber auch Kritik. Die schwarze Autorin Noah Sow wirft Wallraff vor, er äffe Minderheiten nach. Im Interview mit tagesschau.de betont sie, das Wissen über Alltagsrassismus sei längst präsent, die Weißen müssten nur aufhören, dieses zu ignorieren. [mehr]

(Tip via brauner mob, andersdeutsch, Fatia u.a. Einsendungen)

Das hat gerade noch gefehlt: ein fast 70 jähriger Weisser, der mit Karnevalsschminke „als Schwarzer getarnt“ durch Deutschland tingelt und dann, wieder abgeschminkt & weiss, natürlich nur gegen gutes Geld, per Buch, Film, Tournee oder Talkshow, Sensationelles enthüllt: „Ja, es stimmt wirklich, Rassismus gibt es. Mir als Weissen können Sie das glauben. Man sollte sich doch jedem Schwarzen gegenüber freundlich und menschlich verhalten – es könnte ja ich sein.“

Dank des Kölner Enthüllungsjournalist Günter Wallraff (66) bleibt uns das leider nicht erspart. Wallraff war nach eigenen Angaben ein Jahr „Undercover als Schwarzer unterwegs“. Genau genommen als fliessend deutsch sprechender somalischer Opa mit allerdings ghanaischem Vornamen Kwami und dem Familiennamen Ogonno (Nigeria?), fährt er  z.B. nach Cottbus zum Camping oder mit seiner Tölle in einen Hundeverein.  Dabei ist er ziemlich lächerlich zurechtgeschminkt, trägt eine Karnevals Afroperücke und einen Schnauzbart. Reality Soap geht anders….

(Warum sich ein weisser Deutscher nicht einfach als Schwarzer Deutscher „tarnt“, bleibt zumindest mir rätselhaft, wäre wohl zu einfach?..).

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Einblicke in das Marokkanische Konsulat in Deutschland. (Stand 2008).

Von hakou123 via Youtube

Sein Job ist es Wissenschaft populär zu vermitteln. Ranga Yogeshwar moderiert im Fernsehen nicht nur „Die große Show der Naturwunder“, „Quarks und Co“ oder die Sendung „Wissen vor acht“. Er beschäftigt sich auch mit alltäglichen Fragen des Alltags und erforscht zum Beispiel, warum Frauen kalte Füße haben.

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…ein Restaurant Promotion Video für das afrikanische Restaurant Relais de Savanne in Berlin.

Ein TV Tipp von Djeumo:  Jäger der Klänge…Arte dazu: „Christian Holl ist Musiker, Komponist und … Klangjäger. An den großen Standorten des UNESCO-Welterbes erfasst er das Leben in all seinen Formen und komponiert Melodien aus dem vorgefundenen Klangmaterial. Read the rest of this entry »

sa
Diese Frauen, die tragen einfach bunte Kopftücher, auch beim Fussball Training. Wissen Sie, ob das religiöse Gründe hat oder einfach als Sonnenschutz dient? Wenn ich mich nicht irre, ist Südafrika ja eher christlich geprägt, oder? Äh? Read the rest of this entry »

Ein Konzerttip: Mit unverwechselbarer, warmer und erdiger Stimme singt der Westafrikaner Adjiri Odametey seine Songs. Alle sind sie melodiös, zuweilen auch melancholisch, aber immer von positiver Grundstimmung geprägt. Die Presse vergleicht ihn oft mit Geoffrey Oryema, aber attestiert ihm den Weg zu einer eigenständigen Musik. Mit seinem Song „Mala“ von seinem gleichnamigen Debütalbum ist Adjiri Odametey ein Hit gelungen. Mit seinen Konzerten im In- und Ausland und seinen CDs konnte er sich als Singer & Songwriter in der Weltmusikszene profilieren.
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Passt diese Nachricht nicht in dein Blog? Ja Klar!

Ääh, ich bin kein Rassist, aber …“meine Sorge gilt den Kindern“: Ein Friedensrichter im US-Staat Louisiana verweigert einem Afro-Amerikaner und seiner weißen Braut die Heirat. Mehr in der SZ unter http://www.sueddeutsche.de oder http://www.nzz.ch oder http://www.cnn.com

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imageDie Fluff Girls Boat Trip Tour: Noah Sow & Noiseaux rocken im Ruhrpott…In der Zeche Carl in Essen. Mehr Infos direkt bei der Zeche Carl.  Vorher mal reinhören?!